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USB-Erkennung bei Suse Linux

UselessUser / 14 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Leute,

endlich ist mir eine Installation von Linux gelungen, hat etliche Versionen gedauert, bis Suse 10.0 jetzt mit dem IDE-/SATA-Controller zurechtkommt.

Wie sieht es eigentlich mit Plug & Play aus oder muss ich einen USB-Stick irgendwie mounten? Vielleicht funktioniert USB auch nicht, gibt es da so eine Art Gerätemanager, wo ich nachschauen kann?
Sorry .... ;-)

MfG

UselessUser

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AST UselessUser „USB-Erkennung bei Suse Linux“
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Hi,
steck ihn doch einfach mal rein den USB Stick, normalerweiße sollte es gehen.
Wenn es nciht geht, kannst du immer noch fragen warum es nicht geht.
Alexander

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KarstenW UselessUser „USB-Erkennung bei Suse Linux“
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USB-Sticks haben eine Gerätedatei wie /dev/sda1 ,sind also wie SCSI-Geräte für Linux. Das Problem bei meinem Debian Sarge ist, das die Gerätedateien automatisch an die jeweiligen USB-Geräte vergeben wird, also in der Reihenfolge so wie sie an den USB-Bus angeschlossen werden.
SUSE hat auf das neuere Hotplugging-System mit udev umgestellt. Deshalb müßte man die Gerätedateieen statisch an die jeweiligen USB-Geräte vergeben können.

Du kannst USB-Sticks mit "mount -t vfat -o rw /dev/sda1 /Verzeichnis_unter_Linux" mounten oder einfach die Datei /etc/fstab entsprechend anpassen.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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AST KarstenW „USB-Sticks haben eine Gerätedatei wie /dev/sda1 ,sind also wie SCSI-Geräte...“
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Mh,
ich habe hier Kabuntu oder so ähnlich auf einem Rechner, da musste ich zwar auch ein wenig in der fstab nachbessern, aber sonst geht das ganz gut, wobei ich auch nur ein USB Gerät dran habe, muss ich mal testen wie es ist wenn ich 2 Sticks dran stecke. Da hast du mich jetzt richtig neugierig gemacht.
Alexander

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KarstenW AST „Mh, ich habe hier Kabuntu oder so ähnlich auf einem Rechner, da musste ich zwar...“
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Die Gerätedateien werden bei Debian Sarge noch in der Reihenfolge vergeben so wie sie an den USB-Bus angesteckt werden. Dadurch ändert sich jedesmal die Gerätedatei bei Verwendung eines USB-Sticks und einer USB-Festplatte. Das soll sich mit udev ändern.
Die Sarge-Version ist auch für den Serverbereich (Internet- und Intranetserver) konzipiert und dehalb sind die Programmpakete nicht immer ganz so aktuell aber dafür auch sehr fehlerfrei.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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UselessUser KarstenW „USB-Sticks haben eine Gerätedatei wie /dev/sda1 ,sind also wie SCSI-Geräte...“
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Hallo KarstenW,

habe jetzt den Inhalt meines USB-Sticks im "media"-Ordner gefunden.

Habe aber noch eine Frage: Was bedeuten die Parameter "-t" und "-o" beim "manuellen" Mounten?

Thx,

UselessUser

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the_mic UselessUser „Hallo KarstenW, habe jetzt den Inhalt meines USB-Sticks im media -Ordner...“
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man mount dürfte das beantworten :-)
mit -t gibst du das Dateisystem an, mit -o weiterführende Mount-Parameter. Diese stehen in der /etc/fstab in der vierten Spalte.
cat /dev/brain > /dev/null
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UselessUser the_mic „man mount dürfte das beantworten :- mit -t gibst du das Dateisystem an, mit -o...“
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Ja, danke, jetzt habe ich verstanden: "vfat" und "rw" sind sozusagen als Werte diesen Parametern zugeordnet, welche scheinbar immer mit dem Minuszeichen beginnen.

Thx,

UselessUser

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KarstenW UselessUser „Ja, danke, jetzt habe ich verstanden: vfat und rw sind sozusagen als Werte...“
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Normalerweise setzt sich ein Unixbefehl aus Optionen und Parametern zusammen. Solche Optionen wie -t Dateisystem werden in der regel mit einem Minuszeichen oder einem Bindestrich gekennzeichnet. Dateisystem wäre dann der Parameter.
Nur der Befehl rar hält sich nicht daran (soweit ich weiß).

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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KarstenW Nachtrag zu: „Normalerweise setzt sich ein Unixbefehl aus Optionen und Parametern zusammen....“
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Fehler:

-t ist die Option, Dateisystem ist das Argument und Parameter wäre dann die Angabe der /dev/Gerätedatei und des /Mountpoints

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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UselessUser KarstenW „Fehler: -t ist die Option, Dateisystem ist das Argument und Parameter wäre dann...“
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Ja, danke für die Info! Gut, dass ich durch DOS schon ein bisschen mit der Kommandozeile zu tun hatte ...

UselessUser

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peter1960 UselessUser „USB-Erkennung bei Suse Linux“
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..der USB Stick taucht nach dem anstöpseln selbstständig im Basisordner /Media auf.
So gesehen bei SuSE 9.2

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UselessUser peter1960 „..der USB Stick taucht nach dem anstöpseln selbstständig im Basisordner /Media...“
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Bingo, da habe ich den USB-Stick dann auch entdecken können, ist als Ordner eingehängt. Es scheint also zu funktionieren, ich bin wahrscheinlich schon zu sehr an die aufpoppenden Blasen von Windows gewöhnt. Die Windows-Partitionen sind im Ordner Windows zu sehen, optische Laufwerke und Floppy sind wiederum im "media"-Ordner. Daran muss ich mich erst einmal gewöhnen ...

Thx,

UselessUser

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the_mic UselessUser „USB-Erkennung bei Suse Linux“
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>gibt es da so eine Art Gerätemanager, wo ich nachschauen kann?

usbview für X
lsusb für die Konsole

cat /dev/brain > /dev/null
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UselessUser the_mic „ gibt es da so eine Art Gerätemanager, wo ich nachschauen kann? usbview für X...“
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Hallo the_mic,

war gar nicht so einfach: Erst einmal benötigt man dazu Admin-Rechte. Dann habe ich das "l" von "lsusb" für ein großes "i" gehalten ;-) Und dann hat die Info zwei zugewiesene IDs angezeigt, weil der USB-Stick über einen Cardreader eingesteckt wurde. "lsusb -v" erschlägt einen glatt mit Informationen, habe jetzt recherchiert, dass es auf den Wert von "bInterfaceClass 8 Mass Storage" ankommt.

Thx,

UselessUser

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