Gerade mit Ubuntu hier - netter Eindruck, aber:
Wieso wird im Firefox alles in einer fürchterlich hässlichen Schrftart dargestellt?
Also anders als im FF unter XP...
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Stimmt, die Schrift hat Serifen, einfach nur grässlich. Kann man in den Einstellungen vom FF ändern. Also Einstellungen, Inhalt, Schriftarten und Farben und dort für bessere Lesbarkeit am besten eine serifenlose Schriftart (Arial) verwenden.
Der Grund ist, daß die gewohnten Schriftarten (unter Windows) urheberrechtlich geschützt sind und nicht einfach unter Linux/Knoppix & Co. übernommen werden dürfen (auf keinen Fall dürfen sie in entsprechenden Distributionen angeboten werden). Daß Freeware-Schriften nicht so optimiert sind, fällt besonders störend bei kleinen Skalierungen auf. Es gibt aber die Möglichkeit, die Windows-Fonts unter Linux einzubinden.
rill
Das Problem gibt es auch unter FreeBSD. Da Linux und FreeBSD bei manchen Sachen ganz ähnlich sind, kannst du diese Internetseite zu Hife nehmen, wie man eine Windowsschrift unter Linux/FreeBSD installiert:
http://wiki.unixboard.de/index.php/FreeBSD_-_Bessere_Schriften
Da gibt es einen Abschnitt, wie man die Windowsschrift manuell installiert.
Die Datei /usr/X11R6/etc/fonts/fonts.conf ist bei meinem Debian unter /etc/fonts/fonts.conf
Nimm lieber die .fonts.conf Datei aus deinem Homeverzeichnis.
Man soll nicht die globale fonts.conf Datei nehmen.
Ehrlich gesagt habe ich das noch nicht ausprobiert, weder unter FreeBSD noch unter Linux.
Danke @all!
Ubuntus Firefox hat eine etwas komische Fontverwaltung (mal diplomatisch ausgedrückt). Darüber habe ich mich schon mehrfach aufgeregt :-)
Man kann auch unter Linux Windowsschriften nachinstallieren:
"Windows-Schriften unter Linux installieren
03.11.05 13:51:45
debian base system
Öfter taucht das Problema auf, daß einem Dokumente mit Windows-Schriftarten zugesendet werden. Da die Schriften, die dort verwendet werden, nicht frei sind, sind sie unter Linux nicht vorhanden, können aber nachinstalliert werden. Das ist natürlich nur mit vorhandener Windows-Lizenzierung erlaubt.
Unter Debian geht das mit:
apt-get install msttcorefonts
Damit Openoffice die Schriften auch kennt, empfehle ich die Schriften in das Verzeichnis ~/.fonts zu linken mit:
mkdir ~/.fonts
cd ~/.fonts
ln -s /usr/share/fonts/truetype/msttcorefonts/* . "
http://datenroulette.de/blog/index.php?blog=4&title=windows_schriften_unter_linux_installier&more=1&c=1&tb=1&pb=1
msttcorefonts:
Installer for Microsoft TrueType core fonts
This package allows for easy installation of the Microsoft True Type
Core Fonts for the Web including:
Andale Mono
Arial Black
Arial (Bold, Italic, Bold Italic)
Comic Sans MS (Bold)
Courier New (Bold, Italic, Bold Italic)
Georgia (Bold, Italic, Bold Italic)
Impact
Times New Roman (Bold, Italic, Bold Italic)
Trebuchet (Bold, Italic, Bold Italic)
Verdana (Bold, Italic, Bold Italic)
Webdings
You will need an Internet connection to download these fonts if you
don't already have them.
Ubuntu baut auf Debian testing auf.
Ich habe in der Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf nur noch den FontPath anpassen müssen:
Section "Files"
FontPath "unix/:7100" # local font server
# if the local font server has problems, we can fall back on these
FontPath "/usr/share/fonts/X11/misc"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/misc"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/cyrillic"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/cyrillic"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/100dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/75dpi/:unscaled"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/Type1"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/Type1"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/CID"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/CID"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/Speedo"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/100dpi"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/100dpi"
FontPath "/usr/share/fonts/X11/75dpi"
FontPath "/usr/lib/X11/fonts/75dpi"
FontPath "/var/lib/defoma/x-ttcidfont-conf.d/dirs/TrueType"
FontPath "/var/lib/defoma/x-ttcidfont-conf.d/dirs/CID"
EndSection
Die Windowsschriften werden unter /usr/share/fonts/truetype/msttcorefonts gespeichert bei der Installation. In meiner Konfigurationsdatei vom XServer hat dieser FontPath gefehlt und mußte mit einem Editor nachträglich noch installiert werden. Die Windowsschriften können bei meinem Firefox unter Bearbeiten--> Einstallungen--->Inhalt eingestellt werden.
Viel Info!
Werde morgen Abend mal ne alte Maschine mit Ubuntu aufsetzen und o.g. Vorschläge umsetzen.
Endlich mal ein wenig mit Linux beschäftigen...
Nochmals Danke,
Gruss
Olli
Du kannst auch originales Debian nutzen. Ubuntu oder Kubuntu sind bei der Installation mehr automatisiert.
http://www.ubuntuusers.de/
http://debiananwenderhandbuch.de/
Linux wird als Unix-ähnlich bezeichnet. Unixsysteme sind sehr flexibel durch ihren modularen Aufbau. Man kann Unix/Linux gleichzeitig als Server- oder Desktoprechner einsetzen, wobei Linux mit der Linux Standardbase wichtige Standards für den Desktop bietet, die bei den verschiedenen Unixvarianten leider fehlen.
N'abend!
Beschäftige mich gerade mit der Installation von Ubuntu:
Wenn ich Software, z.B. ein Spiel, installiere, wird dieses grundsätzlich in /root installiert? Oder ist es auch möglich sowas auf einer anderen Partition zu installieren?
Hintergrund:
/root:5GB
/swap:1GB
/home:10GB
25 frei zur Verfügung
Leider deckt sich die Dokumentation so garnicht mit der Software... :-(
Greetz
Linux verwendet ein sehr funktionelles Verzeichnissystem, welches auch standardisiert ist.
Wenn ein Programm installiert wird (durch apt-get install oder dpkg -i Paket oder auch im Grafikmodus durch synaptic) , dann werden die Dateien auf die jeweiligen Verzeichnisse aufgeteilt. Programmdateien werden in ein bin -Verzeichnis kopiert, Dokumentationsdateien werden unter /usr/share/doc installiert und die Konfigurationsdateien kommen meist nach /etc.
Wenn du nur einen Desktoprechner hast, reicht es vielleicht zu, eine /root-Partition und eine swap Partition zu machen.
Man kann immer bei Linux entscheiden, ob man ein bestimmtes Verzeichnis wie /home auf eine eigene Partition legt (dann ist /home ein Mountpoint der in der Datei /etc/fstab eingetragen ist) oder ob es ein normales Unterverzeichnis im Wurzelverzeichnis "/" sein soll. Das ist vor allem im Serverbereich notwendig. Linux soll nicht nur im Desktopbereich gut laufen , sondern auch im Serverbereich (Internetserver beispielsweise).
Der Sinn der Partitionierung ist einmal, das die Fragmentierung der Dateien nicht bis in die root-Partition kommen soll und dann soll auch noch verhindert werden, das die Festplatte volläuft und dann das ganze System stehenbleibt, wenn der Kernel nicht mehr auf die Festplatte schreiben kann.
Ich mache meist eine swap-Partition (2 x oder 3x RAM Größe) , eine /var-Partition und natürlich das Wurzelverzeichnis "/" (root-Partition).
Wenn mehrere Leute sich den Rechner teilen, kann man auch noch /home auf eine eigene Partition legen.
Die /var Partition verhindert im Fehlerfall eine Vollaufen der Festplatte durch gigabyte große Logdateien. /var mache ich immer 3 Gigabyte groß.
Wenn du neu bei Linux bist reicht es eventuell aus nur eine /-Partition , eine swap Partition und noch eine /var Partition zu machen.
Man kann meist schlecht am Anfang abschätzen wie groß die Partitionen sein müssen. Der Acronis Disk Director kann ext3 und Reiserfile Partitionen sehr gut in der Größe verändern.
Guten Morgen,
erstmal Danke für deine Hilfe!
Hab gestern Abend installiert und die halbe Nacht vor der Maschine verbracht, viel gelesen und probiert.
Erstmal alles sehr positiv, Konsole, Paketverwaltung etc.pp., Ubuntu Anwender-Handbuch schon zu 2/3 durch...
Erstmal generell:
Hab ne alte Maschine zusammengewürfelt:
P3 1000
512MB
40GB HDD
TNT1
Scheint hardwaremäßig erstmal alles problemlos zu funktionieren.
Mein Problem jetzt:
Die Partitionierungsbeschreibungen sind, gelinde gesagt, für den Popo!
Erstmal gehen alle davon aus, dass XP installiert ist und man Platz schafft für Ubuntu.
Dann werden Vorschläge gemacht oder Typen gelistet, z.B: /media, die auch in einem Beispiel stehen, im Partitierungsmanager aber garnicht vorhanden sind. Oder es heisst, wir machen die HDD platt, Partitionieren für U, machen dies und das, und die FAT32 Partition, auf der Windows installiert ist...
Welche Win Inst, wenn wir vorher die Platte komplett nur für U partitioniert haben?
Ist aber auch egal!
Die Maschine soll in meinem Netz werkeln und ich möchte mit Wine auch probieren, MS-Software oder Spiele zu installieren, um einen Gesamteindruck zu erlangen!
Ich habe jetzt, fälschlicher Weise, folgendes:
/root:5GB:ext3
/swap:1GB
/home:10GB:ext3
/usr:25GB:ext3
/usr:25GB >> steht im HowTo, in /usr würden alle externen Programme installiert.
Ist aber offensichtlich falsch, da dort U liegt (1,8GB) und /root mit 180MB mit Leere glänzt...
Also, da ich das Fundament richtig bauem will:
/boot > wird nicht benötigt, weil kein exotische Dateisystem verwendet wird > habe ext3
Primäre Partition:
/root:5GB:ext3 > klar, Wurzelverzeichnis
in /root liegen /sbin und /usr, wo (Linux-)Programme installiert werden
Erweiterte Partition > hier also logische Laufwerke:
/swap:1GB > klar, Auslagerungsdatei
/var:3GB:ext3 > für Logdateien (nach deinem Vorschlag)
/home:10GB:ext3 > meine "Eigenen Dateien" oder die, anderer User
Ca. 20GB frei...
Jetzt, leider keine adäquate Info gefunden, z.B. Spiele/Software unter Wine und Netzlaufwerke:
Ich brauche doch mindestens eine Partition in FAT32, damit XP im LAN darauf zugreifen kann, oder nicht?
Oder kann XP auf ext3 zugreifen?
Und eigentlich für Windows geschriebene Software: Wird die auch unter /root auf ext3 installiert ODER halt auf einer
FAT32 Partition?
Wenn ja, wie heisst dann diese Partition? /...?
Wenn nein, mache ich /root 25GB gross, um dort MS-Software zu installieren? Muss /root dann in FAT32 formatiert werden?
Zuletzt noch eine Frage zu den Partitionen:
Man sagt ja, eine Swap gehört möglichst an den physikalischen Anfang einer HDD. Ist es also sinnvoll, die Primäre Partition ans Ende der Platte zu stellen, davor die Erweiterte P und als erstes die 1. Logische=Swap?
Dann wäre ich am Anfang der Platte...
Wäre dir sehr dankbar!
Gruss
Olli
Ich habe hier einen AMD K6 500 MHz und eine 40 GigaByte Festplatte, mit Debian testing (Ubuntu baut auf Debian testing auf)
Windows 2000 ist nur noch für Notfälle auf einer primären Partition mit 5GigaByte installiert .
Dann habe ich nur eine swap -Partition 500 MByte (250 MByte RAM), eine /var Partition mit 2 GIgaByte und der Rest ist für /.
Die Partitionierung ist eher für den Serverbereich wichtig um die Stabilität zu erhöhen. Man kann dann auch auf den Partitionen unterschiedliche dateisystem installieren und die Vorteile der einzelnen dateisysteme kombinieren.Das braucht man aber nicht unbedingt im Desktopbereich. Wenn du /home nicht auf eine eigene Partition installierst, mußt du eben öfter mal mit dem befehl "df" den freien Festplattenspeicher kontrollieren.
Bei einer 40 Gigabyte Festplatte im Heimbereich reichen auch swap, "/" und die /var Partition (Schutz vor zu großen Logdateien).
Das sind alles Erfahrungswerte. Da kann man keine Empfehlungen sagen.
/usr ist ein Unterverzeichnis in dem sehr viele Linuxprogramme installiert werden. Für einen Desktoprechner brauchst du /usr nicht auf eine eigene Partition legen.
Externe Programme werden unter /usr/local/bin installiert. Programme für den Grafikmodus sind in /usr/X11R6/bin und in /usr/bin.
Also unter /usr werden sehr viele Linuxprogramme installiert.
Linux kann man von logischen als auch von primären Partitionen booten. Du mußt also das Wurzelverzeichnis "/" nicht unbedingt auf eine primäre Partition llegen.
Du verwechselst wahrscheinlich das Verzeichnis /root mit dem Wurzelverzeichnis "/". Das Wurzelverzeichnis liegt auf der root-Partition.
Jedoch ist das Verzeichnis /root das Verzeichnis, in dem der Adminstrator "root" seine persöhnlichen Dateien ablegt. Die "normalen" Benutzer legen ihre persöhnlichen Dateien in einem Unterverzeichnis von "/home" ab. /home kann auch auf einer eigenen Partition liegen, mache ich aber meist nicht, weil ich mich immer wieder verschätzt habe. Im Serverbereich ist /home meist auf einer eigenen Festplatte installiert.
Ich würde an deiner Stelle es so machen:
Da du 1 Gigabyte RAM hast, würde ich zuerst eine swap Partition mit 2 Gigabyte anlegen (Partitionen die am äußeren Rand der Festplatte sind, werden meist schneller gelesen), Dann würde ich eine /var Partition machen , die 2 oder 3 Gigabyte groß ist. Ubuntu speichert die Programme erst in einem Unterverzeichnis in /var ab, bevor sie installiert werden.
Den Rest würde ich als Wurzelverzeichnis "/" (root-Partition und nicht das Verzeichnis /root !!!) nutzen. Wenn andere user im System angemeldet werden , kannst du /home auf eine eigene Partition legen. Ich kann aber nicht abschätzen , wie groß sie sein muß. Deshalb würde ich vorschlagen /home als normales Unterverzeichnis in "/" zu installieren.
Du kannst alle Linuxpartitionen als logische Partitionen anlegen. Bei Linux ist das völlig egal.
Wenn Windows XP im Netzwerk auf ein Linuxverzeichnis zugreifen soll, dann mußt du unter Linux einen Fileserver einrichten und die Datei /etc/export für die Verzeichnisfreigaben editieren.
Linux verwendet das NFS Netzwerkdateisystem (ursprünglich von Sun Microsystems entwickelt) für Verzeichnisfreigaben, Windows XP verwendet CIFS (Nachfolger von smb) für Verzeichnisfreigaben im Netzwerk.
Das Dateisystem , was auf der Festplatte ist, spielt im Netzwerk keine Rolle. Für Dateifreigaben haben netzwerke ihre eigenen "Dateisysteme" und Protokolle.
Du mußt dann die SFU3.5 von Microsft unter Windows XP installieren, um auf Linuxfreigaben zugreifen zu können:
http://www.microsoft.com/technet/interopmigration/unix/sfu/default.mspx
Du kannst aber auch Samba unter Linux installieren, um Linuxfreigaben für Windowsrechner zu exportieren.
"Ich brauche doch mindestens eine Partition in FAT32, damit XP im LAN darauf zugreifen kann, oder nicht?
Oder kann XP auf ext3 zugreifen?"
Im Netzwerk spielt es keine Rolle, welches Dateisystem auf der Festplatte installiert ist. FAT32 brauchst du nur, um Daten zwischen Linux- und Windowspartitionen auf der gleichen Festplatte auszutauschen. Momentan funktioniert nur der lesende Zugriff auf Windows NTFS Partitionen unter Linux.
Bei FAT32 funktioniert auch der schreibende Zugriff von Linux aus.
Hallo,
so, U läuft auf jetzt auf ner 80er
/swap:1,5
/var:3
/home:40
/:35
wobei die / die Primäre Partition ist > liegt / nicht auf dieser, wird U bei mir nicht installiert > am Ende bei 96% kriegt grub ein Prob...
Habe anschließend Graka, Monitor etc. konfiguriert (5h Kommandozeile...Horror!) aber das läuft jetzt echt gut.
Bin mit Samba in der richtigen Arbeitsgruppe und kann auf die XP Maschine zugreifen. XP auf U funzt noch nicht > Samba ist ja wahrlich ein sehr sehr mächtiger Dienst...Hut ab!
Zum Schluss hab ich noch Webmin drauf gepackt. Scheint für mich als MS-Klickibunti-User erstmal sehr gut zur Verwaltung geeignet zu sein! Macht jedenfalls diesen Eindruck...
Nochmals Danke für deine Hilfe
Gruss
Olli
Wenn dir Linux gefällt, egal welche Distribution , dann kann ich dir Motherboards mit NForce4 Chipsatz empfehlen. Nvidia hat nun endlich mal den Programmcode seiner Treiber geöffnet und nun gibt es Nforce-Treiber für SATA, UDMA, Sound und Netzwerk.
Der Hersteller des Motherboards ist nicht so entscheidend, wobei manche BIOSe fehlerhaft implementiert sind.
Wenn ACPI oder APM bei Notebooks nicht richtig funktioniert, dann ist nicht unbedingt der Linux Kernel daran Schuld. Oftmals sind einfach die entsprechenden Funktionen im BIOS fehlerhaft programmiert.
Es werden auch noch andere Chipsätze unterstützt, aber das sind meist ältere Chipsätze die gar nicht mehr im Handel erhältlich sind.
Nvidia Grafikkarten sind auch eine gute Wahl:
http://www.nvidia.de/object/linux_de.html
Mit HP Drucker habe ich gute Erfahrungen gemacht:
http://hplip.sourceforge.net/
http://www.linuxprinting.org/
Oder eben Postscript Drucker (Level 3). Postscriptdrucker scheiden aber wegen dem hohen Preis für Privatanwender meist aus.
