Kann mir jemand einen Rat geben, wie man eine externe Festplatte mit 1TB zukaufen kann?
Ich habe diverse Grafiksoftware und eine CAD-Software installiert!
VG
Kesart
Kann mir jemand einen Rat geben, wie man eine externe Festplatte mit 1TB zukaufen kann?
Ich habe diverse Grafiksoftware und eine CAD-Software installiert!
VG
Kesart
Na, das ist doch relativ einfach: Man gehe auf "Amazon", gebe ein, was man sucht, sucht sich was aus, geht auf "kaufen", bezahlt - und "schwupps" - nach ein paar Tagen (oder als Prime-Mitglied meistens sogar am nächsten Tag) hat man die Platte zu Hause....
Entschuldigung, ich habe mich nicht klar ausgedrückt! Was würdest du empfehlen?
Ich weiß, wo
Was würdest du empfehlen?
Was soll hjb denn empfehlen, wenn Du keinerlei Grundlagen für eine Empfehlung lieferst?
Ich möchte eine Komplette Datensicherung machen.
PC hat fast 600 GB Daten, die gesichert müssen.
Wenn du jetzt schon 600 GB hast, dann nimm eine 2 TB.
Ich nehme diese:
Nehmen wir mal die zwei Dinge: Ein PC und 600GB Daten.
Das vernünftigste ist der Einbau einer zweiten, bzw. zusätzlichen
Festplatte. Für ängstliche: Man kann die Platte nach erfolgreicher
Sicherung abklemmen.
Der Vorgang würde Minuten oder Stunden benötigen. Nicht wie
z.B. bei USB Tage.
Deshalb meine Empfehlung: Eine HDD einbauen, 2TB Minimum.
Wenn du es selber nicht kannst, Bekanntenkreis oder Werkstatt.
Wenn Dir deine Daten lieb sind.
Andy
Man kann die Platte nach erfolgreicher Sicherung abklemmen.
Entscheidend ist doch, wie das Sicherungskonzept zukünftig aussehen soll.
Schließlich muss man ja regelmäßig Daten sichern und nicht nur ein einziges Mal.
Und dann willst Du nicht jedes Mal zum Sichern erst noch den Rechner aufschrauben und die abgeklemmte interne Platte wieder anklemmen!
(Es gibt aber für sowas auch Schalter, mit denen man das erledigen kann.)
Aber bevor man hier weiter ins Detail geht, braucht man erstmal die wichtigen Basis-Informationen zum PC, der hier genutzt wird.
Wenn der Rechner über entsprechende Schnittstellen verfügt, kann auch eine Sicherung über USB relativ schnell erledigt sein.
Hallo mawe,
zur Datensicherung hatte ich einen Wechselrahmen im PC. https://de.icydock.com/resources/icy_tips_281.html?gad_source=1&gad_campaignid=20028587753
Gruß
zur Datensicherung hatte ich einen Wechselrahmen im PC
Habe ich auch. Aber der ist von außen zugänglich und ich muss zum Abklemmen den PC nicht öffnen. - Nur die äußere Abdeckplatte in der Front aufmachen bei Fractal Define 7 XL:
Oben sind 2 Einbauschächte. Im obersten habe ich ein BlueRay-Laufwerk und darunter ist ein Wechselrahmen eingebaut. Einfach die Klappe öffnen und dann kann man das Laufwerk ganz einfach herausnehmen, ohne den PC zu öffnen und Strom- und Datenkabel vom Board abzuklemmen....
Und dann willst Du nicht jedes Mal zum Sichern erst noch den Rechner aufschrauben und die abgeklemmte interne Platte wieder anklemmen!
Bei der explizit vom Threadstarter gesuchten externen Platte ist das hoffentlich nicht notwendig ;-)
Meine Antwort richtete sich an andy, der eine interne Platte empfohlen hat, diese dann aber sicherheitshalber nach der Sicherung wieder vom System trennen würde.
Hi Andy
Mein PC ist ein Fachmann-Konfigurator, der speziell für meine Bedürfnisse gebaut wurde. (mit Windows 10)
Die Festplatte hat 1 TB und Windows 10 ist installiert (einige Software ist nicht mit Windows 11 kompatibel).
Ich finde die Idee von dir gut. Dann könnte ich Windows 11 auf der zweiten Festplatte installieren lassen.
Frage:
Können beide Festplatten gleichzeitig zum Datenaustausch genutzt werden?
vg
Ken
Du solltest dich nicht in Ideen verrennen. Windows10 ist
am Ende. Win11 gehört schon längst auf die Kiste, wenn
es die Hardware zulässt.
Ich würde dir raten zunächst erstmal eine zweite Platte
einbauen. Darauf eine komplette Systemsicherung machen.
Danach kann man über ein Upgrade auf Windows11 nachdenken.
Alles weitere ergibt sich daraus.
Lass uns ab und an den Stand der Dinge wissen. Andy
Können beide Festplatten gleichzeitig zum Datenaustausch genutzt werden?
Wie ist diese Frage gemeint?
Wie soll der Datenaustausch ablaufen?
Und warum gleichzeitig?
Hallo mawe
wiedermal sehr kompetente Fragen vom PC-Dienstleister.
Tipp vom Amateur: kesart benötigt 2 Festplatten oder SSD oder NVMe für die Betriebssysteme und eine Festplatte für die Daten
Gruß
kesart benötigt 2 Festplatten oder SSD oder NVMe für die Betriebssysteme und eine Festplatte für die Daten
Na dann hoffen wir mal, dass er diesen Quatsch nicht glaubt...
Hallo mave,
viele PC-Schrauber mit deiner Kompenz habe ich kennengelernt und nie wieder beauftragt.
Bei Dualboot benötigt man keine dritte Festplatte. Die Experten bei Nickles sind keine Freunde vom Dualboot.
Gruß
viele PC-Schrauber mit deiner Kompenz
Ich bin weder "PC-Schrauber", noch habe ich "Kompenz"...
Hallo mawe,
hat der ex Lehrer wieder was gefunden?
noch habe ich "Kompenz"
Deine Inkompetenz und deine Unfähigkeit logisch zu denkem beweist Du permanent. Z.B. Mit der Frage: "Warum willst Du Partition C vergrößern."
Gruß
logisch zu denkem
Ach ja, das Denkem...
"Warum willst Du Partition C vergrößern."
Habe ich nirgendwo gefragt.
(Und wenn ich es gefragt hätte, hätte ich am Satzende ein Fragezeichen benutzt.)
Merkst Du eigentlich, dass Du mit dem Denkem völlig überfordert bist?
Für ängstliche: Man kann die Platte nach erfolgreicher Sicherung abklemmen.
Für Vernünftige: Mehrere Sicherungsmedien, wobei immer mindestens eins physikalisch vom System getrennt ist. Also mindestens 2 unabhängige Sicherungsplatten.
Der Vorgang würde Minuten oder Stunden benötigen. Nicht wie z.B. bei USB Tage.
Die Schnittstellengeschwindigkeit ist in Zeiten von USB3 vernachlässigbar. Wesentlich größeren Einfluss hat das Zugriffsmuster auf die Platte, aber auch auf SSDs. Wenn es nicht wirklich gute Gründe gibt die dagegen sprechen (und das ist nach meiner Erfahrung wirklich nur selten der Fall), dann empfehle ich eine Datei-basierte Sicherung. Da fallen defekte Backup-Archive aus Fehlerquelle raus. Bei vielen kleinen Dateien kann das allerdings um Größenordnungen länger dauern, wobei das im wesentlichen beim ersten Backup-Lauf eine Rolle spielt.
Aktuelles Beispiel: Backuplauf (rsync mit Hardlinks, so dass ich jeweils auch ältere Backupstände noch habe) aus einem 6TB Datenbestand dauert in der Größenordnung 1 Stunde auf per USB3 angeschlossene HDD. Das was der Threadstarter plant, sollte bei regelmäßiger Ausführung entsprechend in unter 10 Minuten durchführbar sein, sofern der Großteil der Dateien unverändert bleibt...
Die Schnittstellengeschwindigkeit ist in Zeiten von USB3 vernachlässigbar.
Auch ein Irrglaube wenn man mal was kopiert. Ausserdem reden wir hier
von 600üGB. Viel Spaß mit USB. Der arme Mann wird am Ende nixmehr
wissen was er machen soll. Wieder so ein toller Threat. A
Ausserdem reden wir hier von 600 GB.
Ja.
Aber da werden doch sicherlich nicht jedes Mal erneut 600 GB gesichert!
Man macht einmal eine Komplettsicherung und dann sichert man immer nur das, was sich geändert hat oder was neu hinzugekommen ist.
600 GB können (wenn es gerade nicht extrem viele sehr kleine Dateien sind) über USB3 durchaus in 3 bis 4 Stunden gesichert werden. (Wenn's doch ein paar Stunden mehr sind, geht die Welt auch nicht unter.)
Aber natürlich wissen wir immer noch nicht wirklich, wie die Arbeitsweise des TS aussieht, wie oft gesichert werden soll, wie viel dann jeweils anfällt usw. Und welche Hardware überhaupt genutzt wird.
Er wird sein Gründe haben, wenn er das hier alles nicht nennt. Aber es ist dann eben auch nicht möglich,für seine Zwecke wirklich sinnvolle Hinweise zu geben.
Wenn bisher die Daten noch nie gesichert wurden, ist doch jede zukünftige Datensicherung besser als gar keine.
Aber er hat ja vor Ort Unterstützung und derjenige wird ihm auch bei seinem Sicherungskonzept helfen können.
Aber da werden doch sicherlich nicht jedes Mal erneut 600 GB gesichert!
Schonmal gemacht? Einmal wenigstens? Versuchs mal.
Schonmal gemacht? Einmal wenigstens? Versuchs mal.
Wie meinst Du das?
Klar habe ich schon Daten in dieser Größenordnung gesichert.
Gerade in dieser Woche musste ich adHoc 2x ca. 450 GB von einer internen SATA-HDD auf 2 verschiedene externe USB3-SATA-HDDs kopieren. Jeweils ca. 80.000 Dateien.
Das hat jeweils ca. 2 Stunden gedauert.
Das kann man in der Praxis natürlich noch weiter beschleunigen. Aber wozu?
Alles Weitere dazu hat Borlander schon geschrieben.
Ja. Aber da werden doch sicherlich nicht jedes Mal erneut 600 GB gesichert! Man macht einmal eine Komplettsicherung und dann sichert man immer nur das, was sich geändert hat oder was neu hinzugekommen ist.
Korrekt. Wo du Recht hast, hast du Recht!
Ausserdem reden wir hier von 600üGB
In meinem oben genannten Beispiel sind es 6000GB, also 10 mal so viel. Da läuft das Backup im Schnitt 1h, bei Wiederholung mit bereits gefülltem Datenträgercache Größenordnung 15 Minuten. Bei vollständigem Schreiben würde dieses Datenvolumen knapp einen halben Tag in Anspruch nehmen, egal ob über SATA600 oder USB3. Beides Schneller als - schon schnellen - die Platten.
Mit ungünstigen Zugriffsmustern kannst Du es auch hinbekommen, dass zwischen zwei NVME-SSDs mit weniger als 1MB/s kopiert wird. Die Schnittstellengeschwindigkeit hat viel weniger Einfluss als die Auswahl eines sinnvollen Backup-Verfahrens.
Der arme Mann wird am Ende nixmehr wissen was er machen soll. Wieder so ein toller Threat. A
Ganz genau. Ich frage mich, was gegen eine NVMe als externen Speicher spricht? Darauf könnte man dann seine Datensicherung schreiben/kopieren.
Und wenn dann aktualisiert werden soll, kopiert man wieder alles rüber und kann dann bei der Abfrage, ob bestehende Daten überschrieben werden sollen "Nein" und "gilt für alle" wählen:
oder das hier?? :
Immerhin 40Gbps!!
Das was der Threadstarter plant, sollte bei regelmäßiger Ausführung entsprechend in unter 10 Minuten durchführbar sein, sofern der Großteil der Dateien unverändert bleibt...
Ganz genau. Und so mache ich es auch schon seit Jahren. Ein externes Medium (USB 3.2gen2 und ein Internes Medium in nem Wechselslot, das ich nach erfolreichen Daten-Backup entnehme...
PC hat fast 600 GB Daten, die gesichert müssen.
Wenn dein PC einen USB‑3.x‑Anschluss hat, reicht im Grunde schon ein einfaches externes Laufwerk dieses Art. Anschließen, sichern, abstöpseln – fertig. Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, nimm zwei davon.
Wenn dir wichtig ist, dass das Laufwerk auch an oder in anderen Rechnern problemlos gelesen werden kann, würde ich eher ein separates externes Gehäuse plus eine normale HDD empfehlen. Die kannst du im Zweifel auch direkt per USB‑SATA‑Adapter oder am SATA‑Port eines PCs auslesen. Bei komplett „gekapselten“ Fertiglösungen weiß man nie so genau, was drinsteckt.
Falls du nur sehr selten sichern willst, genügt auch ein einfacher USB‑zu‑SATA‑Adapter und eine nackte 2,5"-HDD, die du in der Antistatikfolie im Schrank lagerst – natürlich erst, nachdem du geprüft hast, ob die Daten wirklich drauf sind.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie man eine externe Festplatte mit 1TB zukaufen kann?
Was genau willst Du denn wissen?
Zu welchem Zweck soll die Platte dienen? Als zusätzlicher Speicher für die alltägliche Arbeit? Oder als Medium für Sicherheitskopien?
Das Beste wird sein, wenn Du hier erstmal die wichtigsten Informationen zu dem PC postest, an den Du sie anschließen willst.
Ich habe diverse Grafiksoftware und eine CAD-Software installiert!
Der externen Festplatte ist es prinzipiell egal, welche Software Du installierst hast und welche Dateitypen Du darauf speichern willst.
Hi mawe2
Vielen Dank für Ihr Interesse an meinem Problem. Die erste Idee war, die installierte Festplatte zu partitionieren für beide Windows.
Ich habe verschiedene Grafik- und CAD-Programme installiert; einige davon sind nicht mit Windows 11 kompatibel.
Vor allem die CAD-Software ist sehr kostspielig.
Ich denke, die beste Lösung wären zwei Festplatten.:
eine für Windows 10
und eine für Windows 11 für den täglichen Gebrauch
So kann ich je nach Bedarf entscheiden beim hochfahren, mit welcher Festplatte ich arbeiten möchte.
Ich habe jemanden, der meinen PC zusammengebaut hat und die notwendigen Änderungen vornehmen kann.
vg Ken
Ich habe verschiedene Grafik- und CAD-Programme installiert; einige davon sind nicht mit Windows 11 kompatibel. Vor allem die CAD-Software ist sehr kostspielig.
Dann würde ich direkt über einen Umzug der betroffenen Anwendungen in eine VM nachdenken, wenn Du die diese unabhängig von der Hardware weiterbenutzen willst.
VM?
Was ist das
VM = Virtuelle Maschine. Damit kannst Du praktisch einen kompletten Computer inkl. Betriebssystem in einer Anwendung starten. Und diesen virtuellen Computer kannst Du später problemlos auf einen anderen realen Computer mitnehmen, ohne alles neu installieren zu müssen und selbst wenn es für die verwendete Hardware des echten Computers überhaupt keine Treiber mehr für das genutzte Betriebssystem gibt. Ich nutze das z.B. um einzelne Windows-Anwendungen auf die ich nicht verzichten auf meinen Linux-System nutzen zu können.