also ich spiele mit dem Gedanken mal eine PArtition fürt Linus freizumachen, wo Linux sich dann breit machen und weiter partitionieren kann.
Allerdings hab ich vor Jahren mal Suse draufgemacht (kA welche Version) und bin beinahe verrückt geworden, da es im Verhältniss zu Windows eine ganz andere Art und Weise der Befehlsebene und Eingabe hat.
Nunja, also ich würde gerne mal ein bissl im Inet surfen können, ein paar Downloads hier, ein bissl Musik hören da und auch mal ein Filmchen gucken dort, vorragig aber zum Arbeiten (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation).
Dass Spiele nicht wirklich funktionieren, ist mir ja bekannt, deshalb würde ich gerne auch eine Windowspartition per Bootmanager einrichten, sodas ich beim hochfahren aussuchen kann, mit welchem Betriebssystem ich mich denn nun rumärgern möchte (windows/Linux).
Sooo, jetzt zu meiner Frage: Womit kommt ein Windowsvolltrotteluser der aber wenigstens noch mit den Dosbefehlen (einschließlich autoexec.bat/config.sys editieren) groß geworden ist, am einfachsten und zügigsten klar und (um mal weit weeeiiiit vorzugreifen^^) könnte auch irgendwann mal sein eigenes "Kernel" kompilieren?
Bestell dir online kostenlos einfach die Ubuntu-CDs. Die Live-CD kannst du dann einfach mal einlegen und testen - es wird nichts installiert, das läuft alles von der CD aus. Also ideal zum Reinschnuppern.
Wenn du mit Ubuntu zufrieden bist, nimmst du die andere CD und installierst es dir.
Ubuntu ist IMHO eine der einfacheren Distributionen; ich bin damit auf Anhieb klar gekommen...
normal solltest du mit den "üblichen verdächtigen" klar kommen. ich meine sowohl Ubuntu, SuSE als auch Mandrake kannst du bedenkenlos ausprobieren.
wenn du nur mal kurz reinschnuppern willst, kannst du eine sog. live-cd (sprich das system bootet von CD, ohne deine installation anzutasten) ausprobieren.
das mit dem dualboot kriegen alle genannten distributionen hin.
kernel backen ist mittlerweile auch kein akt mehr, da findest du massig anleitungen (auch für die jeweilige distribution spezifisch) im inet.
wenn du wirklich ernsthaft vor hast, mit linux zu arbeiten, wäre auch eine gute lektüre sehr nützlich. Michael Kofler's "Linux" kann man immer wieder empfehlen. aber auch das handbuch z.B. von SuSE hilft schon einiges weiter.
"Windowsvolltrotteluser" ,wenn du dich selbst so beurteilst, kann dir hier niemand helfen.
Linux ist nunmal ein anderes System und mit entsprechendem Lernaufwand verbunden. DOS nützt dir auch nicht viel, weil Linux viele Sachen von Unix (ich glaube es war System V , System fünf ausgesprochen) übernommen hat.
Für den Anfang ist vielleicht SUSE oder Mandrake einfacher in der Konfiguration. Diese Distributionen bieten mehr grafische Konfigurationsprogramme dem "Administrator" an.
Bei SUSE sind schon Handbücher mit dabei, Mandrake kenne ich nicht.
Du kannst ja mal eine Live-Cd wie Knoppix ausprobieren:
wer mit DOS umgehen kann ist eher im Vorteil. Einfacher sich einzuarbeiten wenn man mit den Befehlen umgehen kann. Bei Linux alles viel mächtiger natürlich, ist aber eine gute Basis.
Ist zwar verpönt zu behaupten vielleicht, aber windows hat man auch im Griff mit "DOS" Befehlen.
Das heißt doch seit nem Jahr etwa schon Fedora, oder?
Gefiel mir nicht so gut, wg. dem RPMs und das Handling fand ich auch nicht so prickelnd. Dann lieber direkt Debian.
Aber das ist dann wieder eine "volle" Distribution; Ubuntu dagegen kommt nur mit dem nötigsten daher und das ist sehr gut.
So gibt es von jeder Anwendung erstmal nur eine. Nicht zehn Dateimanager und sieben Shells, wie man es sonst oft sieht. Das verwirrt Einsteiger doch nur. Wer mehr braucht, kann sich bei Ubuntu ja auch weiterhin diese herunterladen, via Apt bzw. Synaptic geht das sogar sehr komfortabel.
Du kannst bei Debian auch nur das Nötigste installieren. Nur wenn du bei der Softwareauswahl "Desktop" nimmst , werden alle möglichen Programme installiert. Eine manuelle Paketauswahl ist immer möglich. Ich benutze selbst Debian Sarge 3.1.
Die Konfiguration läuft eben auf der Kommadozeile, wie bei richtigem Unix (Solaris 10 beispielswiese).
Die Distribution ist am Ende egal, weil Linux ein einheitliches Betriebsystem sein soll und nicht wie Unix , wo es verschiedene Betriebsystemvarianten gibt (HP-Unix, AIX-Unix, Solaris 10 ...).
Die Unterschiede bei den Distributionen sind nicht so groß.
ich selbst habe mir auch "damals" Redhat 9 gekauft. als desktop-system finde ich ist/war es sehr gut zu gebrauchen, auch der eigene bluecurve(?)-desktop war sehr praktisch.
persönlich finde ich gab es bei redhat eins auszusetzen: die ganzen konfigurationtools sind nur für X11 erhältlich, nur ein paar wenige funktionieren auch in der konsole (und die sind meist _sehr_ abgespeckt). das fand ich immer sehr ärgerlich (besonders, wenn man es z.b. als server oder router einsetzt).
redhat an sich gibt es aber jetzt nicht mehr als freie version. aber die firma sponsort das projekt Fedora Core, quasi als nachfolger von Redhat 9.
wie immer ist das alles geschmacksache, mir persönlich hat es nicht mehr so zugesagt.
aktuelle versionen habe ich mir aber auch nicht mehr angeschaut, da ich zur zeit mit gentoo, slack und co. sehr zufrieden bin.
RedHat ist inzwischen reinn kommerziell. Man sollte sich dann nach Fedora umsehen, das ist das kostenlose RedHat. Für Anfänger eher nicht zu empfehlen.
meine Erfahrungen dazu:
Von Mandrake ist unbedingt abzuraten, hat Bugs wie nochwas und als Anfänger wirste da echt zum Hirsch
Redhat: Hardware-Erkennung gleich Null
Am besten war immer noch Suse, das gibt es auch auf Live-CD, ebenso Knoppix
Das kann ich nun wieder nicht bestätigen - bei mir wurde alles erkannt, bis auf meinen 8 Jahre alten Sony-Monitor und meine etwas exotische Soundkarte.
CU
Olaf
P.S. @all, danke für eure Einschätzungen zu RedHat bzw. Fedora, das interessierte mich schon länger mal.
Hat mich eigentlich auch gewundert, denn danach habe ich gleich Mandrake und Suse probiert, und bis auf den Drucker war bei diesen Distri alles automatisch da.
Allerding habe ich auch nicht mehr probiert bei RedHat selber von Hand da noch was zu konfigurieren ;-)
also ich kann die angeblich mangelhafte hardware-erkennung auch nicht bestätigen.
im gegenteil, anaconda hat das doch prima geregelt. ich muss aber dazusagen, dass ich nie sonderlich exotische hardware ausprobiert habe. aber dennoch... kann ich so nicht bestätigen.
als "Wondwosvolltrotteluser" hab ich mich bezeihnet, lediglich um klarzustellen, das ich seit Jahren auf eine grafisch Benutzeroberfläche eingeschossen bin wo sich alles ganz bequem per Mausklick erledigen lässt, nicht mehrere Partitionen von nöten sind und mehr oder weniger alles von selber läuft, sofern man nicht rumpfuscht an Windows :)
In jedem Fall überwältigend, was sich getan hat. Ich werde dann heute nach der Arbeit mal mutigerweise mich im Inet umsehen und nach den von euch genannten "üblichen Verdächtigen" Ausschau halten *g*, wenn ich Probleme bekommen sollte, denke ich mal bin ich hier ganz gut aufgehoben :)
Vielen Dank sowei schonmal für eure Informationen und Ratschlägen :)
Die Kommandozeilentools sind deshalb notwendig, weil große Unixserver per ssh-shell konfiguriert werden. An einem Server ist oft nicht mal ein Monitor angeschlossen. Wie soll man denn da mittels grafischer Oberfläche die Konfiguration durchführen? Ich weiß schon das normale Benutzer solche Server zu Hause nicht rumstehen haben, aber Linux hat
nunmal vieles von Unix übernommen und wird wie ein Unix konfiguriert.
Manche Distributionen wie SUSE oder Mandrake machen die Konfiguration schon etwas "bunter" für Anfänger.
Wenn Du einfach nur nen Windows-Ersatz haben willst, dann nimm Suse, vielleicht auch Mandrake. Ein Vorteil von Suse wäre die größere deutschsprachige Community.
Wenn Du ein bisschen was lernen willst, würde ich von Suse abraten, da diese Distri früher nicht ganz "konform" war. Wie es heute ist, weiß ich nicht. In dem Fall würde ich Debian empfehlen. Am besten Sarge. Das ist einigermaßen aktuell und stabil, obwohls noch ne "testing" ist. Das viel empfohlene Ubuntu basiert auch auf Debian. Mir hat es persönlich nicht besonders gefallen (die Sache mit dem root).
man erkennt hier das Problem: man wird totgeworfen mit Tipps und gibt nach einer gewissen Zeit leicht von selbst auf weil irgendwo hakelt immer irgendwas.
Statt ewigen neuen Erfindungen wäre es gescheiter wenn sich alle mal darauf konzentrieren würden DAS Gescheite rauszubringen. Mit der überwältigenden Vielfalt sind nur noch Freaks hinter dem Ofen hervorzulocken. Otto Normalverbraucher, falls überhaupt erwünscht, wird erschlagen. Ich habe es aufgegeben für Linux zu werben.
Windows mag saublöd sein, aber ein XP läuft einige Jahre. Eine Linux Distribution ist allerspätestens nach 6 Monaten grottenalt. Nur weil es was neues gibt, es muss nicht besser sein.
Linux-Freaks zerbrecht euch mal den Kopf warum es so schwer ist Windows Nutzer zu überzeugen von Linux. Bei Otto Normalverbraucher ist der Aufwand wie Perlen vor die Säue schmeissen.
man erkennt hier das Problem: man wird totgeworfen mit Tipps und gibt nach einer gewissen Zeit leicht von selbst auf weil irgendwo hakelt immer irgendwas.
Ja, so ist das Leben, das passiert sogar, wenn man danach fragt, wie man am Besten eine Pizza aufwärmt.
Statt ewigen neuen Erfindungen wäre es gescheiter wenn sich alle mal darauf konzentrieren würden DAS Gescheite rauszubringen.
Wenn Du irgendwo "DAS Gescheite" gefunden hast, dann sag mir bitte Bescheid, ich will das auch haben. Vor Allem, wenn "DAS Gescheite" in 5 jahren mit neuer Hardware und neuen Anforderungen oder für Rechner von Internet-PC bis Simulationscluster auch noch "DAS Gescheite" ist.
Ich habe es aufgegeben für Linux zu werben.
Ich würd mal sagen, daß das auch gut so ist. Negativwerbung ist nicht immer positiv.
Windows mag saublöd sein, aber ein XP läuft einige Jahre.
Hm, was willst Du uns mit dieser Aussage mitteilen? Daß es bei Dir seit ein paar Jahren problemlos läuft? Tun bei mir Windows 2000 und Mandrake auch.
Eine Linux Distribution ist allerspätestens nach 6 Monaten grottenalt.
So? Stimt. Genau 6 Monate, genauso wie ein 6 Monate altes Windows. Falls Du damit meinst, daß Ein SuSE 9.0 saualt ist, wenn ein SuSE 9.1 auskommt, dann dünkt mich, daß Du Linux nur von der verpackung her kennst, denn auch ein Linux lässt sich updaten und auch ein WndowsXP ohne SP1 oder SP2 ist "grottenalt".
Nur weil es was neues gibt, es muss nicht besser sein.
Na dann scheint ja der Ausdruck "grottenalt" aus deiner Feder gar icht böse gemeint zu sein. Ganz nebenbei, falls Du Linux für neu hälst, dann wird dich erstaunen, daß es wahrscheinlich älter als Du ist.
Linux-Freaks zerbrecht euch mal den Kopf warum es so schwer ist Windows Nutzer zu überzeugen von Linux. Bei Otto Normalverbraucher ist der Aufwand wie Perlen vor die Säue schmeissen.
Auch als Nicht-Linuxfreak fühle ich mich berufen zu antworten. Meist reicht eine Einfachdosis Knoppix, um jemandem Linux näher zu bringen, interessierte User wachsen in Linux oft genau so schnell hinein, wie in Windows, wenn sie die gleiche Zeit darn verbringen. Daß das bei Dir nicht geklappt hat wird Linu verschmerzen können.
ich bin viel älter als linux! nun beweis mal das Gegenteil :-))) beruflich mit windows und linux befasst im kommerziellen bereich. linux geschafft mit kernel 0.97, anno 1991 etwa.
Wie ich versuche jemand Linux nahe zu bringen? mit knoppix oder kanotx als live cd zum probieren und spielen. nun überwinde aber erst mal die hürde bis jemand so eine cd einlegt... da kann man schon verzweifeln. den menschen kannst du hundertmal erzählen es passiert nichts mit der festplatte. aber erstmal totales interesse an linux. ich würde nie auf die idee kommen denen eine sofoertige installation anzudrehen. deine aussage das wäre alles so easy teile ich NICHT.
Diese menschen verunsichern diese supertipps doch linux a oder b oder c oder d oder e zu nehmen. kann man es ihnen verübeln? hat nicht jeder den mut mal einfach u7ngefährlich rumzuprobieren. ist auch nicht jeder interessierte nur 20 jahre alt.....
schade, da ist wenig verständnis. und an den kommentaren merkt man das die fragenden selten interesse an knoppix und sowas haben. gleich in die vollen und 100 %. kernel muss auch gleich neu kompiliert werden, auch wenn man nicht mal weiss was das ist. alle fragen beantwortet haben natürlich. wehe es klappt nicht! nachdenken ist eher exotisch. fragen bis der arzt kommt. darauf würde ich eher gerne verzichten auf unnötige fragen die man sich mit wenig aufwand selbst beantworten kann.
grottenalt nach 6 monaten war natürlich ironisch gemneint, absoluter quatsch. mag ja mal sein bei irgendeiner aktuellen hardware. sonst ist das pippifax. und was wird hier propagiert? aktuell muss es sein, am besten noch aktueller. schlimm bei linux, bei windows geht es ruhiger zu. ohne wertung, reine feststellung.
meine unvollkommende unterstützung von linux wird dieses sehr gute betriebssystem verkraften. Die blindheit der linux freaks ist sehr schädlich für die weitere verbreitung.
mir kommt was hoch wenn ich lese das ein noch windows freak mindestens 5 distributionen als fast allheilmittel empfohlen bekommt. DAS ist die leichteste art neue linux begeisterte zu verscheuchen. und wenn die dann noch merken das nicht alles gleich 100% funktioniert ist der gnadenschuss getan.
etwas gescheites wir es nie geben. die dvd normen sind ein musterbeispiel dafür. heute redet niemand mehr darüber. heute redet man über die nachfolge, man soll es nicht glauben die firmen haben aus der dvd pleite doch tatsächlich nichts gelernt.
das soll wohl bedeuten am Thema vorbeigeschrieben, ich hoffe man versteht noch deutsch :-))
Ich finde es trifft den Nagel auf den Kopf, was immer das in neudeutsch heissen mag.
Mit Insidern und Freaks wird Linux niemals erblühen als DIE Alternative. Verprellt alle Nichwissenden und hinterher wird bejammert das nicht alle Linux haben wollen. Komische Logik!
Niemand will jemanden davon überzeugen von Windows auf Linux umzusteigen.
Normalerweise lernt man die Administration auf einer Fachschule oder auf einer Fachhochschule. Da gibt es die eine Technikerausbildung ,Schwerpunkt Datenverarbeitungstechnik. Ich hoffe man kann hinterher wenigstens einen Unixserver administrieren.
Alle anderen Linuxbenutzer müssen eben wenigstens die Handbücher lesen. Linux ist nicht Windows !!!
.... wieso soll eigentlich jeder Volltrottel Linux intuitiv bedienen können?
Zum Autofahren braucht man ja auch eine Ausbildung, und wenn es um Daten und Sicherheit geht, sind *IMO* jetzt schon zu viele ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Stecke deine Nase mal in ein gutes Handbuch ;-).
"Man soll Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher" (Albert Einstein).
So, und jetzt hörst du bitte endlich mit der Motzerei auf. Frage, wenn du nicht weiterkommst, antworte, wenn du etwas weißt, aber lass diese sinnlosen Flames (natürlich weisst du auch wieder nicht, was Flames sind und könntest dich darüber beschweren, aber versuchs doch mal zur Abwechslung produktiv mit Wikipedia oder Google ;-).
Man sollte sich lieber bemühen, Wissenslücken zu schließen, statt aus Nichtwissen eine Kultur zu machen ...
wenn kommentare von unwisenden hier nicht erwünscht sind ignoriere sie einfach. Linuxfreaks wollen keine Dorftrottel in ihren Kreisen? Dann schreib das jedem der hier unwissend fragt nach Unterstützung!!!!!!
Begriffe wie OT oder Flame zu kennen ist keine Form von Wissen, anderen die sie vielleicht nicht kennen erklärt man es und fertig! Nur Dorftrottel regen sich über sowas auf.
Ich betreue bei der Arbeit übrigens Linux Server. Bei Fragen werden die bekannten Medien und die "Lieferanten" befragt. Fensterchen wo man befehkle eingeben muss sind sowohl bei linux als auch bei windows der alltag.
bleibt mal auf dem Teppich und beruhigt eure Gemüter. Ich weiß doch, das es verschiedne distributionen gibt u genau deswegen hab ich ja nachgefragt, welcher EURER Meinung nach die geeignetste ist für einen windowsuser :D
Das die Meinungen auseinander gehen, war von vornherein für mich klar, aber zumindest weiß ich jetzt, wie die verschiedenen Distributinen heißen, nach den man sich erstmal schlau machen kann und wonach man dann anhand der gewonnenen Infos eine kleine "Vorauswahl" auf so 2-3 Distributionen vornehmen kann.
Von daher gibt es gar keinen Grund zum streiten oder sich ans Bein zu pinkeln. Ich möchte mir mal ne vernünftige Linuxversion draufknallen auf meinen Rechner und das werd ich auch tun, alles was ich noch machen muss, ist meinen Downloadmanager anzuschmeissen nachdem ich für mich persönlich eine Vorauswahl vorgenommen habe :)
(mich vergrualt keiner, wenn ich mir was vorgenommen habe ;) )
Hi Anmana,
es geht bei diesem Streit weniger um die beste Distribution für Um/Einsteiger - da bist du mit SuSE 9.3 - in der Regel findest du über www.easy-linux.de bald einen sogenannten Starterkit, für 9.2 schon vorhanden! - und wenn nicht direkt auf Festplatte fest installiert mit Knoppix, (K)Ubuntu, Kanotix (alle 4 beruhen auf Debian, der einzige Unterschied, 3 davon nutzen KDE als Desktopmanager bis auf Ubuntu = GNOME) gut bedient -
es geht um einen User, der auf der einen Seite - laut seiner Aussage - mal Werbung für Linux gemacht hat (Ostseekrabbe), aber einen Riesen-Frust vor sich herschiebt und alle mal wieder unaufgefordert und überflüssigerweise daran teilnehmen läßt.
Dieses Brett dient wie alle Bretter auf Nickles - einzige Ausnahme OT (= Off Topic) - dem Erfahrungsaustausch, der Hilfe, Beantwortung von Fragen und der (möglichen) Lösung von Problemen und nicht zur Selbstdarstellung bzw. Flames betr. Linux.
Die kann er gerne auf OT posten.
Ein oder zwei Threads über deinem habe ich auch die dazugehörige und meiner Meinung nach geeigneste Lektüre gepostet.
hi, ich bevorzuge suse und knoppix/ kanotix als empfehlung. nachlesbar in einigen threads. liegt mir völlig fern anderes als schlecht zu beurteilen. um die beste distribution streiten sich nur dümmliche menschen, es gibt sie einfach nicht. wenig hilfreich für suchende.
Bei Literatur wird der kofler empfohlen und easy linux als zeitschrift
nicht jeder ist in der lage den sinn von aussagen zu erkennen, nun wiederhole ich nicht das was ich schon geschrieben habe von ...menschen.
mal ganz provokativ: was ist krank an linux?? die freaks die nicht damit umgehen können das nicht jeder sofort alles versteht und gleich hurra schreit.
ICH wünsche allen viel spass mit linux, vor allem noch viel mehr menschen als jetzt.
OT?? bei dem was hier empfohlen wird sind im normalen leben schon 90 % der Linux interessenten vergrault. leben, aber OT, ich weiss
nein......die Beste gibt es nicht, aber es gibt zumindestens Distributionen, die für Um/Einsteiger eher geeignet sind.
Es gibt hier Leute, die seit Jahren anderen helfen - soweit möglich.
Viel läuft auch über E-Mails ab und es sind sogar Kontakte enstanden, die weit über das KGV Linux hinausgehen.
Wenn es etwas zu schreiben gibt, wenn etwas als störend oder gar falsch empfunden wird, mache es besser, bring dich ein, so aber wirkst du seltsam indifferent: keine Meinung, die aber wird mit allem Nachdruck vertreten................:-(.
Hi, also ich würde dir von Fedora/RedHat abraten als anfänger. Als ich mit Linux Angefangen hab hab ich mit RedHat angefangen und ich fands auch ziemlich cool, damals mit RedHat 6(1999), aber: Die heutige FC4 ist schon nicht mehr die aktuellste, grade wenns ans Software installieren geht, macht es sich bemerkbar, dass FC4(Fedora Core Version 4) etwas veraltet ist, obwohl sie frisch draussen ist. Glaub mir, paketabhängigkeiten können ziemlich würtend machen, grade wenn man nur ne Modem Link hat wie ich. ps, mal ne frage an die anderen... funktioniert bei euch bei fc4 das apt-get eigentlich? bei mir nemlich net, hab mich aber auch net richtig mit befasst. ich krieg nur speicherzugriffsfehler...
Hi,
apt und yum (yellow-dog update manager) sollten auch unter auch unter FC4 ohne Probleme funktionieren, wird in der letzten oder vorletzten EASY-Linux oder Linux-User (besonders ausführlich in dem tecchannel-Heft Linux-Praxis für Profis, teilweise auf der Webseite von tecchannel veröffentlicht) abgehandelt.
Allerdings sollte man sich in beide gut reinlesen und einarbeiten, so bequem die Update-Manager für die Wartung eines BS sind, so gefährlich sind sie bei falscher Einrichtung gerade für ISDN/Modem-Benutzer.
Da wird schnell mal der neuste Kernel heruntergeladen + installiert oder das ganze System upgegradet.
Achte auf die richtigen und vor allem für dein BS nötigen und sinnvollen Repositories.