Und wenn Du's andersrum probierst, also Suse als Gateway? Das dürfte einfacher sein, ausserdem gibt's 'nen kleinen Sicherheitsbonus.
[Was jetzt kommt, ist nicht wirklich von mir, aber ich verletze auch keine Urheberrechte :-) ]
"Folgendes Script setzt das Routing in Gang.
Du musst dann nur noch auf den Clients den Linux-Rechner als
Default-Gateway eintragen: Ja, es ist so einfach. In der Schule hat es auf Anhieb funktioniert.
Neue Datei anlegen, Zeug reinkopieren, nach /root/bin/natup kopieren.
Dann eingeben:
# chmod u+x /root/bin/natup
# natup
----------- snip snip ------------
#!/bin/sh
echo 1 >/proc/sys/net/ipv4/ip_forward
# /sbin/modprobe ipchains
/sbin/modprobe ip_tables iptable_nat iptable_nat_ftp
/sbin/modprobe ip_conntrack ip_conntrack_ftp
/usr/sbin/iptables -t nat -A POSTROUTING -o ppp0 -s 192.168.0.0/24 -j
MASQUERADE
#/sbin/ipchains -P forward DENY
#/sbin/ipchains -A forward -i ppp0 -s 192.168.0.0/24 -j MASQ
----------- snip snip ------------"
Vielleicht können die Linux-Profis mal erklären, was da abgeht.