Ich habe einen solchen Drucker und den KX-Treiber installiert.
Nun ist am Drucker 600dpi eingestellt, doch jedes Mal, wenn ich etwas drucke, änderet es vorübergehend (während des Drucks) auf 1200*dpi.
Ich konnte beim besten Willen die Einstellung im Treiber nirgendwo finden. Es steht zwar irgendwo etwas von Profilen und Grundeinstellung 1200dpi, aber dort kann man nichts verändern und auch wenn man ein neues Profil anlegt, kann man gar keine Einstellungen vornehmen...
Wer weiss Rat...?
Drucker, Scanner, Kombis 11.508 Themen, 46.916 Beiträge
Zum Beispiel einen 600-dpi-Treiber von HP verwenden? Meinetwegen vom LaserJet 5 (PCL 5e).
Darf man mal fragen, was dich an den 1.200 dpi stört?
Gruß
Jürgen
Hallo sovebämse,
habe zwar nicht Dein Modell aber, u.a. auch ein Kyocera mit KX Treiber.
Bei mir kann man im Treiber folgendermaßen die DPI Zahl ändern:
rechte Maustaste Drucker -> Eigenschaften -> Reiter Allgemein -> Button Druckeinstellungen -> Reiter Bildbearbeitung -> Qualität , Popdown-Menu Druckqualität -> Einstellung Anwender wählen -> Button Benutzer definierte Qualität verwenden -> DPI Zahl wählen
Ob es bei Dir auch so ist, bitte probieren.
Bei mir steht das Teil immer auf Fast1200
hth
repi
Aaaaaah, ein Kyocera-Anwender. Da kann ich gerade nicht mithalten ;-)
Dann ziehe ich mich mal gepflegt zurück.
Gruß
Jürgen
Hallo Crusty,
habe in der Firma ein Leasing-Paket (Drucker, Faxe, Kopierer/Scanner) von Triumph Adler (TA).
Die Drucker sind alle von Kyocera, wenn auch mit TA Label und TA typischer Bezeichnung.
Im Wesentlichen bin ich mit den Teilen zu frieden, aber vorallem mit dem Service von TA.
Gruß
repi
Hi,
Im Wesentlichen bin ich mit den Teilen zu frieden, aber vorallem mit dem Service von TA.
Die großen Geräte laufen eigentlich auch ganz gut, die Kopierer haben wir unter Olivetti-Label zum Teil auch im Programm (als Zweitmarke im Kopiererbereich). Problematisch sind die kleineren Gurken, bis 16 Seiten. Ständig gehen die Lasereinheiten kaputt, die Bedienung ist äußerst gewöhnungsbedürftig.
Recht schön sind die neuen Geräte mit Touch-Screen.
Die älteren größeren Systeme, die technisch recht problemlos laufen, haben dafür ein paar andere Schönheitsfehler. Die Ansteuerung der Papierfächer ist im Gegensatz zu Canon und HP eine Wissenschaft für sich. Die Geräte haben ihre eigenen Vorstellungen davon, was passiert, sobald ein Papierfach leer ist. Solche Probleme gibt es bei Canon und HP einfach nicht. Und die damaligen Übersetzungen auf den Touch-Screens wie "Standart für Machine" sind eine Klasse für sich.
aber vorallem mit dem Service von TA.
Da hast du aber Glück mit deiner TA-Niederlassung - vor allem deswegen, weil du jetzt auf Kyocera-Produkte setzt. Die hiesige TA-Niederlassung war früher ein großer Canon-Händler, der größte in der Region (ich habe da auch mal lange 2 Monate gearbeitet). Es hat uns etliche Kunden eingebracht, die einen Techniker für ihr Canon-Gerät gerufen haben (für den Kunden war ja alles gleich, gleiche Mitarbeiter, gleiche Telefonnummer, gleiche Anschrift, nur ein neuer Name) und plötzlich mit horrenden Kostenvoranschlägen konfrontiert wurden. Reparatur lohnt nicht mehr, ca. 700 Euro Reparaturkosten. Nicht jeder Kunde war aber so dumm, darauf hereinzufallen - komischerweise hat die Reparatur dann bei uns auch nur etwas über einen Hunderter gekostet.
Ich muß gestehen, daß ich nie ein echter Freund von Kyocera-Produkten werde. Ich gebe aber auch zu, daß auch bei meinen Favoriten Canon und HP nicht alles Gold ist, was glänzt und daß auch Kyocera Produkte herausgebracht hat, die mir durchaus gefallen. Nur mit Farbgeräten, da haben sie es noch nicht so, das geben ja sogar etliche Kyocera-Händler zu.
Gruß
Jürgen
Danke für die Hilfe. Werde das dann bei meinem Vater ausdrucken.
So richtig zufrieden bin ich ja nicht mit dem Gerät, da man regelmässig alle 1-2 Jahre den Developer ersetzen muss (vor allem wenn man zu wenig druckt), weil es so komische, hellgraue kleine Flecken gibt am Rand des Papiers. Reinigen nützt alles nichts. Auch im Service-Heft sieht man, dass jedes Jahr der Developer ersetzt wurde. Habe es von einem Kollegen geschenkt bekommen und an sich läuft es sonst gut. Momentan ist es mit den Flecken nicht schlimm, könnte sich aber ändern. Ist aber bekannt bei diesen eher günstigeren Kyocera-Geräten, dass sie dieses Problem haben.
Oh ja, und wie bekannt das ist. Die 17xx-/37xxSerie war allerdings nicht wirklich günstig, aber nichts für Gelgenheitsnutzer.
Bei 3.000 Seiten im Monat (oder gar noch deutlich weniger) brauchte man evtl. schon jedes Jahr eine neue Entwicklereinheit, bei denjenigen, die 20.000 Seiten im Monat gedruckt haben, liefen die Teile erstaunlicherweise hervorragend. Bei der 18xx/38xx-Serie war's nicht wirklich besser und die 6xx-Serie dürfte wohl als eine der besch...eidensten Geräteserien aller Zeiten in die Geschichte eingehen.
Gruß
Jürgen
Mit dem Drucker wurden aber von 2001 bis 2004 anscheinend ca. 150 Seiten durchgelassen. Somit sollte er ja eigentlich nicht ständig kaputt gegangen sein. Es wurde ausser der Entwicklereinheit auch mal noch ein anderes Teil ersetzt und jedes Mal alles gereinigt. ;-)
150 Seiten? Kaputtgestanden, würde ich sagen.
Oh Mist... hihi, das sollten 150'000 Seiten sein... ich glaub, ich habe noch halb geschlafen... :-)
Aha, irgendwie hab ich mir das ja auch gedacht. Passt aber trotzdem zu meiner obigen Aussage: 2001 - 2004 = 4 Jahre (2001, 2002, 2003, 2004) bzw. 48 Monate, 150.000 Seiten Druckleistung geteilt durch 48 = rund 3.000 Seiten im Monat. Zu wenig für ein Gerät der 17xx-Serie.
Gruß
Jürgen
Stimmt, ich hatte die 20'000 Seiten im Jahr gemeint...
Aber Frage: warum schadet zu wenig drucken der Developer-Einheit? Und warum genau treten diese komischen "Farb"tupfer bei einem Defekt auf?
Genau das wüsste ich nur zu gerne. Ist aber wirklich nachvollziehbar, einem Kollegen wurde von der Hotline bei ca. 3000 Seiten im Monat auch wortwörtlich gesagt "Sie drucken zu wenig". Die eigentliche Ursache würde mich wirklich interessieren.
Da wir, abgesehen von einigen Kopierern, bei denen diese Probleme nicht exisieren, aber keine Kyocera-Geräte verkaufen, ist das auch nicht so wichtig. HP und OKI reichen, noch eine weitere Marke muß wirklich nicht sein.
Gruß
Jürgen
