Hallo Zusammen,
ich versuche meinen PC (Aldi Titanium 8008 / vom USB Stick aus zu starten. Im Bios kann ich als USB Quellen nur die folgenden einstellen: USB FDD, USB CDROM, USB HDD. Ansonsten sind HDD 0,1,2,3, Cardreader, LAN, CD rROM, SCSI,LS 120 und Floppy auswählbar.
Beim hochfahren wird nun immer das normale Windows von der Festplatte hochgefahren, statt wie ich gerne möchte Linux vom Stick aus zu starten (Unabhängig davon was ich als 1. device im BIOS eingestellt habe).
Hat jemand vielleicht eine Idee was ich noch tun kann?
Reichmann
PS: das BIOS habe ich heute upgedatet und es ist somit auf dem letzten Stand (von 2005)
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Hallo,
der kann meines Wissens absolut nicht vom USB-Stick starten. Den Rechner hatte ich selbst und die Stifte hatten zu der Zeit (2005) 128 MB, aber ads war schon viel.
Gruß
hatterchen45
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Ein Optimist ist, eine Person, der nicht alle Informationen zu Verfügung stehen...
(John B. Priestley (1894-1984), engl. Schriftsteller)
ungeachtet dessen, ob denn Dein Board von USB booten kann (was ich nicht weiß, weil ich nie einen Gemüserechner hatte), wird ein bootfähiger Stick in der Regel als USB-HDD angesehen und darauf eingestellt.
Voraussetzung ist allerdings, daß das Board es unterstützt und der Stick überhaupt als boot-medium eingerichtet ist.
Hierfür bietet sich zB das "HP Usb Disk storage format tool" (HPUSBFW)
an. Das richtet den Stick incl. MBR ein und kann auch bei Bedarf auf NTFS formatieren.
hth
Gerd
Von einer "Verry Inpotenten Person" hätte ich den "Gemüserechner" nicht erwartet.
Aber man lernt nie aus, gelle.
Gruß
hatterchen45
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Ein Optimist ist, eine Person, der nicht alle Informationen zu Verfügung stehen...
(John B. Priestley (1894-1984), engl. Schriftsteller)
also wenn schon, dann very impotenten oder inkontinenten Person.
Ich finde nichts am Begriff "Gemüserechner". War ja auch legitim früher vom Brotkasten zu reden. Den Gemüserechner finde ich aus einem Grunde nicht so prickelnd und zwar wegen der OEM-Boards.
Und deshalb hatte ich nie einen.
Gruß
Gerd
Das ist ja OK, kann ja jeder halten wie der auf dem Dach.
Nur man sollte nicht vergessen zu berücksichtigen: In der ganzen Welt (Aldi-Medion-Welt) leben Millionen von Gemüserechner-Besitzer.
Und das sind zu viele um sie zu diskriminieren.
Gruß
hatterchen45
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Ein Optimist ist, eine Person, der nicht alle Informationen zu Verfügung stehen...
(John B. Priestley (1894-1984), engl. Schriftsteller)
Was genau hat der Begriff "Gemüserechner" mit Diskriminierung zu tun - außer nichts?
BTW hatten seinerzeit Millionen den C64. Und trotzdem wurde der "Brotkasten" genannt.
Wenn ich als Hilfe suchender, in einem Hilfeforum zu hören bekomme "ich hatte nie einen Gemüserechner" finde ich das schon eine unqualifizierte und diskriminierende Äußerung.
Das hat mit "Brotkasten" im Umgangston mit Kumpels nichts zu tun.
Ihr könnt mich ja jetzt in euren Filter packen wie Hewal und King-Heinz.
Gruß
hatterchen45
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Ein Optimist ist, eine Person, der nicht alle Informationen zu Verfügung stehen...
(John B. Priestley (1894-1984), engl. Schriftsteller)
Was ist daran diskriminierend, wenn Gerd die Rechner aus dem Lebensmittel- Gemüseladen als Gemüserechner bezeichnet. Er bringt damit doch nur zum Ausdruck, dass er sich mit diesen, in der Regel auf das äußere Verkaufsbild zugeschnittenen Rechnern, nicht auskennt.
Warum sollen wir Dich in den "Filter" packen (welchen Filter meinst Du)? Du hast nur Deine Meinung gesagt und hast Antworten darauf bekommen. Der normalste Fall in einem Forum.
es ist müssig, auf sowas weiter einzugehen.
Schön zu hören, daß der threadstarter damit keine probs hat und es mit einem Augenzwinkern kommentiert.
Ausserdem: Diese Art der Formulierung wurde bereits 1999 vom Chef persönlich bzw. tw (und das ist nicht copyright nickles, sondern Allgemeingut) verwendet. Zwar als : Rechner vom Gemüsehändler, aber unisono.
Ich befinde mich also in guter Gesellschaft. :-)
http://www.nickles.de/c/n/tchibo-verkauft-pcs-87.htm
Gruß
Gerd
Ein herrliches Stück Nickles- und Computer-Nostalgie... köstlich :-)
"Historische" News von -tw zu Tchibo:
Ab 13. Oktober verkauft der Kaffeeröster für 1998 Mark einen Pentium III / 500 Rechner mit 17" Monitor, 64MB RAM, 8 Gig Platte sowie weitere Hardware und einem Softwarepaket das unter anderem Word 2000 und Works enthält.
Der Preis ist übrigens ziemlich moderat für die damalige Zeit!
THX fürs Recherchieren und Verlinken!
Olaf
Hallo Gerd6,
erst mal danke, für den Hilfeversuch. Der Begriff "Gemüserechner verletzt mich überhaupt nicht. Immerhin habe ich ihn ja in der Nähe des Gemüseregals erworben (zwinker).
Zum Problem:
Mein Board kann offensichtlich von USB starten, da ja USB-HDD und USB-FDD im Bios anwählbar sind. Habe ich auch getan, klappte aber nicht.
Den Stick selbst habe ich mit einem speziellen Programm (UNetbootin) beschrieben, was angeblich alles korrekt erledigt. Auf dem Stick sind jetzt im Ordner boot die folgenden Dateien:
initrd, memtest, vmlinuz und ein Ordner grub mit 13 weiteren Dateien.
Ich habe leider keinen Schimmer, ob da was fehlt, oder ob noch irgendwo eine Einstellung im Bios oder sonstwo verändert werden muss.
Vielleicht fällt Dir ja noch was dazu ein.
mfG
Reichmann
Hallo Reichmann,
um ehrlich zu sein kann ich da im Moment auch nicht weiterhelfen, weil
1.) alles was mit Linux zu tun hat nicht meine Baustelle ist. Da habe ich nur Grundwissen und da verbietet es sich helfen zu wollen und
2.) ich das UNetbootin nicht kenne. Ich habe nur das von mir erwähnte ausprobiert und das lief eigentlich ganz gut.
Ich kann jetzt nicht sagen, ob es an der Hardware (Gemü****) oder am bootloader liegt.
Da sich hier auf Allgemeines nichts mehr zu tun scheint schiebe ich das prob mal auf das Linux-Brett. Da können die Spezies bitte mal schauen, ob es eine Lösung für Dich gibt.
Also LINUXER übernehmen Sie (bitte) ;-)
Gruß
Gerd
Hallo noch einmal,
hab es inzwischen selbst geschafft. Nach einer Änderung im Bios klappt der Start von USB Stick völlig problemlos. Danke für den Hilfeversuch an Gerd 6. Das Problem hatte aber wohl doch nichts mit Linux zu tun, sondern ich musste nur mein Bios dazu bringen den USB Stick zu erkennen und zu nutzen.....
mfG
Reichmann
Hi Reichmann,
schön dass es jetzt geklappt hat. Was hast du denn im BIOS genau geändert - nur die Bootsequenz, oder musstest du noch etwas in den USB-Support-Optionen einstellen? Ich hake da nur deswegen nach, weil das vielleicht auch anderen mit einem ähnlichen Prob helfen könnte.
CU
Olaf
Hallo Olaf,
sorry, komm erst jetzt dazu zu antworten, weil ich zwar den Stick jetzt prima als Startmedium verwenden kann und auch Linux problemlos vom Stick hochfährt, aber leider mit den verschiedenen Versionen von HBCI noch Verständnis-Probleme mit der Bank aufgetaucht sind.
Aber egal - Damit meine ALDI Kiste (die ja angeblich nicht vom Stick zu starten ist - siehe Beitrag Hatterchen45)den Stick akzeptiert habe ich im BIOS unter boot other device von disabled auf enabled umgeschaltet und war ziemlich happy, dass es dann auf Anhieb funktioniert hat.
Vielleicht hat ja der eine oder andere auch noch so ein Museumsstück wie ich zu Hause und kann mit dem Tipp was anfangen.
Gruß
Reichmann
Hallo
Wie sehen denn die Verständnisprobleme mit der Bank und HBCI aus?
Bzw. nutzt Du das Onlinebanking per Browser oder über ein Finanzprogramm?
HBCI läuft meines Wissens nur über ein entsprechendes Finanzprogramm (Starmoney, Gnucash etc.) in Verbindung mit einem Kartenleser und Chipkarte als Verschlüsselungsgerät.
Als Verfahren mit iTAN dürfte das dann wohl FinTS/HBCI sein.
Das normale PIN/TAN und PIN/iTAN läuft ohne zusätzliche Software im Browser, dann müssen aber meist Cookies akzeptiert werden.
Das war auch einer meiner Gründe auf Homebanking mit eigenem Programm und Chipkarte umzusteigen.
fakiauso
Hallo Fakiauso,
will vom Stick aus Linux starten (sonst arbeite ich mit Windows XP) und dann über GnuCash die aktuelllen Kontendaten abrufen und natürlich den Zahlungsverkehr abwickeln. Den Buchhaltungsteil von GnuCash werde ich nicht nutzen. Problem ist, dass lt. Bank nur FinTs 3.0 akzeptiert wird, ich aber wenn ich mit HBCI3.00 übertrage die Fehlermeldungen
"HBCI: 9800 Abgebrochen Key-Management"
"HBCI: 3050 die BPD wird aktualisiert"
"HBCI: 9140 F0003 HBCI Segment-Fehler-S, Aq HBCI abgeschlossen"
"Fehler bei der Bearbeitung des JobGetKeys"
"AqHBCI abgeschlossen"
angezeigt werden.
Benutze ich HBCI 2.01, HBCI 2.10 oder HBCI 2.20 tritt dieses Problem nicht auf, aber die dann im nächsten Schritt angezeigten Hashwerte auf dem Bildschirm stimmen dann nicht mit dem ini Brief der Bank überein. Somit kann ich den Kontakt wieder nicht korrekt herstellen.
Will heute noch einmal mit der Bank reden was ich noch tun kann. Die Abwicklung habe ich übrigens aus der CHIP Nummer 6/2009 und sollte eigentlich funktionieren.
Reichmann
m
GNU Cash kenne ich nicht. Sollte es überhaupt nicht funktionieren, dann würde ich mal moneyplex versuchen und Linux ganz normal auf Festplatte installieren. Bei SUSE soll eine kostenlose Minimalversion von Moneyplex dabei sein. Kann ich nicht beurteilen da ich Debian Anwender bin.
http://www.moneyplex.de/
Du kannst ja mal die SUSE Anwender fragen wie diese spezielle Moneyplex Version von SUSE funktioniert.
http://www.matrica.de/produkte/mpfeatures.html#featurelist
PS: Ich würde nie Online Banking mit Windows machen.
Begründung...?
CU
Olaf
Hallo
Zu Gnucash selber kann ich in dem Fall auch nicht viel sagen, vermute aber das es mit der Schlüsselübergabe bei Deiner Bank zusammenhängt.
Ein möglicher Hinweis wäre das hier mit dem Ändern über ein anderes Programm oder das Neuanlegen edes Benutzers:
http://www.onlinebanking-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=10168
http://www.onlinebanking-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?t=7756
Und lies Dir mal das hier durch, vielleicht wirst Du da fündig, insbesondere was die Aktualität der Bibliotheken betrifft:
http://linuxwiki.de/GnuCash#HBCI_Onlinebanking
Meinereiner verwendet übrigens das von Karsten erwähnte Moneyplex, ist zwar von der Oberfläche etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür einfach in der Bedienung und mit einem erstklassigen Support, sowohl was Handbücher als auch Hotline angeht, ist nur die Frage, ob Du das auf dem Stick auch zum Laufen brächtest.
Die von Karsten erwähnt Suse-Edition gibt es bei Matrica zum Download, da es sich hier um eine sh-Installationsroutine handelt, dürfte das sogar mit dem Stick hinhauen, einen Versuch wäre es jedenfalls wert.
http://www.matrica.de/download/download.html
fakiauso
