hi!
linux legt die programme anscheindend ja nicht komplett an einem ort ab, sondern scheind das mehr nach dateiyp zu machen, in die verschiedenen verzeichnisse, die von anfang an bestehen. inzw habe ich leider keinen platz mehr auf meiner linux-partition, wäre aber bereit, eine meiner noch vorhandenen windows-partitionen zu opfern. wenn ich die dann auch als linux-platte nehmen will, kann ich dann meine neuen sachen einfach da reinspielen, oder müssen bestimmte files immer noch in gewisse verzeichnisse, die aber auf der vollen platte liegen? ich vermute schon, oder? oder muß ich die gleiche struktur auch auf der neuen partition erstellen?
thx
Linux 15.068 Themen, 107.492 Beiträge
... mhm, zunächst müsste die neue Partition in einem Linux-Dateisystem (ext2, ext3, reiser) formatiert werden, damit die Dateirechte gesetzt werden können.
Dann kannst du einfach z. Beispiel die komplette /usr/local - Struktur rüberschieben - in der /etc/fstab wird das dann eingetragen.
Oder du legst /opt in die neue Partition und installierst dort rein. Oder /home für die Userdaten auf die neue Partition ...
An sich solltest du die Struktur beibehalten, aber es ist kein Problem, Teilbäume umzulagern.
man mount und man fstab geben dir die benötigten Informationen...
danke, hat anscheinden geklappt, zumindest kann ich daten drauf speichern, aber dummerweise nur als root. wie kann ich das unter mandrake8.2 auch für andere beschreibbar machen?
thx
Was hast du denn überspielt. Auf manche Verzeichnisse hat auch nur root zugriff.
Ansonsten man chmod und man chown
... schau dir mal in man mount/ man fstab die Passagen zu "umask" an ...
Have fun,
Z.
