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FileServer

Zacharias / 10 Antworten / Baumansicht Nickles

Hey Leute!

Hab' ein kleines Problem. Ich hab mir vor kurzem eine 250GB Festplatte gekauft. Ich möchte mir nämlich einen FileServer einrichten. Jetzt hab ich folgendes Problem:

Der Rechner den ich verwenden will, ist ein alter Pentium 75Mhz, 16MB RAM, ...
Ist es möglich darauf Linux zu installieren, mit SAMBA und meiner Externe Festplatte (USB) zu betreiben?
Wenn ja wie ...

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NANÜ Zacharias „FileServer“
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hi,
sollte die Frage ernst gemeint sein, theoretisch mit viel Hängen und Würgen möglich, aber es sollte schon ein wenig mehr sein Sowohl die CPU und erst Recht die RAM-Größe. Du bekommst doch heute PII 400 MH für nen Appel und nen Ei. Und RAM genauso. Investiere zur Frustverhinderung ca 100 Euro.

cu

NANÜ

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Zacharias Nachtrag zu: „FileServer“
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Okay Nanü!

Sowas ähnliches hab ich mir schon gedacht, aber naja, hab eben den alten Rechner noch zu hause und wollte hoffen es geht.

Naja, ich hab jetzt nen Pentium MMX 200 Mhz mit 98 MB RAM, der sollte doch reichen. Mehr hab ich z.Z. nicht verfügbar.

Ich denke ich krieg auch alles hin, nur hab' ich das Problem da ich nicht weiß wie man eine Externe USB Festplatte in Linux (Suse Linux 8.1) mounted.

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NANÜ Zacharias „FileServer“
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Hi Zacharias,
als Router mit dem Linux-System Coyote - siehe hier bei Nickles - kannst du den PC (wenn er denn leise läuft) noch allemal einsetzen! Und gut, daß deine Frage ernst gemeint war. Schau mal eins über dir...............kriegst die Krise!!

cu

NANÜ

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Zacharias Nachtrag zu: „FileServer“
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Hey Nanü!

;-) Folgendes werd' ich jetzt angehen.


1. Den P75 nehm ich als Webserver (das schafft er, ist nur Testprojekt), vorerst mit EisFair, später, wenn das nötige KnowHow vorhanden ist probier ich's mit Suse Linux.

2. Den P200 verwende ich jetzt als FileServer (eigentlich könnte ich sagen "BackUp" Server), d.h. er muss nicht wirklich schnell arbeiten, soll einfach stehen und die Daten nicht löschen ;-). Da ich für solche Arbeiten lieber Linux verwende (obwohl ich Newbie bin) lass ich hier die Finger von Windows. (Sprich: Die Daten die mir wichtig sind, vertraue ich lieber Linux an)

Sollte funktionieren.

Naja, ich werd mal weitergooglen und schaun wie ich Linux dazu bringe meine USB Platte zu erkennen.

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the_mic Zacharias „Hey Nanü! - Folgendes werd ich jetzt angehen. 1. Den P75 nehm ich als Webserver...“
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im prinzip müsste suse die platte selbständig erkennen und sie als scsi-platte verfügbar machen:
/dev/sda

nun sollte sie zu partitionieren sein mit cfdisk (oder parted oder ein anderes fdisk-programm nach wahl):
cfdisk /dev/sda

nun kannst du beliebig partitionen erstellen von /dev/sda1 bis /dev/sdaX, ganz nach bedarf.

wenn die platte nicht erkannt wird, melde dich nochmals, dann kann ich dir auch erklären, wie es in der kommandozeile geht (ist etwas aufwändig und für einen neueinsteiger nicht ganz einfach. drum vertrauen wir besser erstmals auf die automatik in suse ;-) )

cat /dev/brain > /dev/null
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Zacharias Nachtrag zu: „FileServer“
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... bevor ich's vergesse.

Aber Danke, das du mir gesagt hast, das es nichts bringt damit herumzuwerkeln, ansonsten würd ich wieder nächtelang sitzen und nur dumm schaun.
Und einen Router hab' ich schon ;-).
Und der Beitrag über mir, naja, so geht's halt am einfachsten ;-)).

mfg
Zacharias

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NANÜ Zacharias „FileServer“
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Da kann ich nur sagen..........äh, schreiben, gute Wahl!

viel Erfolg + poste, falls du nicht weiterkommst

cu

NANÜ

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eidannemo Zacharias „FileServer“
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Gegenfrage:

Kann ein so alter Rechner überhaupt mehr als 8 bzw. 32GB HDs verwalten?
Soviel ich weiß, kann so ne Krücke sogar höchstens 4GB verwalten, oder lieg ich
da falsch?

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NANÜ eidannemo „Gegenfrage: Kann ein so alter Rechner überhaupt mehr als 8 bzw. 32GB HDs...“
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Gute Frage, in der Regel natürlich nicht, aber es gibt - gerade unter Linux - einige Tools, die diese Beschränkung aufheben.

cu

NANÜ

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the_mic eidannemo „Gegenfrage: Kann ein so alter Rechner überhaupt mehr als 8 bzw. 32GB HDs...“
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die verwaltungsobergrenzen gelten für den ide-controller auf dem mainboard. wenn er eine platte per usb anhängt, dann arbeitet die unabhängig davon.
ausserdem muss nur /boot auf einer platte liegen, welche vom ide-controller erkannt wird. danach erkennt der kernel eh sämtliche platten im system nochmals selbständig. bei meinem server geht das bios auch nur bis 8gb, die 60gb platte läuft trotzdem wie ein weltmeister.

cat /dev/brain > /dev/null
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