Wer kann helfen? Ich sehe manchmal in C nach, ob dort neue/unnötige/komische Dateien aufkreuzen und habe heute zwei gefunden, von denen ich nicht weiss, wie sie dorthingelangt sind - wahrscheinlich von irgendeinem Programm dorthin geschrieben - so wie z.B. NortonUtilities und Norton Antivirus das tun. Die erstellen neue autoexec.bat\'s und config.sys\'s und benennen die Originaldateien um - wohl, um sie bei Bedarf wieder in den alten Zustand zu versetzen. Nun habe ich eine autoexec.app und eine config.app in C:\\ liegen. In der autoexec.app steht unten folgendes: REM die folgenden Zeilen wurden von Windows erstellt ändern Sie diese nicht - und dann kommt noch C: nächste Zeile CD C:\\Windows nächste Zeile Call C:\\Windows\\Command.com nächste Zeile C:\\Windows\\Win.com /WX Ich weiss nicht was das bedeutet, finde zu /WX in meinen Büchern nichts ( DOS habe ich leider nicht gelernt). Merke nur, dass der Neustart im MS-DOS-Modus damit nicht klappt. Habe die beiden Dateien erstmal verschoben. Dann geht es mit ms-dos-modus. Ich denke und hoffe, dass ich schon noch merken werde, welches Programm ohne die Dateien dann nicht läuft. Aber es ärgert mich, wenn ich nicht weiss, was das /WX bewirkt - wer ist so schlau???
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Hi Blause!
Eine Liste der WIN.COM Parameter gibt es in der WinFAQ, die auch Online verfügbar ist: WIN.COM Paramter.
Das Paramter /WX ist dort natürlich aufgeführt.
Bis denn
Andreas
Hi,
was das /WX bedeutet, konntest Du ja schon nachschauen. Noch was allgemeines zur Ergänzung: autoexec.bat und config.sys brauchst Du dann (und nur dann), wenn Du im DOS-Modus auf deutsche Tastaturbelegung, CD-ROM-Laufwerk und ggf. Maus nicht verzichten willst. Üblicherweise bremsen diese Dateien aber den PC beim Start unnötig aus, weil die DOS-Treiber auch dann geladen werden, wenn sie - wegen einer Nur-Windows-Session - eigentlich gar nicht benötigt werden. Falls Du Programme hast, die Du nur im Real-DOS ausführen willst/kannst, ist es vermutlich sinnvoller, entweder eine Startdiskette mit den benötigten Treibern zu verwenden (hat den Vorteil, das nur die tatsächlich benötigten Treiber geladen werden und der kostbare Speicherbereich unter 640 KB nicht unnötig zugemüllt wird), oder unter Windows Verknüpfungen (.pif) zu diesen Programmen zu erstellen. In diesesn Verknüpfungen (rechte Maustaste) kannst Du dann festlegen, daß diese Programme nur im Real-DOS-Modus gestartet werden sollen (d.h. beim Aufruf wird Windows beendet) und Parameter für die benötigte autoexec.bat und config.sys übergeben. Sieh's Dir einfach mal an. Auf diese Art und Weise, die ein bißchen umständlicher zu handhaben ist als die Version "Startdiskette", kannst Du sicherstellen, daß die Programme eine perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschneiderte DOS-Umgebung bekommen.
Bei mir ist's so: Alles, was sich auf C: einnisten will und autoexec.* oder config.* heißt, fliegt gnadenlos raus.
Gruß,
Stefan
Danke an Euch beide! Hat mir gut weitergeholfen :-)
