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Partitionieren mit Fdisk

Hackerbeast / 18 Antworten / Baumansicht Nickles

ich habe meine festplatte ( 40 gb ) unter fdisk neu partitioniert, da ich unter anderen windows xp instalieren wollte. ich teilte sie nach anleitung in drei laufwerke auf, mit 15 / 15 / 10 gb. nach neustart und formatierung der ersten platte ( c: ) und instalation von win me waren jedoch nur zwei platten vorhanden c: und d: dementsprechend auch nur noch 30 gb. ein evrsuch erneut mit fdisk zu arbneiten schlug fehl. fehlermeldung : fehler beim lesen der festplatte. auch die instalation des zweiten betriebssystems windows xp schlug fehl und wurde abgebrochen. kann ich die festplatte noch irgendwie retten?

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bububaer1 Hackerbeast „Partitionieren mit Fdisk“
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hi,
also nur aus verständnis gründen. auf der platte befinden sich keine daten, oder? deine frage ist also quasi ob deine festplatte kaputt ist oder nicht...
wenn ich das so richtig verstanden habe und noch keine wichtigen daten auf der HD sind dann mach folgendes...
leg die win xp cd ein. und gib an dass du xp installieren willst. im entsprechenden fenster löscht du alle partitionen und arbeitest zunächst mir einer 40gb partition. hier istallierst du dann auch xp.
wenn das alles geklappt hat, besorgst du dir partition magic. das ist viel besser als fdisk. dort kannst du dann quasi während des windows betriebes partitionen erstellen.

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gelöscht_84526 bububaer1 „hi, also nur aus verständnis gründen. auf der platte befinden sich keine...“
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Warum soll er das denn so umständlich machen und erst die gesamte Festplatte "verbrauchen" und anschließend mit PartitionMagic aufteilen? Man kann sehr wohl schon während der Installation mit der CD die Festplatten- bzw. Partitionsgröße(n) bestimmen, dazu muss man nur die Texte während der Installation lesen. Ein Tool wie PartitionMagic ist dazu überflüssig wie ein Kropf (ebenso wie FDISK, das passt einfach nicht mehr zu WinXP).....

Gruß

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Tilo Nachdenklich Hackerbeast „Partitionieren mit Fdisk“
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Falls die Platte irgendwie logisch beschädigt ist, würde ich erst mal die ersten 8 GB "nullen".
Die ersten 8 Gigabytes kann man mit dem alt-ehrwürdigen IBM-Wipe Low-Level formatieren. Das reicht oft auch bei sehr viel größeren Festplatten, weil Probleme meist am Plattenanfang liegen.
Internet-Infoseite
www.bris.ac.uk/is/services/computers/general/disposal/data_erase.htm
Download-Link für wipe:
www.bris.ac.uk/is/services/computers/general/disposal/wipe.exe
Nach dem Download wipe.exe zum Extrahieren ausführen und die beiden Dateien auf eine startfähige (Win98) Diskette kopieren...soviel Platz ist da noch.
Achtung, das Beispiel, das Wipe auf dem Monitor anzeigt, bezieht sich auf Festplatte 1. Nach der Zählweise außerhalb der Mikrosoft-FDISK-Bezeichnungsweise ist das die 2-te Festplatte!! Wenn die erste Festplatte behandelt werden soll, ist "wipe 0" einzugeben.
Wie danach mit der scheinbar völlig leeren Festplatte umgehen?
Die Platte bekommt man dann nicht mit PartitionMagic partitioniert...während WinXP mit völlig leeren Festplatten klarkommt. Man nimmt im Zweifelsfall/bei Problemen erst mal ne Win98-Startdiskette und führt den Befehl fdisk /mbr aus (ergibt etwa 8GB) und korrigiert dann die Partitionsgröße und Dateisystem mit PartitionMagic-Notfalldisketten...oder bei der Windows-Installation.

Hinweis:
Ein Partitionierungsprogamm wie PartitionMagic warnt bei WinXP-Partitionen die größer als 8 GB sind oder bei Partitionen die so installiert wurden, dass sie über 8 GB hinausreichen:
Einige Biosse behandeln den Interrupt 13H (19) falsch. Es wird daher empfohlen die Partition nicht größer zu machen.
=> Diesem Rat würde ich folgen. Du kannst eine kleine Extra-Partition erstellen - D - mit 2000 MB FAT32. Da kann die Auslagerungsdatei und der Browser-Cache drauf, dann hast Du ausreichend Platz auf C. Auf C sollten sowie so keine Daten liegen. Klicke auf dem Desktop mit Rechtsklick auf Eigene Dateien, Eigenschaften. Du kannst über "Zielordner" Eigene Dateien auf eine andere Partition umleiten, ich würde sagen E.

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Olaf19 Hackerbeast „Partitionieren mit Fdisk“
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* Stelle die Bootsequenz im BIOS um, so dass von CD-ROM gebootet wird
* Lege die Windows XP System CD ins Laufwerk ein und starte damit
* nach ein, zwei Minuten Warten kommst du in den Setupmodus
* dort kannst du bequem(!) die Platte partitionieren
* für den Anfang genügt eine einzige Partition für das System (sollte aber ausreichend groß sein!)
* weitere Partitionen kannst du später ebenso bequem in der Datenträgerverwaltung von Windows
* vergiss FDISK, Partition Magic und diesen ganzen D***k :-)) *SCNR*

Beim Partitionieren würde ich als erstes die bereits bestehende verkorkste Partitionierung gänzlich entfernen. Sollte es dabei wider Erwarten Probleme geben, kannst du dir aus dem Downloadbereich von Heise das Tool "KILLMBR" ziehen (wird auf DOS-Diskette kopiert und von dort aus aufgerufen - muss von Disk gebootet werden).

Es versteht sich von selbst, dass bei der Gelegenheit sämtliche Daten verloren gehen, also vorher gesichert sein sollten, am besten auf eine 2. Platte oder sonst auf DVD (ordentliche Rohlinge nehmen!).

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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gelöscht_84526 Olaf19 „ Stelle die Bootsequenz im BIOS um, so dass von CD-ROM gebootet wird Lege die...“
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Moin Olaf!

Ich verstehe nicht, wieso die Leute immer auf so olle Kamellen verweisen wie FDISK! Das stammt doch aus der Computersteinzeit und hat bei WinXP überhaupt keine Existenzberechtigung mehr....

Ebernso kann ich nicht verstehen, wie manche Leute darauf kommen, dass Microsoft da ein modernes Betriebssystem programmiert, aber für so einfache Sachen wie Partitionierung und Installation ein entsprechendes Tool ganz einfach vergessen kann! Anders kann ich es mir nicht erklären, dass immer wieder für die einfachsten Aufgaben auf Fremd-Tools (wie PartitionMagic) oder auf Tools aus DOS-Zeiten (FDISK) verwiesen wird. ist schon eine merkwürdige Welt :-))

Gruß

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Olaf19 gelöscht_84526 „Moin Olaf! Ich verstehe nicht, wieso die Leute immer auf so olle Kamellen...“
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Moin Heinz,

es gibt noch ganze 2 Aufgaben, für die man FDISK auch zu XP-Zeiten noch sinnvoll einsetzen kann: das "Aktivsetzen" von Partitionen (kommt gelegentlich nach dem Rücksichern von Images vor, dass die neue Systempartition nicht aktiv ist) sowie das Erneuern des Master Boot Records mittels FDISK /mbr (arbeitet gründlicher als FIXMBR über die Wiederherstellungskonsole).

Partition Magic ist dann sinnvoll, wenn man Partitionsgrößen nachträglich(!!) verändern will - bei einer Neupartitionierung ist es, wie sagtest du weiter oben so schön, "überflüssig wie ein Kropf".

Der Witz dabei ist: Da das Herummanipulieren an bestehenden Partitionen mit etwas Risiko behaftet ist, wird immer empfohlen, vor dieser Aktion sämtliche Daten von sämtlichen Partitionen zu sichern. Ja toll! Wenn die Daten alle eh in Sicherheit sind, dann kann ich ja gleich alles platt machen, von vorn beginnen mit der Partitionierung und - richtig, ich brauche "schon wieder" kein Parititon Magic. Nebenbei, die Entwicklung dieses Tools ist vor ca. 2 Jahren eingestellt worden...

CU
Olaf

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gelöscht_84526 Olaf19 „Moin Heinz, es gibt noch ganze 2 Aufgaben, für die man FDISK auch zu XP-Zeiten...“
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"Nebenbei, die Entwicklung dieses Tools ist vor ca. 2 Jahren eingestellt worden..."

Das sag mal dem Tilo! :-)

Gruß
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Olaf19 gelöscht_84526 „ Nebenbei, die Entwicklung dieses Tools ist vor ca. 2 Jahren eingestellt...“
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Tilo hatte bei anderer Gelegenheit gepostet, dass er ein ganz bestimmtes Unterprogramm von PM, d.h. ein im Lieferumfang begriffenes Tool, heute noch benutzt, weil es dafür anscheinend keine Alternative von anderen Herstellern gibt. Ich finde das Posting jetzt grad nicht, vielleicht meldet er sich ja nochmal...

Worauf ich eigentlich hinauswollte: Ich kann es eigentlich nicht nachvollziehen, dass immer gleich nach PM gerufen wird, sobald irgendeine Aufgabe ansteht, die im weiteren Sinne mit Partitionierung zu tun hat... wer die Partitionen nachträglich kleiner machen will und keine Lust zur vorherigen kompletten Datensicherung hat und auch sonst irgendwie das Risiko liebt, kann es von mir aus gern weiterhin benutzen *g*...

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Tilo Nachdenklich Olaf19 „Tilo hatte bei anderer Gelegenheit gepostet, dass er ein ganz bestimmtes...“
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PartitionMagic wegen
1) Der Übersichtlichkeit. Wir hatten gerade wieder die Fragen bezüglich Linux-Partitionen. Sinngemäß: Nach Linux-Installation wird meine Festplatte als zu klein angezeigt. Windows sieht Linux-Partitionen nicht, mit PartitionMagic hat man sofort Klarheit über die Festplattengröße. Mit PartitionMagic hat man unter Windows sogar Einsicht in Linux-Dateien (Dateibrowser).
2) Der Zuverlässigkeit (wenn man nichts falsch macht und die Platten in Ordnung sind).
Einschränkung:Insbesondere wenn Windows fehlerhaft herunterfährt werden Batch-Jobs aus Windows heraus misslingen. Längere Batch-Jobs (mehr als 8 Aufgaben) waren auch schon mal aus DOS heraus hängen geblieben.
3) Wegen dem Zusatzprogramm DriveMapper. Passt in der Registry abertausende Pfade von Anwendungen zu (anderen) Partitionen an. Wichtig, wenn man weitere Festplatten einbaut, wenn man Anwendungen oder Datenbanken zu Programm-CDs auf andere Partitionen verteilt/verschiebt.
4) Weil das Backup-Tool im Gegensatz zum alten DriveImage Batchjobs und gemischte Batch-Jobs (mit Partionierungsaufgaben) erlaubt. Man braucht nicht dabei zu sitzen und lässt den PC 1-2 Std. seine Jobs erledigen.

Das Programm braucht keine Überarbeitung, alles funktioniert, es ist keine Bananensoftware! Wenn Symantec dabei geht wird Mist dabei rauskommen. Ich schaue schon immer leicht verunsichert nach einer Alternative.

Verbesserungsvorschläge:
Das Programm ist tüksch, wenn im Bios die INT13H-Unterstützung abgestellt wurde und die Windows-Partition über die 8 GB-Marke vergrößert wird (oder verschoben wird). Zunächst schreibt es die Backups, die sind auch ok, lassen sich aber nicht zurückspielen. Man vermutet ein defektes Image-Backup. Tatsächlich braucht aber die erste Festplatte ein Low-Level-Format, zumindest am Anfang. Und natürlich muss in den Boot-Einstellungen des Bios die Unterstützung INT13H eingestellt werden. Es fehlt also eine präzise Fehlermeldung.

[Diese Nachricht wurde nachträglich bearbeitet.]

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Borlander Tilo Nachdenklich „PartitionMagic wegen 1 Der Übersichtlichkeit. Wir hatten gerade wieder die...“
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1) Der Übersichtlichkeit.
Die Datenträgerverwaltung ist auch wunderbar übersichtlich....

Sinngemäß: Nach Linux-Installation wird meine Festplatte als zu klein angezeigt. Windows sieht Linux-Partitionen nicht, mit PartitionMagic hat man sofort Klarheit über die Festplattengröße.
Klar sieht Windows auch die Linux-Partitionen, nur wird da das Dateisystem nicht mit angezeigt (kennt Windows von Haus aus eben nicht eben nichts mit anfangen). Eine falsch-Anzeige der Partitionsgröße ist auf jeden Fall auch kein Linux-Typisches Problem, da muß irgendwas beim schreiben der Partitionstabelle schief gegangen sein...

Mit PartitionMagic hat man unter Windows sogar Einsicht in Linux-Dateien (Dateibrowser).
Dank IFS (schöne Sache) kann ich auch ohne PM einen ext2/3-Dateisystemtreiber (frei verfügbar) ins System einbinden, und dann direkt über den Explorer auf diese Datenträger zugreifen...

Der Zuverlässigkeit (wenn man nichts falsch macht und die Platten in Ordnung sind).
Hm, mir scheinen die Boardmittel auch sehr zuverlässig! (und liest da vor allem deutlich seltener über Probleme, obwohl es deutlich mehr User nutzen dürften als PM)....
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Tilo Nachdenklich Borlander „ Die Datenträgerverwaltung ist auch wunderbar übersichtlich.... Klar sieht...“
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Man hat mit den Boardmitteln nur deshalb weniger Probleme, weil man damit weniger machen kann. Wenn ich zu den Bordmittelproblemen noch die Probleme, Umstände und unmögliche Menüführung hinzurechnen würde die z.B. Windows NT-Backup verursachen kann, dann fällt Windows ganz unten runter.

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Tilo Nachdenklich Olaf19 „ Stelle die Bootsequenz im BIOS um, so dass von CD-ROM gebootet wird Lege die...“
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Vorsicht:
Bei Killmbr heißt die erste Festplatte Null, die zweite Festplatte heißt 1.

Im übrigen empfehle ich PartitionMagic8. :-)

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bollerman Tilo Nachdenklich „Vorsicht: Bei Killmbr heißt die erste Festplatte Null, die zweite Festplatte...“
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Einfach die ganze Platte in " Windows XP Setup" partitionieren - dann hat es immer gleich richtig hin. Fehlerquote 0


(selbst die Festplattenzubereitung in der Computerverwaltung kann daran nicht tippen)





bollerman
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Tilo Nachdenklich bollerman „wieso dann noch: Fdisk - PM - Acronis und andre Kandidaten ?“
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Und wie organisierst Du gefüllte Partitionen um, mit Fehlerrate Null?

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bollerman Tilo Nachdenklich „wieso dann noch: Fdisk - PM - Acronis und andre Kandidaten ?“
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Und wie organisierst Du gefüllte Partitionen um, mit Fehlerrate Null?
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also, dann mal ganz ehrlich, ich organisiere schon seit Jahren keine belegten Partitionen mehr nachträglich um.

Die Zeiten von Platzmangel und dem ach so gefürchteten Overflow beim Aufschlagen von Daten, die sind doch eigentlich auch schon lange lange vorbei.

Und wer dann nicht im Windows Setup partitionieren möchte, oder vielleich auch nur keine Routine darin hat, der sucht sich halt andere Wege.
Doch wenn jemand eine perfekte Methode abweist, oder keinen guten Ratschlag haben möchte, so schließt er sich letztendlich doch nur selber davon aus.
Und was sich die Leute in Redmond da mit der Festplattenzubereitung einfallen lassen haben, es ist ganz einfach toll. Fehlerquote 0

Zugegeben, anfangs kam ich ja auch ins Grübeln bei den Windows NT basierten Systemen wenn es dann im Setup an´s Partitionieren ging.
Und es ist natürlich Kwatsch, wenn dann ab und zu Leute behaupten, es steht dann alles auf Bildschirm, wie man es richtig macht. Oder es kann dann sogar im Setup gezaubert werden. Nee nee, zaubern kann man da dann nicht, es steht da nämlich auch kein einziges Wort, wie man dann die Größe der Partitionen bestimmt. Aber wenn man dann den Dreh dann einmal raus hat, dann ist aber alles bestens.

Und dann allen ein schönes Wochenende





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Tilo Nachdenklich bollerman „Windows XP ist schon ganz OK“
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So übersichtlich ist PartitionMagic8:

www.directupload.net/show/d/711/x5FdWWLV.png
(Pivot-Ansicht 768 x 1024, eigenes Farbschema auf Basis von Windows-Klassik)

Inzwischen habe ich die Auslagerungspartition auf 1000 MB verkleinert und die Windows-Partition um diesen Betrag vergrößert. Die beiden gleichen Platten sind gleich partitioniert, nur die versteckten Partitionen werden etwas kleiner angezeigt.

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Borlander Tilo Nachdenklich „Windows XP ist schon ganz OK“
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Also abgesehen von der Listenansicht die nach Datenträgern gruppiert ist kann ich nichts erkennen was signifikant übersichtlicher wäre als in der Datenträgerverwaltung. Bei der Graphischn Darstellung scheint mit in der Datenträgerverwaltung dank logarithmische (kann wahlweise auch umgestellt werden) Größendarstellung sogar übersichtlicher...

Gruß
Borlander

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bollerman Borlander „Also abgesehen von der Listenansicht die nach Datenträgern gruppiert ist kann...“
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zugegeben, ich kenne in meiner Umgbung auch Leute, die dann halt gerne bei "Partitions Magic" bleiben. Warum auch nicht ?

Kenne aber auch genügend Leute, die dann bei den heutigen Festplattengrößen über ein paar mal mehr Festplattenkapazität verfügen, als sie für ihre Daten überhaupt nötig haben. Na und wen juckt es ?

Und übrigens, Partitions Magic und Acronis Partition Expert liegen bei mir jetzt schon seit ´nem Weilchen nur noch in der Schublade, Adios dann ihr beiden, und da könnt ihr auch weiterhin bleiben.








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