Windows7 ist doch eigentlich ein gutes Betriebssystem.
Darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein.
Ich z.B. habe vor einigen Wochen an einem System gesessen, das bei jedem Laden einer *.mdb oder *.accdb (beides Access Datenbank-Dateien, letztere gehört zu Access 2007 und 2010) drauf hingewiesen hat, dass man eine ausführbare Datei angefordert hat, die nicht auf "Vertrauenswürdigem Speicherplatz" liege (wohl gemerkt: die lag im Intranet auf Server-Space!).
Was, bitte, soll der Mist? JETZT wird man NOCH freundlich darauf hingewiesen -- und die nächste Windowsversion lehnt dann den Start solcher Dateien rundheraus ab oder wie?
Solches Verhalten ist schlicht nicht akzeptabel, denn um einen speicherplatz gegenüber Windows 7 als "vertrauenswürdig" zu kennzeichnen, wird ein bestimmtes Zertifikat benötigt - kostenpflichtig, versteht sich.
Das gilt übrigens auch für lokalen speicherplatz(!).
Spült dann zusätzliches Geld in die MS-Kasse - und hilft MS und der US-Regierung den
CBDTPA durchzusetzen (das Kürzel wird von Kritikern gern als: Consume But Don't Try Programming Act -- Konsumiere, aber versuche nicht, zu programmieren -- übersetzt)
Genau so empfinde ich die Bevormundung seitens Outlook (das große), dass Dateien u.a. mit der Endung *.com, *.exe und *.mdb partout nicht verschicken oder empfangen will; es schmeisst solche Anhänge gnadenlos aus allen Mail raus, das verhalten lässt sich auch NICHT ABSTELLEN!
Heisst: man ist gezwungen, solche Dateien in eine ZIP oder RAR als Container zu packen.
Und wenn der eigene Rechner (Firmen-PC) keinen Packer hat, hat man verloren :(
Solche <zensiert>braucht kein Mensch!
Volker