Tintendrucker mit "Tintenrückkanal"! Soll heißen, dass die Tinte, welche zum Durchspülen des Druckkopfes bei der Reinigung desselben genutzt wird, über einen "Rückkanal" wieder in die Patronen gepumpt wird.
Bericht hier: Klick.
Gruß
K.-H.
Drucker, Scanner, Kombis 11.508 Themen, 46.916 Beiträge
Hallo,
was mich wundert ist, das der Bericht erst jetzt rauskommt.
Die ersten Geräte von HP die das konnten und können waren die All In One Geräte der Photosmart 3000 Serie. Und diese gibt es schon seit ca. 2-3 Jahren auf dem Markt.
Nachteil bei den Geräten mit diesem "Tintenrückkanal" ist aber der festeingebaute Druckkopf. Wenn der einmal hinüber ist, dann wars das mit dem Gerät :-(
Gruß
storm2000
andere Hersteller wie Canon haben austauschbare Druckköpfe, der Druckkopf kostet aber gleich viel wie ein neuer Drucker, kannste also auch vergessen.
Greetings
miro
kannste also auch vergessen.
Das würde ich so pauschal nicht sagen. Die neuen Drucker von Canon haben Tintenpatronen mit Chips. Diese Patronen sind teuer, die Chips sehr empfindlich und die Adaptersysteme auch nicht unproblematisch.
Gerade bei guten Druckern wie dem iP4000 bzw. iP5000, die noch mit Patronen ohne Chips drucken, kann sich ein Druckkopfaustausch durchaus rechnen. Es muss ja nicht unbedingt einer neuer Druckkopf sein. Ein großer Teil der bei eBay angebotenen angeblich defekten Druckköpfe drucken nach einer gründlichen manuellen Reinigung wieder einwandfrei.
Das würde ich so pauschal nicht sagen. Die neuen Drucker von Canon haben Tintenpatronen mit Chips. Diese Patronen sind teuer, die Chips sehr empfindlich und die Adaptersysteme auch nicht unproblematisch.
Gerade bei guten Druckern wie dem iP4000 bzw. iP5000, die noch mit Patronen ohne Chips drucken, kann sich ein Druckkopfaustausch durchaus rechnen. Es muss ja nicht unbedingt einer neuer Druckkopf sein. Ein großer Teil der bei eBay angebotenen angeblich defekten Druckköpfe drucken nach einer gründlichen manuellen Reinigung wieder einwandfrei.
