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etc-update - AUTSCH

higgl / 16 Antworten / Baumansicht Nickles

hi,

da wir erst kürzlich auf OT beim Thema menschliche Blödheit waren, konnte ich nicht mehr darauf warten und trug nun meinen Teil dazu bei:

Es fing alles mit einem harmlosen "emerge licq" an. Nach dem Kompilieren war irgendetwas zu lesen von wegen veralteter files. Sofort kam mir "etc-update" in Erinnerung, welches ich aus einem kurzem Überfliegen des Gentoo-Handbuches im Gedächtnis hatte.

Und ja - die gentoo-erfahrenen ahnen es schon - ich tat es.
Ich war böse zu meiner bis dato optimal rennenden Gentoo-Install.
Im Grunde war ich böse zu mir.
Ich habe die Option 3 gefwählt.

ICH VOLLIDIOT HABE 33(!!) WICHTIGE KONFIG-FILES MEINES SYSTEMS ÜBERSCHRIEBEN UND IHM SOMIT DEN GARAUS GEMACHT
Das wird wohl Stunden dauern, bis alles wieder läuft.

Ach wisst ihr was, ich mach mir jetzt ein Bier auf genieße die letzen Sonnenstrahlen.

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the_mic higgl „etc-update - AUTSCH“
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viel spass beim aufräumen :-D

etc-update solltest du eigentlich nach jedem update mal laufen lassen. veraltete config-files sind meist nicht besonders praktisch, vor allem die in /etc/init.d sollten immer gleich mit dem zugehörigen paket aktualisiert werden.
bei häufigerem laufenlassen kommt da auch routine auf, ausserdem sammeln sich nicht grad 33 stück auf einmal ;-)



à propos gentoo: in den semesterferien will ich meinen p200-server von debian auf gentoo umstellen. natürlich ab stage 1, sonst wärs ja keine herausforderung.

cat /dev/brain > /dev/null
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higgl the_mic „viel spass beim aufräumen :-D etc-update solltest du eigentlich nach jedem...“
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für die zukunft weiß ich bescheid. hoffentlich.

stage1 auf nem p200? Probierst du DistCC oder hast du viel Zeit :-)

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the_mic higgl „für die zukunft weiß ich bescheid. hoffentlich. stage1 auf nem p200? Probierst...“
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distcc ist sowieso pflicht ;-) der läuft schon perfekt auf meinen anderen kisten. nur hab ichs noch nicht geschafft, den distccd über xinetd laufen zu lassen.
oh, und ccache muss natürlich auch sein, der beschleunigt grad so sehr wie der distcc.

zeit ist eigentlich kein problem. ich kanns recht einfach mit einem
nohup chroot /mnt/gentoo /bin/bash
durchführen. dann kann ich den kompilierbefehl geben, die ssh-konsole schliessen und die kiste ein paar tage lang durchrattern lassen. die last überwache ich eh permanent mit gkrellm, d.h. ich werde rasch feststellen, wenn ein schritt abgeschlossen ist.

cat /dev/brain > /dev/null
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the_mic Nachtrag zu: „distcc ist sowieso pflicht - der läuft schon perfekt auf meinen anderen kisten....“
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ich konnnt's natürlich nicht lassen und musste schon heute anfangen ;-)

nur das mit nohup funktioniert nicht, aus irgendwelchen gründen hängt der ***** dann doch auf, wenn ich die ssh-session schliesse.
na gut, mach ich's halt mit screen... ist eh komfortabler ;-)

cat /dev/brain > /dev/null
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higgl the_mic „ich konnnt s natürlich nicht lassen und musste schon heute anfangen - nur das...“
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scheiß sucht *g*

könntest du mal posten, wie lang dein p200 für die jeweiligen stages rödelt? das würde mich dann doch mal interessieren.

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the_mic higgl „scheiß sucht g könntest du mal posten, wie lang dein p200 für die jeweiligen...“
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bootstrap ~17h ;-)

wobei gentoo natürlich nur im hintergrund kompiliert wird. etwa 15% der cpu-leistung werden für anderes gebraucht.

jetzt rödelt er seit 4h an emerge system herum, allerdings arbeitet da der distcc noch mit. aktuell ist er am paket "perl" (ist ein grösserer brocken). vermutlich wird er morgen mittag, wenn ich mich wieder ransetze, damit schon fertig sein.

cat /dev/brain > /dev/null
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the_mic Nachtrag zu: „gentoo@200mhz“
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emerge system war heute morgen wie erwartet fertig. jetzt geht's an den kernel, anschliessend kommen die wichtigen programme drauf (mc, samba, mysql, apache usw)

cat /dev/brain > /dev/null
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higgl the_mic „gentoo@200mhz“
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das ganze war ja eigentlich nicht so wild, oder. 17 h für's bootstrappen ist imho voll ok.
bei der nächsten gentoo-install probiere ich auch auf jeden fall distcc aus, und ccache von anfang an :-)

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NANÜ higgl „etc-update - AUTSCH“
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Hi Higgl
na dann mal Prost!........... habe einfach zu wenig Zeit, um mich so in Gentoo reinzuknien, aber da ist dir in der Tat ein FauxPas unterlaufen.
Wird schon wieder...............(hoffentlich ein kaltes Hefe...........:-))

Gruß

NANÜ

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higgl NANÜ „Hi Higgl na dann mal Prost!........... habe einfach zu wenig Zeit, um mich so in...“
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>>hoffentlich ein kaltes Hefe...........:-))

da kannst du drauf wetten :-) Es gibt doch nichts über ein gutes bayerisches Hefeweizen ;-)

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cbuddeweg higgl „etc-update - AUTSCH“
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Wilkommen auch in dem Club, aus Fehlern lernt man nur, wenn man sie selber macht. Hoffentlich fährt Dein Rechner noch hoch. Mir hatte so ein etc-update in eine config - Datei das Filesystem reiserfs (habe ich nirgends eingerichtet gehabt) eingetragen und schon ging beim booten nichts mehr. Mit einer Knoppix CD habe ich dann alles wieder geradegebogen bekommen. Hat mich aber knapp 2 Tage gekostet, ehe ich das rausgekrümelt hatte.

Fröhliches Werkeln.

Powered by Gentoo-Linux https://www.gentoo.org/
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Rheinlaender higgl „etc-update - AUTSCH“
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Hmmmpf, und ich hab gedacht ich wär der einzige... :-))
Bei mir hat´s nach einer Gnome- oder KDE-Installation auf nem frischen System über 50(!) Dateien überschrieben. Mit dabei waren natürlich die vorher angepassten rc.conf, fstab,...
Mal ehrlich, ich hätte auch nie geglaubt, dass mir das System die Dummy-fstab wieder andrehen will.

Gruß
Rheinlaender

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higgl Nachtrag zu: „etc-update - AUTSCH“
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Hi liebe Leidensgenossen,

dass ich nicht der einzige bin, dem das passiert ist, beruhigt doch ungemein ;-)

Mittlerweile ist das Gröbste wieder eingerichtet.
Aber mir ist es wie Rheinlaender gegangen, dass der einfach so meine mühsam erstellen configs durch dummy-files ersetzt, hätte ich ja nie gedacht.
Vielleicht sollte man aber einfach lesen, bevor man klickt bzw. drückt :-))

Naja, wieder schlauer geworden
higgl

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the_mic higgl „Hi liebe Leidensgenossen, dass ich nicht der einzige bin, dem das passiert ist,...“
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ich hab grad auf dem laptop von xfree 4.3 auf xorg aktualisiert. satte 257 konfigurationsdateien müssen ersetzt werden. ich hab mal mutig -5[enter] gedrückt. mal schauen, was da rauskommt...

cat /dev/brain > /dev/null
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higgl the_mic „ich hab grad auf dem laptop von xfree 4.3 auf xorg aktualisiert. satte 257...“
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na denn, viel glück ;)

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the_mic higgl „na denn, viel glück “
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hat anstandslos geklappt. ich musste nur die XF86Config-4 nach xorg.conf kopieren, die font-pfade anpassen und nochmals emerge nvidia-kernel nvidia-glx durchführen.

cat /dev/brain > /dev/null
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