Schon für sehr viele Datenverluste ist PB 8 (bzw die Anwender davon) verantwortlich zu machen - und immer wieder treten gar seltsame Erscheinungen auf.
Ich habe ein Festplatte, 80GB. Zwei Partitionern: 5GB primär, der Rest logisch. In der logischen Partition sind 35GB frei.
Nun wollte ich gerne die 5GB auf 25GB erhöhen und habe zuerst versucht, die logische Partiton zu verkleinern.
Ich versuchte es mit dem oberen Feld "Wählen Sie einen Task aus" und wählte "Größe einer Partion verändern" > kleiner gemacht > Speicherplatz der kleinen zugewisen > Anwenden. Bis 47%.
"Fehler 702"
Das Gleiche wiederholt mit dem unteren Feld: "Größe ändern/Partition verschieben"
Gleiches Ergebnis bei 47%! Immer wieder "Fehler 702"
Ich habe die Festplatte mit chkdsk behandelt und die Vorgänge wiederholt. Ergebnis identisch.
Dann habe ich diese Festplatte insgesamt mit AcronisTrueImage 8 geclont und das Ganze mit der Geclonten wiederholt.
Das vollkommen gleiche Ergebnis!
Ich gehe mal davon aus, das ich irgend einen Fehler begehe, den nicht erkenne und immer wiederhole.
Könnt Ihr mir da Tipps geben? Bitteschön: Mir kommt es auf diese Daten nicht an - die sind komplett gesichert!
Ich möchte nur wissen, wie ich es richtig machen kann.
Danke!
Jürgen
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.612 Themen, 110.822 Beiträge
Jüki,
alles falsch gemacht. PartitionMagic unter WinXP ist nicht ganz risikolos.
1) Am besten ALLE Partitionen defragmentieren und mit chkdsk überprüfen.
2) Computer mit Win98-Startdiskette starten (ist bei großen Festplatten besser als die DR-DOS-PartitionMagic-Startdiskette) und PartitionMagic mit Notfalldiskette 2 (Programmdiskette) mit Befehl pqmagic starten.
3) Die Partition mit der Maus anklicken und Befehl im Kontext-Menü verwenden.
4) Bei Fehlern und Hängern versuchen eine Partitionierung mit Knoppix Linux Konsolenbefehl "sudo testdisk" zu reparieren. Mit dem Programm muss man ein wenig herumprobieren...wenn es nicht weitergeht, keine so offenkundige Benutzerführung. Unter "Größe" findet sich z.B. die Zylinderzahl.
5) Achtung, eine Platte auf der schon andere Partitionierer gewirkt haben, wird früher oder später unter PartitionMagic Fehler produzieren, Partitionierungswerkzeuge sind nicht einheitlich genormt. Mit Windows-Partitionierungen kommt PartitionMagic allerdings klar.
6) Eine unzuverlässige Festplatte bekommt man nur mit killmbr und LowLevelFormat wieder in einen problemlosen Zustand. Danach am besten Win98-Startdiskette und Befehl fdisk /mbr, dann erst partitionieren wie man es braucht, gleich mit PartitionMagic.
7) Der Autor von Testdisk empfiehlt bei Neupartitionierung sogar vorher ein LowLevel-Format, weil nur so Erkennungsmarken von alten Partitionierungen verschwinden, die sein Reparaturprogramm verwirren könnten.
www.nickles.de/c/a/archiv2002-537290433.htm
Vergiss Partition "magic" und dergleichen Tools und mach die Platte platt. Richte sie mit Tools ein, die funktionieren, spiel die Backups zurück und verhöker die Blendermagie so schnell du kannst. Noch einmal: niemand, der Wert auf vorhandene Daten legt und halbwegs verantwortungsvoll handelt benutzt in der IT-Branche Magie. Sowas gehört in den Zirkus.
Armes Deutschland!
Hallo Nörgler!
Meine Güte, Du hast den Durchblick gepachtet...und kannst das auch ganz genau erklären.
Was man vielleicht noch sagen sollte, Microsoft rückt die Dokumentation zu seinem NTFS-Dateisystem nicht raus.
Wenn Du PM selbst schlecht oder gar nicht kennt, solltest Du Deine Meinung zu einem Programm nicht anhand diverser Problemschilderungen bilden, die zu einem Großteil auf Eigenverschulden der PM-Benutzer zurückzuführen sind. Jedes Tool, das in die Verwaltungs- und Datenstruktur einer Festplatte (tief) eingreift, ist gefährlich! Ist doch wohl logisch!
Vergiss Partition "magic" und dergleichen Tools und mach die Platte platt. Richte sie mit Tools ein, die funktionieren ...
Dann nenne uns Tools (vergleichbar vom Funktionsumfang), die absolut (idioten-) sicher sind!!
rill
Alternativen soll ich nennen? Würde ich ja gerne. Aber selbst zum
Fluxkompenstor bzw. zum Beamen gibts noch keine Alternativen, wenn du
weißt, was ich meine.
Wenn du bisher mit PM noch nie Probleme hattest, dann kann ich nur
sagen, Schwein gehabt. Und wenn du auch in Zukunft mit diesem Tool
weitermachen möchtest, viel Glück.
Erzähl mir mal wo in einem größeren Unternehmen ein Manager zu einem
Supportmitarbeiter gehen kann und PM-Spielereien an seiner Festplatte
durchführen lassen möchte ohne dass ein funktionierendes Backup,
Image oder was auch immer vorliegt. Der arme willfährige Mensch würde
eher auf der Straße stehen, als Mayer-Vorfelder besoffen ist. Nicht
weil MV sowenig verträgt, sondern weil er angeblich ne ziemlich hohe
Schlagzahl an den Tag legt.
Gewiss wirst du jetzt einwenden, dass man sich immer sichert. Ich
sage, wenn man mit PM "arbeitet" und nicht sichert wird man mit
Sicherheit hier mit einem Thread und tränenunterlaufenen Augen
aufschlagen. Soviel zu PM. Die Daten einer HD sichert man komplett,
so sie denn auch komplett wieder zur Verfügung stehen sollen und
richtet die Festplatte mit dem entsprechenden Tool des BS ein oder
nimmt funktionierende Tools wie z. B. xfdisk. Danach wird ein Restore
gemacht und die Sache ist gegessen. Wer es anders macht und groß
daher redet, schafft sich irgendwann einen zusätzlichen Nick hier an
und eröffnet einen Thread mit tränenunterlaufenen .....
Armes Deutschland!
Danke erst einmal für Eure Antworten.
Ich habe nun diese Partitionierung durchgeführt - allerdings im DOS- Modus, also von der CD aus gestartet. Das lief problemlos durch - hat allerdings 4 Stunden (!!) gedauert. Kein Wunder, das da manche entnervt abbrechen - und hier posten, wie sie ihre Daten retten können, die da verschwunden sind.
@Nörgler:
Ich gebe Dir und allen, die Deine Meinug vertreten, insofern Recht, das diese Software alles andere als sicher ist und man sich dieser doch nur als "Fortgechrittener" bedienen sollte. Und auch nur, wenn die Daten gesichert sind. Da sind eben Dinge dabei, die nicht dabei sein dürften: Der Button "Abbrechen" müßte, wenn schon erforderlich, wenigstens in "Datenvernichtung starten" umbenannt werden.
@Tilo:
-1.) > Ich defragmentiere sehr regelmäßig ALLE Partitionen mit O&O Defrag. Ebenso prüfte ich ALLE Partitionen mit chkdsk.
-2.) bis 7.) > Ganz genau das wollte ich eben nicht. Eine Partitionierung im DOS- Modus ist eigentlich mit PM8 mehr oder weniger immer möglich. Allerdings nehme ich nicht den Umweg über Win 98 oder etwas anderes, sondern verwende die Original- CD von PM8, diese ist bootfähig.
Und eine Anwendung von Knoppix und ähnlichen - das mag für Dich und mich eine gute Methode sein- für den, der zum ersten mal mit PM8 arbeitet und sonst noch nicht viel kennt - eben nicht. Ich ahbe mein WissenAnfangs ja auch nur aus der Werbung herausgelesen und dache, nachdem ich mir die animierte Tour angeschaut hatte "Nichts einfacher als das!"
Erst nachdem ich mehrmals auf die Schnauze (Entschuldigung) fiel, dämmert mir so ganz langsam etwas...
Nein - wie ich schon Eingangs sagte: Ich hatte alle Daten auf eine andere Festplatte gesichert. Das bedeutet, diese andere lag mir leer vor - ich hätte sie ganz einfach zB in der Datenträgerverwaltung partitionieren können - das ist nicht mein Problem gewesen.
Nein - ich wollte gerne herausbekommen, warum das nicht unter laufenden Windows funktioniert - wo die Ursachen liegen.
Da dies nun schon mehrmals funktionierte in ähnlichen Fällen, kamen nur zwei Ursachen in Betracht:
- ich mache etwas falsch
- die Festplatte hat einen Fehler, der ansonsten nicht erkannt wird.
Und das wollte ich herausbekommen, um dazuzulernen und im Ernstfall (bei mir oder bei anderen) gewappnet zu sein.
Mich verwundert eben, das dieser "Fehler 702" nicht im Handbuch aufgeführt ist, (obwohl er sehr oft auftritt!)da geht es nur bis 699 und weiter an 950.
Hier, Klick! hat Dr. Hook gesagt, dies sein ein MBR- Fehler. War es aber ebenfalls nicht.
Naja, was da im Einzelnen nicht funktionierte, wird wohl eines der vielen Geheimnisse bleiben, die Windows so besitzt.
Jürgen
Daß PM unter Windows zu Datenverlust führt und unter "DOS" nicht, kann ich mir nicht vorstellen. Bei den meisten Aktionen verläßt PM ohnehin Windows und arbeitet die Aufgaben unter "DOS" ab.
Der PM-Zugrif auf LW oder Partitionen ist unter Windows oft gesperrt und man kommt manchmal nur schwer heraus, inwiefern da noch ein Zugriff vorhanden ist (natürlich sind keine Dateien mehr geöffnet). Z. B. muß man die Papierkorbverwaltung von Norton abschalten ... da ist es besser, gleich die "DOS"-Version zu verwenden.
Meine PM-Bootdiskette sieht übrigens so aus (von Win XP erstellt):
MSDOS.SYS
IO.SYS
COMMAND.COM
KEYB.COM
KEYBOARD.SYS
CONFIG.SYS (ohne Inhalt)
AUTOEXEC.BAT
PQMAGIC.OVL
PQMAGIC.EXE
PQPB.RTC
PMHELP.DAT (optional)
MOUSE.COM (oder irgend ein anderer Maus-Treiber)
AUTOEXEC.BAT
Inhalt:
@echo off
a:\keyb.com gr,,a:\keyboard.sys
a:\pqmagic.exe
Dies passt alles bequem auf eine einzige Diskette.
Die Aktion hat 4h gedauert, weil Du vermutlich "Dateiprüfung" aktiviert hattest (sollte man auch machen).
rill
>>...weil Du vermutlich "Dateiprüfung" aktiviert hattest... Könnte ich ganz cool sagen "Ja, habe ich, weil es sinnvoll ist" - es würde meinem Ego schmeicheln, wäre aber eine Lüge.
Weil das sicher "default" so ist - und ich nicht mal weiß, wo ich das deaktivieren sollte!
>>Bei den meisten Aktionen verläßt PM ohnehin Windows... Ja - allerdings in diesem Falle nicht. Da blieb es in Windows - bis zum Abbruch mit Fehler 702.
Ich habe übrigens die eben (komplett als Erweiterte) partitionierte Festplatte noch einmal versucht, in Windows zu partitionieren.
Das Einzige, was klappte, war die Verkleinerung der großen Partion.
Das Zufügen des nun mehr "nicht zugewiesenen Speicherplatzes" zu Partition 1 wurde mit Fehler (502) abgebrochen.
Daraufhin habe ich aus dem "Nichtzugwiesenenen ..." eine dritte Partion erstellt und dann versucht. die beiden nebeneinander liegenden Partitionen zusammenzufügen (mit Ordner)
Fehler.
Ich werde das Gefühl nicht los, da ist etwas mit der Software der einen Festplatte faul. Mit der Software deswegen, weil ich eben den den Eindruck habe, den Fehler beim Clonen der Festplatte mit geclont zu haben.
Jürgen
Wenn Du den Verdacht hast, dass eine Festplatte eine logische Macke hat, dann darf sie nicht mit einem Imager geklont werden, dann muss man NT-Backup nehmen (bei WinXP Home nachinstallieren). PartitionMagic macht definitiv im DOS-Modus seltener Fehler. Immerhin hat man auch dort Maus, grafische Oberfläche, die gleiche Bedienung und fast alle Bedienungsoptionen wie unter Windows, Hilfetexte...es spricht nix dagegen. Deine jetzige Festplatte ist definitiv nicht mehr für PartitionMagic zu gebrauchen, das wird erst nach Low-Level-Format (inkl. MBR) besser.
PartitionMagic mag gelegentlich Fehler produzieren, bei gewissen Vorsichtsmaßnahmen extrem selten, PartitionMagic ist aber sicherlich "state of the art". Partitionen zusammenführen würde ich allerdings lassen. Übrigens passiert nichts Schreckliches mit der Festplatte, wenn man Knoppix Linux "sudo testdisk" drüberlaufen lässt, das ist ne easy-Übung; es ist nicht mal besonders langwierig.
Der Warnhinweis mit Win98-Startdiskette zu starten, wenn man besonders große Festplatten benutzt, steht in der ausführlichen deutschen PDF-Bedienungsanleitung von PartitionMagic 8. Man soll dann weder unter Windows arbeiten, noch die PowerQuest- (jetzt Symantec-) Medien verwenden. Bis 120 GB geht bei mir bisher aber alles klar.
>> ich wollte gerne herausbekommen, warum das nicht unter laufenden Windows funktioniert - wo die Ursachen liegen
..sobald in Windows auch nur die Kleinste Aktion gestartet wird, ist die grad zuvor defragmentierte Partition bereits wieder fragmentiert, weswegen beim verschieben der Partition die nach hinten ausgelagerte fragmente dadurch wohlmöglich einfach gelöscht werden (Datenverlust).
Bei "Fips" (ein älteres Linux verschiebetool) wurde deswegen auch ausdücklich davor gewarnt nach der defragmentierung in Windows noch irgendetwas anderes als eben nur den neustart zur Fips Diskette hin zu aktivieren.
Weshalb das wohl auch für PartitionMagic 8 gelten dürfte...dies bloß mal als Idee.
Ab einer bestimmten Größe einer Partition ändert sich auch deren Clustergröße (zumindest bei FAT16/32). Würde dies bei laufendem Win passieren, sollte es irgendwann knallen. Vielleicht kam deswegen "Fehler 702".
War nur so ein Gedanke. Unter DOS gemacht spielt das keine Rolle und nach dem Neustart wäre auch alles wieder ok.
Irgdenwo gibt es auch eine Option "Sektorprüfung auslassen" (oder so), damit geht es wesentlich schneller, formatiert/partitioniert ist in wenigen Sekunden. Das sollte man aber nur machen, wenn man sicher ist, daß die Platte 100 % ok ist. Beim Verschieben großer Datenmengen dauert es aber trotzdem lange. Das Risiko wegen Stromausfall/sonstiger Störung während stundenlanger Formatierung ist aber auch nicht zu vernachlässigen.
"Der Button "Abbrechen" müßte, wenn schon erforderlich, wenigstens in "Datenvernichtung starten" umbenannt werden."
Da ist etwas dran, selbst eine manuell abgebrochene Formatierung einer FAT32-Partition endete bei mir mal mit einem Total-Crash. PM hängte sich dann auf und Fdisk durfte alles platt machen.
Trotzdem ist PM toll, viele Funktionen unter einer Haube und einfach ist es auch.
Prinzipiell empfehle ich für derartige Aktionen auch ich die DOS-Version (bootfähige PM-CD sollte da das gleiche sein?). Außerdem ist es manchmal sinnvoll, die Platte komplett platt zu machen, alle Partitionen neu anzulegen und danach die Daten per Backup-Software zurückzuspielen.
Wird dies dagegen mit einem Imager gemacht, wird normalerweise der alte Bootsektor der Partition mit zurückgespielt und dies kann Probleme machen.
So habe ich erst kürzlich Linux dazu bekommen, FAT32-Partitionen zu mounten, die unter Win + PM problemlos liefen.
Partitionen zusammenführen ist wohl etwas, daß man lieber sein lassen sollte. Da ist der Umweg => andere Platte => zurückkopieren unter Win wohl die sicherere Alternative.
Konnte ja nicht locker lassen, nein - das geht nicht.
PM8 ist ein sehr komfortables Tool, man kann wirklich sehr viel damit machen - wenn es denn geht. Und ich muß sagen, bislang ging es bei mir immer gut, nachdem ich diesem Tool den nötigen Respekt entgegenbrachte. Diesmal nun eben nicht, was da war - weiß der Teufel.
Ich habe nun letztlich es mit Acronis Partition Expert versucht.
Ich wollte ja eigentlich weiter nichts, als eine Partition zuungunsten der anderen vegrößern!
Und das lief mit Acronis auf Anhieb einwandfrei, war innerhalb von 34 Minuten erledigt.
Ist auf jeden Fall eine sehr gute Alternative.
Danke für Eure Hilfen!
Jürgen
Du darfst jetzt aber nicht die 34 Minuten mit den 4h von PM vergleichen! Ein Vergleich wäre nur fair, wenn du bei PM auch die Sektorprüfung weglässt: Allgemein -> Einstellungen -> Sektorprüfung auslassen (Haken bei betreffender HD setzen).
rill
- so wollte ich es auch keinesfalls verstanden wissen. Nein, maßgebend war in diesem Fall!, das es mit Acronis sofort, auf Anhieb - und unter laufendem Windows geklappt hat.
Und ich nebenbei sogar noch arbeiten konnte. (Ich habe, um das zu testen, nur zur Probe nebenbei 4 DVDs auf RW gebrannt)
Will sagen: habe ich mal wieder ein Partitionierungs- Problem. dann werde ich zuerst nach PM8 greifen.
Aber es ist schön zu wissen, man hat eine Ausweichmöglichkeit!
Jürgen
...nebenbei 4 DVD-RW gebrannt.
Acronis hat einen sehr guten Ruf und ist ev. zuverlässiger als PartitionMagic. Es bietet aber weniger Möglichkeiten (PartitionMagic DriveMapper ist absolut unverzichtar!) und arbeitet nicht so perfekt mit DriveImage zusammen. Auch die Reparatur- und Sicherungsmöglichkeiten (PTEdit) gefallen mir bei PartitionMagic besser. Ja und dann kommt zum Tragen, dass man Partitionierungstools nicht durcheinander anwenden darf, eigentlich kann man erst nach Low-Level-Format umsteigen...sonst darf man sich über gar nichts wundern.
