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Monitor von 1987

Frednerk / 8 Antworten / Baumansicht Nickles

moin moin zusammen,

Für einen neuzusammengebauten P133 konnte ich einen alten Monitor
aus dem Jahre 1987 klar machen.

Auf der Rückseite des Monitors steht:

S.A.M Computer
Modell Nr.: M77
50-60 Hz


Linux ist bereits installiert und iceWM wird auch dargestellt.
In der xfree86 habe ich ersteinmal 640x480 @60Hz ausgewählt.
Das klappt ganz gut ,
nur leider ist der Bildschirm damit nicht ganz ausgefüllt,
d.h. es sind ca. 2cm breite ,schwarze Ränder um den Desktop.

Es muss also eine niedrigere Auflösung als 640x480 in die
xfree eingetragen werden.

Wisst ihr welche ?


schön\' Gruss, F-)

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cbuddeweg Frednerk „Monitor von 1987“
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Woraus schließt Du, daß eine niedrige Bildschirmauflösung einzustellen ist? Unter 640x480 gab´s mal für Dos-Spiele ein Fenster mit 320x240. Das ist aber fürchterlich alte Historie (so wie der Monitor). Es gab aber meines Wissens nach schon Monitore mit Einstellmöglichkeiten über Drehregeler für Helligkeit/Kontrast und Bildlage / horizontale- vertikale Bildregelung. Wenn der Monitor das nicht besitzt, kannst Du das Ganze noch mit 50Hz testen um vielleicht etwas bildschirmfüllender zu werden. Ansonsten bleibt wohl nur der Recyclinghof für den Monitor. Bei Suse gibt es, glaube ich über Yast die Moglichkeit die Bildlage einzustellen und auch die horizontale- vertikale Bildausdehnung in Grenzen zu beeinflussen.

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Frednerk cbuddeweg „Woraus schließt Du, daß eine niedrige Bildschirmauflösung einzustellen ist?...“
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Das mit der Auflösung war einfach mal ein Verdacht ;
ich dachte dabei an meine AMIGA500 Zeit , das
war doch auch eine sehr niedrige Bildschirmauflösung...

By the way ...kann man einen Monitor der Marke AMIGA an einen PC
anschliessen ?


schön' Gruss, F-)

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Plazebo Frednerk „Monitor von 1987“
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Bei SuSE ist mir die Option "Iterate Precisely" bekannt. Ich habe mal nach "Black Borders" wegen dem TV-Out gesucht. Hab aber leider nur Hilfestellungen bei schwarzen Rändern beim Monitor gefunden.

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Frednerk Plazebo „Bei SuSE ist mir die Option Iterate Precisely bekannt. Ich habe mal nach Black...“
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Mit SuSE werde ich das mal testen


thanX, F-)

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Olaf19 Frednerk „Monitor von 1987“
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Hi Frednerk ;-)

Mal eine ganz banale Idee, die gar nichts mit Linux zu tun hat: Besitzt dieser Monitor eine Justierungsmöglichkeit für die Bildparameter (Horizontale und Vertikale Position und Ausdehnung, Pincushion, Keystone, Rotation & Co.)? Oder gab's sowas anno Tobak noch nich?

Wenn doch, würde ich den Monitor einfach mal manuell auf "maximale Bildfülle" stellen.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Frednerk Olaf19 „Hi Frednerk - Mal eine ganz banale Idee, die gar nichts mit Linux zu tun hat:...“
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moin Olaf , (na auch kein Bock mehr auf OT ?) ;-)

Also "Drehregler" existieren, aber
mit Zweien kann man nur das gesamte Bild
horizontal und vertikal bewegen.
Nur mit einem kann man das Bild dehnen, aber nur vertikal und
abgesehen davon funktioniert der Drehknopf nicht.
Neben Kontrast- und Helligkeitsknopf war es dann auch.

Ich bin mir auch nicht sicher ob das vom Werk her so geplant war
den Bildschirm ganz auszufüllen, denn selbst die "Bootinformationen"
und das Bios werden nur in diesem eingegrenzten Bereich angezeigt.


schön' Gruss, F-)

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Olaf19 Frednerk „moin Olaf , na auch kein Bock mehr auf OT ? - Also Drehregler existieren, aber...“
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Guten Morgen nach Volksdorf!

Ist gut möglich, daß eine größere Bild-"Ausschöpfung" vom Hersteller nicht vorgesehen war. Ich hatte mir ebenfalls 1987 meinen ersten Atari geholt, den 1040 ST/F, zusammen mit dem inzwischen legendären Schwarzweiß-Monitor SM124. Auch der hatte große schwarze Trauerränder, auch da gab's keine Möglichkeit der Justierung.

Einige findige Bastler hatten mal das Gehäuse geöffnet und mit einem "Trimm-Poti-Einstell-Schraubendreher" an den Sechskant-Schrauben im Gehäuse-Innern gewerkelt und das Bild damit auf eine stattliche Größe aufgeblasen. War mir aber nicht so ganz geheuer... der Hersteller wird sich schon was dabei gedacht haben, wenn er das Bild kleiner macht. Naja, im Endeffekt isses wie mit'm Übertakten: Geht oder geht nicht, etwas Glück ist immer dabei.

CU
Olaf

P.S. > na auch kein Bock mehr auf OT ?) ;-)
Mmmmneeeh, nich so richtig wirklich... Na immerhin ein Lichtblick: Unsere wunden-leckenden CDU-Eiferer haben ihr anti-rotgrünes Agitprop-Gefasel auf ein erträgliches Minimum zurück gefahren *LOL*.

P.P.S. Nu is schon ein Drittel um vom neuen Jahr, und wir sind immer noch nich zusammen versackt - fällt mir gerade so ein, beim Thema OT. Evtl. können wir Lard mitnehmen! Meine Mail-Addy finzte inner ViKa...

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cbuddeweg Frednerk „moin Olaf , na auch kein Bock mehr auf OT ? - Also Drehregler existieren, aber...“
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Wie groß das Bild auf dem Monitor angezeigt wird, hat letztlich nur was mit dem Signalpegel der Grafikkarte zu tun. 1987 war die Vielfalt der Grafikkarten/Auflösungen und Bildwiederholfrquenzen bei weitem nicht so riesig wie heute. Ich kann mich noch gut entsinnen, daß es ziemlich egal war, welche Grafikkarte bei 50 Hz genommen wurde. Bei 640x480 klappte das fast immer optimal mit der Bildgröße auf dem Monitor. Aber vielleicht ist es besser, einen preiswerten neuen 17" zu nehmen.

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