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Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co.

The Wasp / 37 Antworten / Baumansicht Nickles

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/ki-quantencomputer-kryptowaehrungen-blockchain-100.html

Da können einem schon Zweifel kommen, ob diese Art der Absicherung von Geld mittels digitaler Schlüssel wirklich die Zukunft ist? Auch insgesamt ist das kein schöner Blick in die Zukunft, wenn man sich um die Sicherheit seiner Groschen auf der Bank macht, denn die Banken zwingen inzwischen jeden zum digitalen Bezahlen, indem überall die Schalterfilialen geschlossen werden und die Supermärkte ziehen mit ihren Selbstbedienungskassen nach.

Also mich gruselt es schon gewaltig, wenn ich an die Sicherheit des digitalen Geldes und den enormen Fortschritt von KI und Supercomputer denke, die vielleicht bald jeden Schlüssel knacken können.

Ende
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hddiesel The Wasp „Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co.“
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Der Brite James Howells, hat seine schlechte Erfahrung schon hinter sich.

2013 entledigte sich James Howells versehentlich einer Laptop-Festplatte, die den privaten Schlüssel zu seinem Bitcoin-Wallet enthielt.
Zu diesem Zeitpunkt war Bitcoin noch wenig wert – doch inzwischen beläuft sich sein Verlust auf rund 750 Millionen US-Dollar.
Die Festplatte wurde auf die Docksway-Deponie in Newport gebracht und liegt seit über zehn Jahren unter Tausenden Tonnen Müll.

https://www.recoverylab-datenrettung.de/james-howells-will-muelldeponie-kaufen-fuer-bitcoin-im-wert-von-750-mio-dollar/

Was schreibt gast1000: Kein Backup? Kein Mitleid!

Mein Motto: Leben und leben lassen: Gruss Karl
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gast1000 hddiesel „Der Brite James Howells, hat seine schlechte Erfahrung schon hinter sich. 2013 entledigte sich James Howells versehentlich ...“
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Im Jahr 2013 und lange lange davor hatte ich längst Spiegelungen von meinen Systemen!

Und heute noch, spätestens alle 14 Tage versetzt auf 2 ext. Platten an meinem Hauptrechner.

Es geht bei mit ja nicht um Bitcoin, wenn die geknackt werden nützt auch die Spiegelung nichts, aber wochenlange Arbeit mit allem Gedöns!

Tja, Pech gehabt...

Gruß

Kein Backup? Kein Mitleid!
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The Wasp gast1000 „Im Jahr 2013 und lange lange davor hatte ich längst Spiegelungen von meinen Systemen! Und heute noch, spätestens alle 14 ...“
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... Bitcoin, wenn die geknackt werden, nützt auch die Spiegelung nichts...

Richtig. Ein Backup nutzt nichts, wenn KI+Supercomputer die Schlüssel ganz einfach hacken können.

Zudem geht es mir hier nicht um die Schuldfrage, sondern darum, ob diese Systeme überhaupt so sicher sind, wie es immer wieder behauptet wird? Allein beim Bitcoin sollen Milliarden jährlich durch Hacking gestohlen werden. Wenn dann noch KI+Supercomputer ins Spiel kommen, finde ich das noch beunruhigender.

Bei den Kryptowährungen kommt zudem hinzu, dass sie anonym sind, wer den Key hat, besitzt das Geld. Wenn man seine Bankkarte verliert, wird das Konto gesperrt und der Schaden begrenzt und selbst das funktioniert nicht immer.

Mit der Bankkarte ging man noch vor wenigen Jahren zur Bank und machte am Schalter seine Bankgeschäfte. Kenntnisse waren nicht nötig. Heute soll jeder, ob technisch kompetent oder nicht, seine Geschäfte mit einer Technik machen, die viele nicht mal im Ansatz verstehen. Prinzip Hoffnung: Es wird schon nichts passieren...

Ende
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hatterchen1 The Wasp „Richtig. Ein Backup nutzt nichts, wenn KI Supercomputer die Schlüssel ganz einfach hacken können. Zudem geht es mir hier ...“
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Wenn man seine Bankkarte verliert, wird das Konto gesperrt und der Schaden begrenzt und selbst das funktioniert nicht immer.

"Haftung nach Sperrung (Sperr-Notruf 116 116): Sobald die Sperrung veranlasst wurde, übernimmt das Kreditinstitut das volle Risiko für alle nachfolgenden, nicht autorisierten Transaktionen."

Habe ich selbst schon erlebt.

Wenn dann noch KI+Supercomputer ins Spiel kommen, finde ich das noch beunruhigender.

Dann wird dem Betrug und der Manipulation Tür und Tor geöffnet.

Der Mensch macht alles, wozu er fähig ist -das steht schon in seinem Bauplan. Selbst seine einmalige DNA schützt ihn nicht vor dem Kopieren.
Man kann nur hoffen, dass nicht jeder in den Besitz eines Quantencomputers gelangt.

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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gast1000 The Wasp „Richtig. Ein Backup nutzt nichts, wenn KI Supercomputer die Schlüssel ganz einfach hacken können. Zudem geht es mir hier ...“
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Wenn ich da für mich selbst spreche, schon immer bin ich auf der sicheren Seite.

Über Amazon nur auf Rechnung (Riverty ist der Finanzdienstleister für Amazon), es gibt

Firmen die bieten Amazon-Pay (für mich Ideal, läuft dann auch auf Rechnung) an, und sonst Geldüberweisungen usw. nur über StarMoney mit Photo-TAN-Generator.

Girocard bei Supermärkten usw.

Gelegentlich mal PayPal, besonders unter der Verwandtschaft Zwinkernd

In all den wirklich vielen Jahren noch nie einen Cent Verlust...

Kein Backup? Kein Mitleid!
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mumpel1 The Wasp „Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co.“
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Niemand wird gezwungen, Kryptowährung zu nutzen. Um normale Bankkonten zu knacken, braucht man schon mehr als Nutzername und Kennwort.

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The Wasp mumpel1 „Niemand wird gezwungen, Kryptowährung zu nutzen. Um normale Bankkonten zu knacken, braucht man schon mehr als Nutzername ...“
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Niemand wird gezwungen, ... zu nutzen.

Die Phrase, die du hier benutzt, nennt man ein Totschlagargument

Einfach mal beides in die Suchmaschine oder KI deines Vertrauens eingeben.

Sorry, dass ich die OT-Themen Kryptographie, KI und Supercomputer angesprochen habe.

PS: Hm, das nächste mal vielleicht ein Katzenvideo verlinken, dann gibts hier sicher begeisterte Kommentare, wie es sich für ein Technikforum gehört...

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winnigorny1 The Wasp „Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co.“
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Also mich gruselt es schon gewaltig, wenn ich an die Sicherheit des digitalen Geldes und den enormen Fortschritt von KI und Supercomputer denke, die vielleicht bald jeden Schlüssel knacken können.

Genau. Da bin ich ganz bei dir. Und hier bei Nickles wurde ich in der Vergangenheit von einigen regelrecht gebashed, weil ich darauf hinwies, dass NordVPN sowohl einen Kryptowallet-Adressprüfer als auch einen Schutz vor Hacking durch Quantencomputer bietet. Auch eingehende E-Mails werden auf schädliche Links überprüft...

Zumindest beim Onlinebanking ist der Schutz dann schon - auch in Verbindung mit einem TAN-Gererator - ziemlich gut - wenn nicht fast perfekt.

Blöd ist es mit Bezahldiensten wie z.B. Paypal. Mit aktivem VPN verhindert Paypal das Einloggen. Brüllend

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mumpel1 winnigorny1 „Genau. Da bin ich ganz bei dir. Und hier bei Nickles wurde ich in der Vergangenheit von einigen regelrecht gebashed, weil ...“
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Das Problem beim Onlinebanking ist, dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss. Viele Kleinbeträge machen auch viel aus.

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winnigorny1 mumpel1 „Das Problem beim Onlinebanking ist, dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss. Viele ...“
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Das Problem beim Onlinebanking ist, dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss. Viele Kleinbeträge machen auch viel aus.

Ooops - das wußte ich nicht. Meine Bank ist die Hamburger Sparkasse. Da muss ich selbst bei einer 1,00 €-Überweisung selbige authorisieren!

Wenn andere Banken das nicht verlangen, so sehe ich darin eine eigentlich unzulässige Nachsichtigkeit, die dann zulasten der Bankkunden gehen könnte. - Diese Banken sollten sich was schämen! Brüllend

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mawe2 mumpel1 „Das Problem beim Onlinebanking ist, dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss. Viele ...“
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dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss

Welche Banken machen das denn???

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winnigorny1 mawe2 „Welche Banken machen das denn???“
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Welche Banken machen das denn???

Also meine, die HASPA Hamburg, fordert für alle Beträge eine Authorisierung. Würde mich auch interessieren, welche Banken für geringe Beträge unter 30 € keine fordern....

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hatterchen1 mumpel1 „Das Problem beim Onlinebanking ist, dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss. Viele ...“
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Das Problem

Man kann das bei der Bank autorisieren, so dass man nicht für jeden Peanut extra autorisieren muss. Bei Auslandseinsätzen ist das schon fast obligatorisch, denn da werden selbst oft Kleinstbeträge per Karte bezahlt.

Viele Kleinbeträge machen auch viel aus.

Man muss nur den Überblick behalten. Das wird sich auch in Deutschland irgendwann ergeben, dann gibt es beim Bäcker nur noch ne Schrippe auf Karte.

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mawe2 hatterchen1 „Man kann das bei der Bank autorisieren, so dass man nicht für jeden Peanut extra autorisieren muss. Bei ...“
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denn da werden selbst oft Kleinstbeträge per Karte bezahlt

Es ging ums Online-Banking, nicht um Kartenzahlungen.

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hatterchen1 mawe2 „Es ging ums Online-Banking, nicht um Kartenzahlungen.“
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Dann ist Kreditkarten Banking sicher auch kein Onlinebanking? Oder hast du davon nocht nichts gehört?

TS:

Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co.
Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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mawe2 hatterchen1 „Dann ist Kreditkarten Banking sicher auch kein Onlinebanking? Oder hast du davon nocht nichts gehört? TS:“
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Du hast doch selbst das Beispiel mit dem Bäcker gebracht.

Ist das für Dich "Online-Banking", wenn Du ein Brötchen beim Bäcker mit Karte bezahlst?

Der Beitrag, zu dem ich hier eine Frage gestellt hatte, lautete

Das Problem beim Onlinebanking ist, dass man bei manchen Banken Beträge unter 30,- Euro nicht autorisieren muss. Viele Kleinbeträge machen auch viel aus.

Zahlungen mit Kreditkarte etc. sind (selbsterklärend) nie ohne Autorisierung möglich, weil ja genau die Verwendung der Karte eine Form der Autorisierung ist.

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hatterchen1 mawe2 „Du hast doch selbst das Beispiel mit dem Bäcker gebracht. Ist das für Dich Online-Banking , wenn Du ein Brötchen beim ...“
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wenn Du ein Brötchen beim Bäcker mit Karte bezahlst?

Ich rede auch hier von der Keditkarte, auch wenn es für dich anscheinend befremdlich ist, Kleinstbeträge mit Kreditkarte zu bezahlen, so ist das im europäischen Ausland schon an der Tagesordnung.

Zahlungen mit Kreditkarte etc. sind (selbsterklärend) nie ohne Autorisierung möglich, weil ja genau die Verwendung der Karte eine Form der Autorisierung ist.

Absoluter Unsinn, wo ist denn die Kreditkarte eine Autorisierung? Der Standard bei der Kreditkarte ist die zwei Faktoren Authentifizierung. Und diese kann man für Kleinbeträge eben aussetzen. 
Und das läuft immer online.

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mawe2 hatterchen1 „Ich rede auch hier von der Keditkarte, auch wenn es für dich anscheinend befremdlich ist, Kleinstbeträge mit Kreditkarte ...“
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auch wenn es für dich anscheinend befremdlich ist

Dir fehlt jegliche Information, was für mich "befremdlich" ist.

Es ging hier einfach nicht um Kreditkartenzahlungen, es ging nur um "Online-Banking".

Offensichtlich verwechselst Du "Autorisierung" mit "Authentifizierung".

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winnigorny1 mawe2 „Dir fehlt jegliche Information, was für mich befremdlich ist. Es ging hier einfach nicht um Kreditkartenzahlungen, es ...“
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Offensichtlich verwechselst Du "Autorisierung" mit "Authentifizierung".

Das ist m. E. präzise das Problem, das ich versuchte zu beschreiben.

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hatterchen1 mawe2 „Dir fehlt jegliche Information, was für mich befremdlich ist. Es ging hier einfach nicht um Kreditkartenzahlungen, es ...“
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Dir fehlt jegliche Information,

Natürlich, dafür haben wir doch dich.

Es ging hier einfach nicht um Kreditkartenzahlungen, es ging nur um "Online-Banking".

Das stehst du wieder voll im Regen, denn ursprünglich ging es um Bitcoin und Co. und das digitale bezahlen.

Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co.  (Startthreat)

Und was anderes ist als mit Kreditkarte zu bezahlen? Es läuft alles online.

Offensichtlich verwechselst Du "Autorisierung" mit "Authentifizierung".

Auch da stehst du auf dem Schlauch:

"Ohne Authentifizierung keine Autorisierung." 

Ich autorisiere die Bank, nach meiner Authentifizierung, zur Zahlung.
Dazu hole ich mir einen Code von meiner Sicherheitsapp und gebe diesen in die Abfragemaske ein.

Und das ich über mein Kreditkarten Banking Rechnungen bezahlen kann, ist wohl selbstredend.

Aber wenn man bei Kreditkarten schimmerlos ist, kommt so ein Quatsch dabei heraus.

@The Wasp

...wenn ich an die Sicherheit des digitalen Geldes und den enormen Fortschritt von KI und Supercomputer denke, die vielleicht bald jeden Schlüssel knacken können.

Ich gebe ich dir darin vollkommen Recht, da hilft auch der naive Spruch nichts:"Ich bin da sicher, ich habe VPN." Der Glaube an VPN verhindert nur, dass man darüber nachdenkt.

Übrigens, nur bares ist wahres! 

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mumpel1 hatterchen1 „Natürlich, dafür haben wir doch dich. Das stehst du wieder voll im Regen, denn ursprünglich ging es um Bitcoin und Co. ...“
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denn ursprünglich ging es um Bitcoin und Co

Nicht nur ("um die Sicherheit seiner Groschen auf der Bank")

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winnigorny1 hatterchen1 „Ich rede auch hier von der Keditkarte, auch wenn es für dich anscheinend befremdlich ist, Kleinstbeträge mit Kreditkarte ...“
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Absoluter Unsinn, wo ist denn die Kreditkarte eine Autorisierung? Der Standard bei der Kreditkarte ist die zwei Faktoren Authentifizierung. Und diese kann man für Kleinbeträge eben aussetzen.  Und das läuft immer online.

Nartürlich läuft das Online. Hat aber m.E. nichts mit herkömmlichem Online-Banking zu tun, bei dem ich Rechnungen über ein Login bei meiner Hausbank bezahle.

Dafür benötige ich zwar auch meine "Kreditkarte" oder besser meine EC-Karte, um mich bei meiner Bank zu authentifizieren, das ist aber keine Zahlung, die du z.B. über's Handy beim Bäcker begleichst.

Das sind zwar ähnliche Vorgänge, aber das ist, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen wollen.

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mawe2 winnigorny1 „Nartürlich läuft das Online. Hat aber m.E. nichts mit herkömmlichem Online-Banking zu tun, bei dem ich Rechnungen über ...“
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Es ist sinnlos, das hier weiterhin mit hatterchen1 diskutieren zu wollen.

Er ist so festgefahren in seinem Kreditkarten-Thema, dass er den Unterschied zwischen "Kartenzahlung" und "Online-Banking", den er selbstverständlich ganz genau kennt, hier nicht mehr akzeptieren wird.

Mir ist das auch völlig egal.

Ich warte nur auf die Info von mumpel1, welche Bank (angeblich) Online-Banking ohne Autorisierung durchführt. 

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hatterchen1 mawe2 „Es ist sinnlos, das hier weiterhin mit hatterchen1 diskutieren zu wollen. Er ist so festgefahren in seinem ...“
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Obwohl ich dir schon zweimal schrieb:
Der Titel des Threads lautet "Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co."

Bist du so borniert, das du auf der Einzigartigkeit des "Onlinebankings" herumreitest.

Der Thread nennt sich nicht "Onlinebanking"!

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mawe2 hatterchen1 „Obwohl ich dir schon zweimal schrieb: Der Titel des Threads lautet Sicherheit des digitalen Bezahlens, Bitcoin und Co. Bist ...“
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Und ich schrieb Dir, dass ich mich auf den Beitrag von mumpel1 beziehe, in dem er sich explizit auf "Online-Banking" bezog.

EOD.

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hatterchen1 mawe2 „Und ich schrieb Dir, dass ich mich auf den Beitrag von mumpel1 beziehe, in dem er sich explizit auf Online-Banking bezog. ...“
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Und ich habe auf @mumpel1 geantwortet!

Du hast dich mal wieder in deiner unnachamlichen Überheblichkeit eingemischt.

Und nun gehe zu deiner Mülltonne und heule sie voll.

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The Wasp mawe2 „Es ging ums Online-Banking, nicht um Kartenzahlungen.“
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Es ging ums Online-Banking, nicht um Kartenzahlungen.

Die Karte funktioniert nur digital, also ist das Zahlen mit Karte auch eine Art Onlinebanking. Ohne Onlineverbindung funktioniert kein Kartenterminal und auch keine Kasse. Auch das Nutzen von Automaten ist Onlinebanking, nur stellt da die Bank den Computer und die App. Jeder bargeldlose Zahlungsverkehr ist Onlinebanking.

Ende
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mawe2 The Wasp „Die Karte funktioniert nur digital, also ist das Zahlen mit Karte auch eine Art Onlinebanking. Ohne Onlineverbindung ...“
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Natürlich funktioniert das alles nur "online" bzw. "digital".

Aber das macht aus einem normalen "Bezahlvorgang" noch lange kein "Banking".

Jeder bargeldlose Zahlungsverkehr ist Onlinebanking.

Nein.

Der Begriff "Online-Banking" ist klar definiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Banking#Onlinebanking

Es geht um den direkten Zugriff auf Bankrechner. Entweder über einen Webbrowser oder über ein (teilweise offline arbeitendes) Clientprogramm.

Beides trifft auf die Nutzung eines Kartenterminals in einem Ladengeschäft nicht zu.

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hddiesel mawe2 „Natürlich funktioniert das alles nur online bzw. digital . Aber das macht aus einem normalen Bezahlvorgang noch lange kein ...“
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Hallo mawe2,

wie wäre es, wenn du dir vor deinem öffentlichen Zweifel, über die Ansage von mumpel1 hier im Forum, einfach einmal selbst Infos im Netz holst, statt dich wie ein Elefant im Porzellanladen zu verhalten.

Es geht bei der Aussage von mumpel1, auch nicht um eine einfache Kartenzahlung, sondern um eine Online- Überweisung, bis 30 €!

Das ist das Mindeste, was mumpel1 wohl von dir verlangt.

Oder funktionieren bei dir alle Online- Suchmaschinen nicht mehr.

Oder fehlt Dir wieder der richtige Suchbegriff?

Dann viel Spass beim suchen, eigentlich solltest du die Infos finden, wenn nicht frage einmal bei deiner Bank nach, die kann dir im Notall Auskunft geben.

Und jedem Anderen, welcher die Aussage von mumpel1 anzweifelt, Überweisungen bis 30 Euro sind möglich, kann ja seine Bank fragen wie das geht.

Nein ich werde dir nicht bei der Suche helfen, genau so wenig wie vermutlich auch mumpel1, da du sowieso der Allwissende hier im Forum bist, wirst du es selbst finden.

Wünsche Dir noch einen schönen Tag.

Mein Motto: Leben und leben lassen: Gruss Karl
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mawe2 hddiesel „Hallo mawe2, wie wäre es, wenn du dir vor deinem öffentlichen Zweifel, über die Ansage von mumpel1 hier im Forum, ...“
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vor deinem öffentlichen Zweifel

Ich habe überhaupt nichts bezweifelt.

Ich habe nur gefragt, welche Banken Onlinebanking ohne Autorisierung ermöglichen.

Da mumpel1 dieses Beispiel ("einige Banken") genannt hat, wird er das ja wohl auch konkretisieren können.

Dein immer wieder favorisiertes Prinzip ("Suche doch selber im Netz statt Fragen in einem Computerforum zu stellen!") ist der Tod aller Computerforen.

Auch Du kannst selber nach allen Informationen im Netz suchen.

Wozu bist Du dann noch Mitglied in einem Computerforum?

Nein ich werde dir nicht bei der Suche helfen

Das hat auch niemand von Dir verlangt, zumal da sowieso nicht die Antwort rauskommen würde, die mumpel1 geben würde.

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hddiesel mawe2 „Ich habe überhaupt nichts bezweifelt. Ich habe nur gefragt, welche Banken Onlinebanking ohne Autorisierung ermöglichen. ...“
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Wie soll ich dann deine Antwort an The Wasp verstehen

"Aber das macht aus einem normalen "Bezahlvorgang" noch lange kein "Banking".

Jeder bargeldlose Zahlungsverkehr ist Onlinebanking.

"Nein.

Der Begriff "Online-Banking" ist klar definiert."

Es geht mumpel1 auch nicht um eine Bezahlung per Klarna oder PayPal.

"Wozu bist Du dann noch Mitglied in einem Computerforum?"

Nein ich werde dir nicht bei der Suche helfen

Ich möchte dir einfach einmal deine Grenzen zeigen, damit du wieder auf den Boden der Tatsachen kommst.

mawe2 muss deine arrogante Art in der letzten Zeit sein, halte dich doch einfach einmal zurück, da lernst Du wesentlich mehr, als mit deiner bisherigen Art von antworten.

Es kommt immer darauf an, wie dein gegenüber deine Antwort versteht und dein Unfug mit VIP - Floskeln usw., die funktioniert einfach nicht mehr bei den VIPs, je nach Art deiner Antwort, wird sie einfach gelöscht.

Mein Motto: Leben und leben lassen: Gruss Karl
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mawe2 hddiesel „Wie soll ich dann deine Antwort an The Wasp verstehen Aber das macht aus einem normalen Bezahlvorgang noch lange kein ...“
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Dieser Beitrag ist gelöscht!
Dieser Beitrag wurde gelöscht, weil ein anderer User einen berechtigten Einwand dagegen hatte. Die Begründung befindet sich hier.
hatterchen1 hddiesel „Wie soll ich dann deine Antwort an The Wasp verstehen Aber das macht aus einem normalen Bezahlvorgang noch lange kein ...“
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Hi,

so steht es im Internet:

Online-Banking und Electronic Banking (E-Banking) werden oft synonym verwendet, da beide die Abwicklung von Bankgeschäften über elektronische Wege beschreiben. Dennoch gibt es feine Unterschiede in der Reichweite der Begriffe. 

Electronic Banking (E-Banking) ist der Überbegriff.
Er umfasst alle Formen von Bankgeschäften, die elektronisch abgewickelt werden. Dazu gehören Online-Banking, Mobile Banking via App, Telefonbanking und der Einsatz von Geldautomaten. 

Online-Banking ist ein Teilbereich des E-Banking.
Es bezeichnet spezifisch die Nutzung des Internets, um über die Website der Bank oder eine Banking-App auf Konten zuzugreifen, Überweisungen zu tätigen oder Daueraufträge zu verwalten.

Definition für alle Ebsenzähler...Zwinkernd

Gruß

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hddiesel hatterchen1 „Hi, so steht es im Internet: Online-Banking und Electronic Banking E-Banking werden oft synonym verwendet, da beide die ...“
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Hallo H1,

beim Online Banking zu Hause und per Smartphone, liegt die Grenze bei maximal 5 Überweisungen von Kleingeldbeträgen, bis maximal 30 Euro hintereinander (=150 Euro gesamt), nach einer großen Überweisung, beginnt der Zähler Neu.

Die Banksoftware trifft letztendlich immer die Entscheidung, 5 Kleingeldbeträge in Serie, oder weniger.

Die Grenze z.B. im Supermarkt, oder jedem anderen Betrieb mit Kartenzahlung, beträgt der Kleingeldbetrag maximal 50 Euro, die weiteren Bedingungen sind wie beim Online Banking zu Hause, oder Unterwegs, auch hier entscheidet immer die Banksoftware, was geht und was nicht, reicht nur die Bankkarte, oder nur in Verbindung mit einer PIN- Eingabe und TAN.

Jeder hat sich sicher schon einmal beim Einkaufen gefragt, warum waren jetzt 2 oder bis zu 5 Kleingeldbeträge, bis maximal 50 Euro ohne PIN möglich und jetzt wird wieder jedes Mal, oder jedes 2. Mal die PIN gefordert.

Die Personen an den Kassen, wissen das selten habe ich festgestellt.

Selbst habe ich es, während einem Telefongespräch mit der Kundenbetreuung der Bank erfahren, als ich Rückfragen wegen der Online- Banking- Umstellung hatte und danach fragte, wieso und warum das so ist, dass manchmal Kleinbeträge ohne PIN Eingabe bezahlt werden können und manchmal nicht ohne eine PIN Eingabe.

Habe schon viele Personen, an der Kasse beim Einkaufen angesprochen, natürlich nicht wenn Kunden hinter mir warteten, denn das muss nicht sein.

Das Ergebnis war, selten konnte mir eine Person an der Kasse sagen, warum das so ist, einige hatten nur irgend eine Vermutung.

Mein Motto: Leben und leben lassen: Gruss Karl
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hatterchen1 hddiesel „Hallo H1, beim Online Banking zu Hause und per Smartphone, liegt die Grenze bei maximal 5 Überweisungen von ...“
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Hallo hddiesel,

dass manchmal Kleinbeträge ohne PIN Eingabe bezahlt werden können und manchmal nicht ohne eine PIN Eingabe.

ich habe für mich festgestellt, dass es da wohl eine "Freund/Feind" Kennung gibt.
Tanke ich bei meiner Stammtankstelle, gibt es keine Sicherheitsabfrage und die Rechnung ist ja heute locker über 50€. Tanke ich fremd, muss ich in meine Banking-App und auch noch in meine Bank-Sicherheitsapp.
Habe gerade Zusatzleistungen bei einer Airline gebucht, ~150€ ohne Sicherheitsabfrage.
Geschäfte mit amazon laufen überwiegend auch ohne Sicherheitsabfrage. Einkäufe in Bekleidungsgeschäften immer mit Sicherheitsabfrage.

Und wie ich schon schrieb, in einigen europäischen Ländern muss man sogar ein Eis mit Karte bezahlen. Darüber kann man denken was man will, es ist so. Aber da wäre eine Sicherheitsabfrage auch kontraproduktiv.

Gruß

PS.:
Da ich mich wärend des Sicherheitsgedöns, über meine Banking-App und Sicherheits-App, mit meiner Bank online verbinden muss, ist das auch online Banking.Lachend

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hddiesel hatterchen1 „Hallo hddiesel, ich habe für mich festgestellt, dass es da wohl eine Freund/Feind Kennung gibt. Tanke ich bei meiner ...“
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Hallo H1,

frage doch einfach einem Mitarbeiter deiner Bank, welcher sich im Online Banking und Zahlungsverkehr auskennt.

Bedenke dabei, im Hintergrund deiner Zahlungsvorgänge, entscheidet eine Banksoftware und die entscheidet nach erhaltenen Informationen und Vorgaben.

Mich persönlich, stören die persönlichen Eingaben beim Bezahlvorgang nicht, es erspart mir unnötigen Ärger, bei einem Kartendiebstahl, denn Kleinvieh macht auch Mist.

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hatterchen1 hddiesel „Hallo H1, frage doch einfach einem Mitarbeiter deiner Bank, welcher sich im Online Banking und Zahlungsverkehr auskennt. ...“
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frage doch einfach einem Mitarbeiter deiner Bank,

Ich pflege keinen persönlichen Kontakt zu meinen Banken, alles nur online...

im Hintergrund deiner Zahlungsvorgänge, entscheidet eine Banksoftware

Deswegen schrieb ich ja, es gibt da wohl eine "Freund/Feind" Kennung, nach der die Software der Bank entscheidet (da arbeiten die Algorhytmen im Verborgenen). 

denn Kleinvieh macht auch Mist.

Ja schon, aber erstens liegt das Hauptrisiko bei der Bank und zweites kann man Bargeld auch verlieren und da liegt das Risiko im persönlichen.

Seit rund 50 Jahren zahle ich sowohl bar, als auch bargeldlos, fast weltweit. Und in all der Zeit gab es zwei Vorfälle, die aber die Bank abdeckte.

Fazit für mich: Die Zeiten werden schlechter, was insbesondere das digitale Bezahlen angeht, denn digital kann man wirklich alles faken.
Ich habe daraus für mich meine Schlüsse gezogen.

Gruß

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