erstmal Danke für die Antworten. da sind noch ein paar Fragen aufgekommen.
Der Rechner muss den Aufbau der Festplatte kennen, damit er weiss, wie er dort das betriebssytem und von wo aus er das betriebssystem booten kann. Diese Information werden im CMOS-RAM abgelegt, was während der Erkennung abläuft.
Frage: Ist das Bios für das Booten des Systems verantwortlich?
Welche Informationen werden ijn CMOS-Ram abgelegt?
Bei: und vonnwelcher Stelle der Rechner booten kann - ist hierfür nicht die Primärpartition verantwortlich?
wIESO MÜSSEN EXTERne Festplatten nicht generell vom Bios erkannt werden?
Warum müssen USB - Festplatten von Bios nicht erkannt werden, was sind dass füre Platten?
Warum muss bei externen SCSI und S-ATA Festplatten je nach Anwendungsfall , der Fall sein?
Wieso kann eine externe Festplatte ncit gvon zwei Betriebssystemengleichzeitig benutzt werden? Beispiel: von Windows XP wird auf externe Festplatte kopiert, von Linux die Daten Geholt, warum geht das nich gleichzeitig?
was bedeutet Daten auslesen?
welche externe Lösungen müssen von bios erkannt werden und warum?
eine sache habe ich noch nicht verstanden!
und zwar folgende:
eine externe Festplatte die speziell für ein Betriebssytem eingerichtet wurden (mit den Dateisystemen, die vom jeweiligen Betriebssytem unterstützt werden)laufen automatisch nur unter dem jeweiligen Betriebssystem, für das die Festplatte eingerichtet (mit dem jeweiligen Dateisystemen formatiert) wurde.
es ist aber möglich die platten so einzurichten, dass sie von anderen Betriebssystemen nicht benutzt werden können - versteh ich nicht, wie geht das, wie ist das gemeint?
Ich habe das so verstanden:
Eine festplatte, die beispielsweise mit Windows XP Dateisystemen eingerichtet wurde (formatiert wurde) kann von Linux nicht benutzt werden, weil die für Windows XP formatierte festplatte die Linux Dateisysteme nicht unterstützt.
was heißt eingerichtet
was heißt ausgelegt
auslesen
Was ist eigentlich gemeint mit: Damit der Rechner weiss, wie er das Betriebssystem booten soll und von wo, wie kann ich mir das Vorstellen?
Was muss ich machen, wenn das Bios die Festplatte nicht erkennt?
Sagt mal, wieso hat Windows XP mit großen Festplatten eigentlich Probleme - Dass soll noch nichteinmal Bill Gates?
Wie kann ich eine externe Festplatte für unterschiedliche Betriebssystem ausrichten?
kommt auf einer externen Festplatte ein Betriebssystem?
(kann sein , dass ich versehentlich eine Frage mehrmals gestellt habe, war nicht absichtlich, sorry !!! - Danke für die ANtworten !!!
Wenn eine Festplatte mit Dateisystemen für die zu installierenden Betriebssystemen ausgerichtet wird( hier für Windows 98 - mit FAT, FAT 32)kann windows98 auf die Festplatte installiert werden?
Ich bedanke mich rechtherzlich für die Antworten
üpoiuztrewq
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.578 Themen, 110.118 Beiträge
kauf dir ein vernüftiges buch über PC selbstbau und konfiguration.. diese menge an fragen wird dir hier wohl keine beantworten- du hast sehr große lücken in deinem wissen über PC technik, bzw. ein sehr großes mass an halbwissen, was du abers ehr gut als basis nutzen kannst- nur denke ich das ein internet forum nicht der richtige weg ist sich dises anzueigenen.
ohh kacke echt heftig - bin wohl etwas zu weit gegangen, sollte wohl lieber mein tempo drosseln - was meinst du?
wie fängt man eigentlich am besetn damit an?
> Der Rechner muss den Aufbau der Festplatte kennen, damit er weiss, wie er dort das betriebssytem und von wo aus er das betriebssystem booten kann. Diese Information werden im CMOS-RAM abgelegt, was während der Erkennung abläuft?
nicht ganz: das BIOS kommuniziert mit dem Controller der Festplatte, das mit dem CMOS ist eine etwas andere Angelegenheit.. ..ansonsten siehe indronil!
z.B.:
http://www.nickles.de/biosguide/
http://www.bios-info.de/ also: http://www.bios-info.de/bios/compend.htm
> Sagt mal, wieso hat Windows XP mit großen Festplatten eigentlich Probleme - Dass soll noch nichteinmal Bill Gates?
nun da siehe mal hier:
http://www.hardware-bastelkiste.de/index.html?hdd_berechnung.html
..ansonsten siehe indronil!
;~)
MB
Hi!
Das Buch das brauchen wprdest um diese Art der Grundlagen zu verstehen, ist von Data becker, wiegt eine halbe Tonne und nennt sich "PC Intern 4". Leider gibt's das nicht mehr und es behandelte auch nur Hardware/Software bis zu Dos6.0 zeiten.
Ich weiss nicht ob es heute ein Buch gibt, das alle deine Fragen beantwortet. man muss sich die Info aus vielen Quellen zusammentragen.
Um das mit den extrenen Platten und der Anmeldung im BIOS zu verstehen, müssen wir uns kurz über Betreibssysteme, Treiber, hardware und die Zusammenarbeit unterhalten.
Klar: ein betriebssystem ist die Basis um Programme auszuführen. Klar ist auch, dass hardware benötigt wird und die vom betriebssystem angesteuert werden muss. Klar ist aber auch, dass es so viele verschiedene Hardwarekomponenten gibt und dann zwar ähnliche Aufgaben erledigen (IDE, SCSI, USB, SATA-Kontroller steuern z.B. Festplatten), aber jeweils komplett anders vom betriebssystem angesprochen werden müssen (ein SCSI-Kontroller muss z.B. anders vom Betriebssystem gesteuert werden als ein USB-Kontroller).
Wenn man nun für alle denkbare Hardware die Ansteuerungsmöglichkeiten ins Betriebssystem einbauen würde hätte man ein gigantisches Stück Software. Zu gross für alle heutigen PCs und mit einem dicken Problem: es könnte nur bekannte vorhandene Hardware ansteuern. Alles was neu wäre, könnte man nicht nutzen.
Ok, natürlich gibt's 'ne Lösung: Treiber. Das sind Softwarebibliotheken, die das Betriebsystem nutzt um eine spezielle Hardware anzusteuern.
OK: nur kurz zum Verständnis:
- Hardware mit Treibern installiert: kann genutzt werden
- Hardware ohne Treiber installiert: kann nicht genutzt werden
- Hardware mit falschen Treibern: Murks ;-)
Was passiert beim Booten?
Der Rechner lädt einige Grundkonfigurationsdaten aus dem CMOS-RAM: z.B. von wo soll ich starten? Oder wieviele Floppy-Laufwerke und Festplatten habe ich? Wieviel Uhr ist es?
Danach übernehmen die Startroutinen des BIOS die Funktion und laden das Betriebssystem von der im CMOS selktierten Platte (oder dem Diskettenlaufwerk).
Ich denke damit ist klar, warum Platten im BIOS angemeldet sein müssen: sonst weiss der Rechner nicht, dass sie da sind und er kann nicht von ihnen starten.
Die Hradware/Treiber-Sache spielt auch hier eine Rolle: der Rechner braucht Treiber um die Festplattenkontroller ansteuern zu können. Diese Treiber sitzen im BIOS. Deshalb kann man z.B. nur von SCSI-Kontrollern booten, die ein eigenes BIOS haben. Und das ist auch der Grund, warum ein IDE-Kontroller mit eigenem BIOS die Probleme mit grossen Platten in alten rechnern beheben kann: das BIOS des Kontrolelrs ist neuer und kennt die Kapazitätsgrenze nicht mehr.
Heute ist das der einzige Grund warum Platten im BIOS angemeldet sein müssen. Früher gab's noch einen mehr: DOS. Zufälligerweise bringt DOS keine eigenen Treiber für die Hardware mit wie Festplatten mit. Ohne Treiber geht's aber bekanntlich nicht. Des Rätsels Lösung: DOS nutzt die Routinen des BIOS als Treiber.
Ich denke diese Punkte habe ich damit erschlagen:
- Frage: Ist das Biosbild für das Booten des Systems verantwortlich?
- Welche Informationen werden ijn CMOS-Ram abgelegt?
- wIESO MÜSSEN EXTERne Festplatten nicht generell vom Bios erkannt werden?
- Warum müssen USBbild - Festplatten von Bios nicht erkannt werden, was sind dass füre Platten?
- Warum muss bei externen SCSIbild und S-ATA Festplatten je nach Anwendungsfall , der Fall sein?
USB-Platten und andere im laufenden Betrieb einstöpselbare Laufwerke werden nicht zum Booten benötigt. Deshalb muss man sie auch nicht im BIOS anmelden.
- kommt auf einer externen Festplatte ein Betriebssystem?
Das würde man nur machen, wenn man von dieser Platte starten will. Will man das, dann muss der Rechner von dieser Platte starten können, sie muss also an einem Kontroller mit eigenem BIOS hängen.
- was heißt eingerichtet
In unserem Fall eine Partitionierte und formatierte Platte.
- was heißt ausgelegt
Ganz allgemein: für etwas gemacht sein. In unserem Beispiel kann man nur dann von einer externen Platte starten, denn der Rechner dafür ausgelegt ist. Die Platte also an einen Kontroller angeschlossen ist der ein eigenes BIOS besitzt und das BIOS des Mainboards so eingestellt wurde, dass es von diesem Kontroller startet, nur dann geht das.
Bis dann
Andreas
> (ein SCSI-Kontroller muss z.B. anders vom Betriebssystem gesteuert werden als ein USB-Kontroller). das OS steuert nichts, sondern spricht nur den Controller an, allerdings in Kenntnis über die jeweilige Verbindung.. ..USB, SCSI oder IDE.. aber das ist wohl Korinthenkackerei..
;~)
MB
Hi!
Das grösste Problem bei solchen technischen Hintergrunden und Details ist immer es jemanden klar zu machen, der keinerlei Ahnung von der Materie hat (er fragt ja sogar was "ausgelegt" bedeutet).
Ich weiss da leider keinen besseren Weg als es möglichst so stark zusammenzufassen und zu vereinfachen, dass Experten nicht sofort rot anlaufen und laut "Halt!" schreien. ;-)
Letzendlich geht's nur darum zu erklären, dass die Kontroller auf der Übergabeneebene Software-an-Hardware unterschiedlich Schnittstellen besitzen, die von der Software nicht identisch bedient werden können. Die nötige Abstraktion zum Betreibssystem findet dann über Treiber statt. Eine einfachere Beschreibung ist mir dazu - wie gesagt - leider nicht eingefallen. Ich bin aber für brauchbare Vorschläge offen. ;-)
Bis dann
Andreas
nee,
war doch vollkommen io.
ich habe wohl übers Ziel hinausgeschossen, naja, waren ja auch sehr viele Fragen.. :-)
;~))
MB
Lies mal hier:
http://lab1.de/Central/Ratgeber/Workshops/Festplatten_gekonnt_partitionieren/
Platten ab 10 GB sollten im BIOS per Auto-Erkennung laufen, vom manuellen Eintragen der Geometrie (CHS) rate ich hier generell ab (nur bei ganz alten Systemen Grund: anderes Mapping => "keine Partitionen mehr sichtbar" (div. Fehlermeldungen) und beim nächsten Schreibzugriff gibt es massig Datenverlust. Außerdem ist die Geometrie nirgendwo klar ersichtlich (unterschiedliche Anzeigen zwischen versch. Controllern + Platten-Tools).
Das mit den Dateisystemen ist auch einfacher als du denkst, es gibt keine "Bindung" der Partition beim Einrichten an ein OS. FAT16(32) ist der kleinste gemeinsame Nenner, ist eine Partition damit formatiert, kann praktisch jedes OS darauf zugreifen und auch darauf installiert werden (Linux braucht aber sein eigenes Dateisystem auf der Boot-/Rootpartition).
Unterstützt ein OS das vorhandene Dateisystem, kann es auf die Partition zugreifen, ansonsten logischerweise nicht (was der Bauer nicht kennt ...).
"Wie kann ich eine externe Festplatte für unterschiedliche Betriebssystem ausrichten?"
Ganz einfach, richte dort nur FAT32 Partitionen ein (bleibe trotzdem mal bei max. 127 GB Größe pro Partition). Diese Platte ist dann aber nur für Datenaustausch gedacht, NICHT als Systemplatte.
Die Systemplatte muß vom BIOS erkannt werden => damit dieses den MBR (Bootloader) => OS laden kann. USB-/FireWire-Platten erscheinen nicht im BIOS => keine Systemplatte möglich.
Normalerweise konnte bis jetzt immer nur ein OS auf dem Rechner aktiv sein und somit kann auch nur dieses auf die am Rechner hängenden Platten zugreifen. (hängst du die Platte zusätzlich in einen anderen Rechner, kann auch der darauf zugreifen).
Mit Vanderpool + Co. können demnächst bis zu vier OSe gleichzeitig auf einem Rechner laufen und auf die Platten zugreifen. Das ist aber (Mainstream) noch Zukunftsmusik.