hallo leute,
kann mir bitte jemand helfen?
hab xp pro , ein einwahlmodem und kommuniziere über einen freemailer(webpim.at)mit e-mail.
bei webpim gibts eine beschränkung der nachrichtengrösse von 5 mb.is normal eh gross genug.ausser ich will einige bilder auf einmal schicken...
frage: in welchem bildformat sende ich meine bilder am platzsparendsten übers netz(ausser zippen).
stimmt es dass gif-formate kleiner als gpeg sind?ich hab bei den eigenschaften nix bemekt bezüglich grössenänderung..oder hab i da was falsch gmacht?
hab auch von dem neuen pnp-format gehört...aber wie schaut das mit der kompabilität von älteren browsern oder betriebssystemen aus??
danke schon mal für eure bemühungen
mfg günter
Grafikkarten und Monitore 26.173 Themen, 116.041 Beiträge
Hi!
Ich denke inzwischen ist JPEG schon das beste Format für Bilder, quasi jeder Rechner, der Emails empfangen und Bilder anzeigen kann unterstützt es.
Da ich selbst allerdings langegenug per Modem oder ISDN unterwegs war, weiss ich, dass es keinen Spass macht 20 Bilder zu bekommen, die jeweils 1,5MByte gross sind...
Ich verkleinere die Bilder eigentlich immer auf 800x600 Punkte, dass ist das Beste und Einfachste, was man machen kann um Speicherplatz zu sparen.
Zum Anschauen auf den PC reicht das und die Dateogrösse macht auch Modembesitzern keine Probleme, wenn man 4 bis 5 Stück sendet.
Das ganze ist nur für "Guck mal, was ich da habe"-Emails gedacht. Originalgrösse gibt's dann bei nachfrage.
Bis dann
Andreas
Ich benutze auch JPEG als Modem User. Ich mache sie ebenfalls auf 800x600 und komprmiere sie im JPEG Format nochmal mit 15-20 %. Dann habe ich aus einer Digitalkameradatei von bis zu 2000 kb (4,2 MPixel) eine Datei mit 50-80 kb gemacht. Damit kann man leben. Der sichtbare Datenverlust ist dann bei diesen Prozentzahlen noch nicht wahrnehmbar. Mein Beispiel wurde mit Paint Shop Pro 7 erstellt.
Gruß, Henning
Das GIF-Format reduziert die Datenmenge dadurch, daß die Farben auf 256 Farben begrenzt werden. Für diverse Web-Darstellungen mag dies ausreichen, für Fotoqualität jedoch nicht.
Zudem ist die komprimierte Datenmenge bei Bilder die mehr als 256 Farben darstellen im GIF-Format größer als bei einer 50%igen JPEG-Komprimierung. JPG stellt bis zu 16Mio Farben dar. Wenn die Datenmenge von 2000kb zusätzulich durch Reduzierung der Auflösung auf 50-80kb geschrumpft wird, wird dies bei einer schon geringen Vergrößerung sichtbar. PNG (Ping) kann ähnlich wie ZIP verlustfrei komprimieren. Da das Verfahren jedoch auch die Berechnung der Pixel-Muster-Wiederholung benutzt, ist die Komprimierung bei Fotos mit feinen Farbübergängen deutlich schlechter als bei JPG.
Gruß LuckyC
probiere es mal mit jpeg2000
halt..langsam für die ganz blöden(mich)
das mit dem komprimieren von 2000kb auf 50-80kb hab i net gschnallt
bitte korrigieren, falls nötig:
ein pixel besteht aus 3 byte...4,2megapixel haben dann 12.6 megabyte..?
wie passt da die digitalkameradatei mit 2000 kb hinein?(in mein denkschema)
wie verkleiner ich bilder?(brauch ich da ein programm dazu, oder kann ich da im eigenschaftendialog von den bildern was einstellen...z.b. 800 mal 600)
hab bei mein xp pro kein paintshop dabei....geht auch xnview...soll gut sein und gratis
sorry für die blöden fragen, aber grafik is net so meins..
bitte nochmals um feedback(und danke erstmal für das gesendete..auch wenn ichs noch nicht ganz geschnallt hab)
mfg günter
ich denke irfanview dürfte für deine zwecke ein gutes programm sein (auch freeware)
Hi!
bei der Grössenreduzierung, müssen wir uns über die Art der Komprimierung unterhalten und da wird etwas theorielastig. ;-)
Wir kennen und verwenden heute zwei Arten der Komprierung: die verlustlose und die verlusbehaftete.
Die Verlustlose komprimiert so, dass man den Ursprungszustand wieder zu 100% herstellen kann. ZIP arbeitet so und z.B. auch die Komprimierung von GIF oder TIFF-Bildern.
Die Komprimierungsraten liegen oft im bereich vom Faktor 1 bis zum Faktor 4-5 (ich meine wirklich 1, also keine Komprimierung ;-) ).
Die verlustbehaftete Komprimierung arbeitet so, dass sie Datenmaterial weglässt. dadurch kann sie viel stärker komprimieren (Faktor 100 ist durchaus erreichbar). Dabei kann man dann aus den komprimierten Daten den ursprung nicht mehr komplett restaurieren!
Der Trick ist Datenmaterial so wegzulassen, dass es kaum auffällt. So arbeiten z.B. MP3 und JPEG (JPG).
Die meisten Digicams arbeiten mit JPEG, also speichern ihre Aufnahmen verlustbehaftet ab (um einfach mehr auf den Speicherkarten unterzunbringen).
Bei JPEGs kommt nun noch die Besonderheit hinzu, dass man wählen kann, wie stark komprimiert wird. Oft wird in den Tools dann beim Speichern nach einem Prozentwert gefragt. Je grösser der gewählt, desto mehr wird komprimiert (und jemehr Info aus dem Ursprungsbild wird "weggeschmissen").
Damit ist dann warscheinlich auch klar, warum JPEG eigentlich kein gutes Format für Bildbearbeitung ist: die daten sind schon reduziert worden. Bei jedem Speichern wird wieder etwas weggeschmissen (und das sind nicht die schon fehleneden Teile), d.h. bei jedem neuen Speichern aus einer Bildbearbeitung heraus, wird die Bildqualität durch Datenverlust etwas schlechter.
Für uns Hobbyfotografen macht das aber nichts, da wir die Bilder selten mehrfach in einer Bildbearbeitung bearbeiten.
OK, bleibt noch das Ändernd er Auflösung eines Bildes, also das Runterrechnen der Breite und Höhe. Dazu braucht man in der Tat ein Program und die meisten Bildanzeigetools können das. Die Funktion nennt sich dann "Grösse ändern", Skalieren" ider "Verkleinern" oder...).
Wenn du WinXP nutzt, dann kannst du mal nach den kostenloses PowerToys für Windows XP (sind bei MS zu finden) suchen. Da ist ein kleines Tool dabei, dass Bilder auf Mausklick in der Auflösung umrechnet (und dabei kopiert).
Bis dann
Andreas
werds mal probieren
danke euch allen einmal für die tips
mfg günter
