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kann es sein das das samba config tool

Silent Bob / 12 Antworten / Baumansicht Nickles

bei fedora core 2 überhaupt nichts taugt?

habe den samba dienst gestartet (successfull),
habe einen samba benutzer angelegt,
habe mit dem tool /home freigegeben (zugänglich für jedermann),
habe bei den servereinstellungen die sicherheit auf "share" gestellt.

aber ich kann trotzdem nicht auf den rechner zugreifen. nicht mal das freigegebene laufwerk wird angezeigt (netzwerkpfad wurde nicht gefunden).

wozu ist dieses konfigurationstool denn da, wenn es nicht funktioniert?

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KarstenW Silent Bob „kann es sein das das samba config tool“
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Gehören Samba und Windows der gleichen Arbeitsgruppe an ( z.B. ARBEITSGRUPPE)?
Bei SUSE Linux wird dem Samba-Client der Name Tux als Default vergeben. Beide Rechner müssen aber der gleichen Arbeitsgruppe angehören !

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Silent Bob KarstenW „Gehören Samba und Windows der gleichen Arbeitsgruppe an z.B. ARBEITSGRUPPE ?...“
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ja. der rechner erscheint in der gleichen arbeitsgruppe wie mein win2000 rechner. beide stehen in HOME.

trotzdem kommt die meldung mit dem netzwerkpfad

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KarstenW Silent Bob „ja. der rechner erscheint in der gleichen arbeitsgruppe wie mein win2000...“
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Dann weiß ich auch nicht weiter. Ich bin gerade dabei mich in Samba einzuarbeiten. Ich habe ein kostenloses Online-Buch gefunden:

http://www.oreilly.de/german/freebooks/samba2ger/

Vielleicht hilft das weiter.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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KarstenW Nachtrag zu: „Dann weiß ich auch nicht weiter. Ich bin gerade dabei mich in Samba...“
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Vielleicht sind die Passwörter nicht identisch. Um von Windows auf dein Homeverzeichnis zuzugreifen, müssen die Passwörter in der Samba Passwort Datei identisch mit den Passwörtern auf dem Unix/Linux-Rechner sein (und auch die Bnutzer).
Mit dem Befehl smbpasswd kann man Benutzer in Samba anlegen die Zugriff auf ihre Homeverzeichnisse der Linuxmaschine erhalten.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Silent Bob Nachtrag zu: „kann es sein das das samba config tool“
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doch, die passwörter sind identisch. darauf hab ich extra geachtet.

schade das offenbar kein mensch auf der welt in der lage ist, eine step -by step anleitung zu schreiben wie man einen einfachen ordner in einem windows netzwerk von linux aus freigibt, sondern das man immer direkt 300 seiten bücher studieren muss (jedenfalls kriegt man direkt diese antwort wenn man woanders fragt).
wenn ich sowas mal gefunden hab, dann poste ich es hier.

aber ich schau mir dieses ebook mal an.


schönen dank erstmal

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XPectIT Silent Bob „doch, die passwörter sind identisch. darauf hab ich extra geachtet. schade das...“
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Hast du für den Client-Rechner einen Maschinenaccount angelegt?

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Silent Bob XPectIT „Hast du für den Client-Rechner einen Maschinenaccount angelegt?“
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was ist ein maschinenaccount?

der client rechner ist unter dem selben user/kennwort angemeldet wie ich auch den samba user angelegt hab

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XPectIT Silent Bob „was ist ein maschinenaccount? der client rechner ist unter dem selben...“
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Das ist das Gegenstück zum Computerkonto unter XP/2000.

Wenn dein Windowsrechner "meinrechner" heisst, brauchst du ein Maschinenaccount der diesen Computernamen enthält.
tippe:
"useradd -m meinrechner$"

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Silent Bob XPectIT „Das ist das Gegenstück zum Computerkonto unter XP/2000. Wenn dein...“
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probier ich mal aus.
aber wieso wird darauf nicht hingewiesen? dieses konfigurationstool sollte doch auch diesen schritt mit angeben

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XPectIT Silent Bob „probier ich mal aus. aber wieso wird darauf nicht hingewiesen? dieses...“
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Das brauchts du "normal" nur wenn du dich am Linuxrechner wie in einer Windowsdomäne (Stichwort: PDC) anmelden willst. Aber da ich deine Konfiguration nicht genau kenne, kann es durchaus daran liegen das dich der Linuxserver nicht zulässt.
Ist also ein Schuss ins Blaue, aber der letzte der mir erstmal so einfällt.

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KarstenW Silent Bob „probier ich mal aus. aber wieso wird darauf nicht hingewiesen? dieses...“
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Ich habe das gleiche Problem gehabt: Den befehl useradd brauchst du nur wenn du den Samba server im Domainbetrieb benutzt.
Bei security = share oder security = user mußt du ersteinmal prüfen ob die Freigaben auch wirklich freigegeben sind!
Mit Befehl net view Linuxrechnername kann man unter Windows prüfen , ob der jeweilige Benutzer auch auf die Resourcen zugreifen kann.
Wenn die Option browseable = no gesetzt ist, dann werden die Freigaben nicht im Netzwerkfenster unter Windows angezeigt.

; Home directories
[homes]
comment = Home directories
browseable = no
writable = yes

Man kann aber trotzdem auf die freigegeben Ressourcen zugreifen und einen Laufwerksbuchstaben den Ressourcen unter Windows geben:

-net view Linuxrechenrname (Konsole unter Windows)
-"\\Linuxrechnername\Resource\" (Im Windowsexplorer)

zum Beispiel:

"\\Linux\HostFS" ..... Hostdateisystem unter Linux einbinden und einen Laufwerksbuchstaben vergeben.
Ich möchte zwei Backslash vor dem Linuxrechnernamen darstellen, aber es wird nur ein Backslash angezeigt.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Silent Bob KarstenW „Ich habe das gleiche Problem gehabt: Den befehl useradd brauchst du nur wenn du...“
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hallo,

ja, jetzt scheints zu funktionieren.
scheint so als hätte es an der "browseable" funktion gelegen.

was mich halt an der sache ziemlich wurmt ist, dass da konfigurationstools bekommt mit dem man FAST alles nötige einstellen kann.
die letzte änderung musste ich mit dem editor machen.

komisch.

aber gut, ich hab wieder was gelernt.

danke für die hilfe

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