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benchmark erazor x2 32ddram - merkwürdige ergebnisse!

(Anonym) / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

hi,

beim benchmark mit dr. hardware2000 liefert oben genannte grafikkarte hervoragende werte. nur unter den punkten
"bit blt mpx/s" und "bit maps" landet die karte bei einem wert von ca. 50 , während andere grafikkarten deren vergleichswerte
angezeigt werden (z.B. eine karte mit 32er sdram) werte um die 1000 haben.
was ist hier los???

hat jemand ne idee?

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Fragmaster (Anonym) „benchmark erazor x2 32ddram - merkwürdige ergebnisse!“
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Hallo,

das Forum quillt in letzter Zeit über von verzweifelten Usern, die merkwürdige Benchmarkergebnisse mit ihren schnellen Kisten erzielen (so á la "Duron 700@900 mit GeForce2 lahmer als K6-2 500 mit Voodoo3 in 3D Mark 2000" etc.). Andererseits wird gleichzeitg gepostet, daß bei den Anwendungen (Office, Spiele) eigentlich alles ordentlich läuft.

Es wird immer deutlicher, daß fast jeder dieser synthetischen Benchmarks nicht für jede Konfiguration gleichermassen geeignet (=programmiert worden) ist. Auf gut Deutsch: Sie sind mal eben für den Hausgebrauch NICHT geeignet (und auch nicht programmiert worden). Nicht umsonst werden für Zeitschriftentests immer wieder standardisierte Hardwarekonstellationen gewählt, damit die Ergebnisse überhaupt vergleichbar sind.

Aus diesem Grund betreibe ich lediglich 2 Sorten Benchmarks:
1) Festplattenbenchmarks wie h2bench von Heise, der unter Umgehung von Windows etc. auf reiner nackter DOS-Ebene die Festplattenleistung mißt.
2) "Reality"-Benchmarks wie Quake3, wo wirklich realistische Zahlen rauskommen.

Also: Führe mal 2) durch und poste Auflösung/Farbtiefe und Deine Hardware, dann kann ich Dir sagen, ob Deine Kiste fluppt oder nicht.

Nix für ungut, aber das mußte mal raus.

So, viel Spaß beim Basteln und schönes Wochenende, CU

F.

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Fragmaster (Anonym) „benchmark erazor x2 32ddram - merkwürdige ergebnisse!“
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Es wird immer deutlicher, daß fast jeder dieser synthetischen Benchmarks nicht für jede Konfiguration gleichermassen geeignet (=programmiert worden) ist. Auf gut Deutsch: Sie sind mal eben für den Hausgebrauch NICHT geeignet (und auch nicht programmiert worden). Nicht umsonst werden für Zeitschriftentests immer wieder standardisierte Hardwarekonstellationen gewählt, damit die Ergebnisse überhaupt vergleichbar sind.

Aus diesem Grund betreibe ich lediglich 2 Sorten Benchmarks:
1) Festplattenbenchmarks wie h2bench von Heise, der unter Umgehung von Windows etc. auf reiner nackter DOS-Ebene die Festplattenleistung mißt.
2) "Reality"-Benchmarks wie Quake3, wo wirklich realistische Zahlen rauskommen.

Also: Führe mal 2) durch und poste Auflösung/Farbtiefe und Deine Hardware, dann kann ich Dir sagen, ob Deine Kiste fluppt oder nicht.

Nix für ungut, aber das mußte mal raus.

So, viel Spaß beim Basteln und schönes Wochenende, CU

F.

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