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Partitionen werden unter Linux nicht erkannt

umsteiger / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo!
Ich habe bislang WinXP mit einer 40GB (Erste FP, Master) und einer 80GB (Western Digital WD 800 BB RTL2) Festplatte problemlos betrieben. Da ich mir nun das neue Suse 8.2 installieren wollte, sind 2 von 3 Partitionen der 80GB-FP mit FAT32 formatiert, um darüber auf Daten unter beiden BS zugreifen zu können. Die 80er-FP ist damit wie folgt partitioniert: 32GB (FAT32), 32GB(NTFS) und 16GB(FAT32). Leider wurde schon bei der Installation von Suse statt dieser 3 Partitionen nur eine riesige P. mit 80GB erkannt. Ich kann auch nur eine P. mounten (die erste FAT32). Versuche mit -ntfs schlugen auch fehl.
Weiß jemand, wie ich auf die anderen beiden P. zugreifen bzw. sie überhaupt sichtbar machen kann? (Die NTFS-P. möchte ich nur lesen können). Danke vorab!

Gruß

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sancho umsteiger „Partitionen werden unter Linux nicht erkannt“
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Mit welchem Programm hast du denn partitioniert? Es ist schon merkwürdig, dass Suse nur eine große Partition sieht. Wie hast du denn partitioniert bezogen auf Primäre und Erweiterte Partitionen ?
Unter Windows siehst du die Partitionen ?
Was sagt fdisk ?

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umsteiger sancho „Mit welchem Programm hast du denn partitioniert? Es ist schon merkwürdig, dass...“
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Danke für deine Gegenfragen! Dabei ist mir nämlich aufgefallen, dass ich die FP mit der Datenträgerverwaltung unter XP partitioniert habe und zwar (ohne es zur Kenntnis genommen zu haben) als dynamischen Datenträger *mitKopfAufTischHämmert*. Diese dyn.D. werden zur Zeit nur von XP und Win2000 unterstützt :-( Aber Danke nochmals, dass du mich überhaupt auf die Idee gebracht hast!
Gruß

P.S. Falls jemand das selbe Problem haben sollte: Die eigentlichen Datenträgerinformationen stehen bei dyn.D. im letzten MB der FP, eine Partitionstabelle gibt es nicht mehr (außer einen herkömmlichen Eintrag über die ganze FP, damit sie von anderen OS nicht als unformatiert erkannt wird). In einen "normalen" Datenträger lässt sich ein dyn.D. mit Windowsmitteln nicht ohne (gänzlichen) Datenverlust konvertieren. Meines Wissens gibt es derzeit auch keine anderen Programme wie z.B. PartitionMagic, die überhaupt etwas mit dyn.D. anzufangen wissen. So dass man entweder wartet, bis in ferner Zukunft ein entsprechendes Tool entwickelt wird, oder man beißt in den sauren Apfel und nimmt einen Datenverlust in Kauf...

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