Hi
Ich habe im Dezember letzten Jahres eine Bestellung aufgegeben per online shop und Überweisung .
Knappe 60 € weg und seitdem trotz mehrmaligem Anschreiben keine Ware. Am Telefon auch keine Reaktion.
Kann man polizeilich per Anzeige was erreichen? Mittlerweile stellte sich raus das dieser Laden professionell die Leute abzockt u nie Ware losschickt.
Kann man polizeilich per Anzeige was erreichen? Mittlerweile stellte sich raus das dieser Laden professionell die Leute abzockt u nie Ware losschickt.
Jetzt mal ehrlich, da fragst du noch ?²
Mail an Shop, falls in den nächsten 3 Tagen keine Reaktion und vorschlag zur Streitbeseitigung per Mail oder Telefon kommt, wird Strafanzeige gestellt. Das ganze dann auch durchziehen!
Wenn der Vorfall sich genaus so ereignet hat, dann wärst du im Recht. Folglich ist eine Strafanzeige richtig und kostet dich nix!
Wichtig wäre natürlich wie man das Geld zurückbekommt.
Ich will Dich jetzt nicht allzusehr entmutigen, denke aber, dass Du den Betrag als Lehrgeld verbuchen solltest.
Ansonsten müsstest Du einen Anwalt beauftragen, Zivilklage einzureichen. Die Chancen dürften sehr gering sein, dass dabei mehr heraus kommt als viel verlorene Zeit und evtl. weiteres verlorenes Geld.
Bei diesem Anbieter hättest Du schon beim Lesen der Zahlungsbedingungen stutzig werden müssen. Wenn ein Internethändler eine Kreditkarte bereits bei Vertragsabschluss belastet sollte man die Finger weglassen. Seriöse Händler belasten Kreditkarten erst nach Versand der Ware. Zudem bieten seriöse deutsche Internethändler auch Bankeinzug.
Die gesamte Aufmachung der Seite ist schlecht. Rechtschreibung und Grammatik sind ebenfalls schlecht. Und was die Produkte angeht, darüber möchte ich erst garnichts sagen.
Macht das Michael Nickles nicht auch? Das Profil wird erst freigeschaltet, wenn das Geld am Konto ist?
Ich finde auch das es das normalste der Welt ist.
Aber natürlich kann man argumentieren, das Bezahlungen auch anders stattfinden können: Das Auto wird repariert, erst dann wird bezahlt. Man isst im Lokal das Essen, erst dann wird bezahlt.
Und wie siehts beim Zahnarzt aus? Vorher oder nachher zahlen?
Und wie siehts beim Zahnarzt aus? Vorher oder nachher zahlen?
Nachher.
I.d.R. zahlt man hinterher.
Es gibt eine alte Kaufmannsregel: "Erst die Ware, dann das Geld."
Nur, weil manche Händler versuchen, das Prinzip umzukehren, muss man das ja nicht mitmachen. (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.)
Schließlich kann man ja auch per Bankeinzug oder Kreditkarte bestellen. Der Händler bekommt sein Geld, bevor die Ware verschickt wird. Und wenn keine Ware ankommt, wird das Geld zurückgebucht. Das ist doch ein zweckmäßiges Verfahren.
Es gibt eine alte Kaufmannsregel: "Erst die Ware, dann das Geld."
Das kann man an der Ladentheke bei Tante Emma oder im Blöd-Markt oder beim Wurstverkäufer auf dem Wochenmarkt so halten. Im Versandhandel ist das schon lange nicht mehr die Regel.
Ich persönlich zahle nach Möglichkeit per PayPal oder per Bankeinzug. Das sind für mich immer noch die sichersten Methoden. Per Banküberweisung kommt für mich nur in Ausnahmefällen infrage.
Es gibt eine alte Kaufmannsregel: "Erst die Ware, dann das Geld."
Das kenne ich aus dem Onlinehandel nun gar nicht.
Deshalb sind beim online-Kauf immer die Zahlungsarten mit der Möglichkeit, das Geld zurück zu bekommen, angebracht.
Zu dem von christian t im verlinkten Bericht zum Shop gibt es haufenweise Beschwerden ab November 2016.
Schlimm finde ich nur, dass der Shop immer noch online ist - und zwar sogar unter einer .de und .com-Webseite.
Und haufenweise gibt es immer noch auf vielen Seiten, die über online-Shops berichten, positive Bewertungen.
Einzig eine Bescherde unter dem o.a. Link berichtet im November noch von telefonischem Kontakt und dabei von Entschuldigungen wegen Problemen mit einem Zulieferer.
So, das mal zu einigen Fakten bei dem hier behandelten Vorgang.
Vielleicht steht eine Insolvenz für den Laden an - oder was weiß ich.
Aber dabei ist es höchst unseriös, wenn der Shop-Betreiber weiterhin und immer weiter die Seiten als Shop laufen lässt - dort weiterhin Verkäufe und Zahlungen zu laufen scheinen.
Geld zurück bei Insolvenz ist ein anderes Thema.
Ich würde daneben erst mal bei den zahlreichen Seiten, die zu dem Shop weiterleiten, nachfragen.
Denn das ist noch zusätzlich heftig, wenn der Shop immer noch ein Käufersiegel "Gesamtbewertung 4.82 sehr gut" bekommt - ohne Links hier.
Gute Händler bieten durchaus den Kauf auf Rechnung an. Es müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein aber es geht durchaus.
Gute Händler bieten auch den Kauf per Nachnahme an. Auch da wird erst die Ware übergeben und dann das Geld.
Es kommt halt ganz drauf an, was man kaufen möchte und wo. Man hat als Kunde jedenfalls immer dei Wahl, ob man sich auf die Bedingungen des Händlers einlässt oder nicht. Und Vorkasse würde ich generell ablehnen.
Gute Händler bieten auch den Kauf per Nachnahme an. Auch da wird erst die Ware übergeben und dann das Geld.
Auch da kannst du eine pleite erleben, denn der Paketzusteller wird nicht warten, bis du das paket geöffnet und den Inhalt auch nur flüchtig in Augenschein genommen hast.
Und der Zusteller von UPS händigt dir das Paket erst aus, wenn er die Kohle im Beutel hat.
Kurz: es ist auch via Nachnahme recht einfach, dir einen Ziegelstein statt des erhofften Notebooks zuzusenden.
Auch da [Nachnahme] kannst du eine pleite erleben, denn der Paketzusteller wird nicht warten, bis du das paket geöffnet und den Inhalt auch nur flüchtig in Augenschein genommen hast.
Na aber hallo! Dafür hat ein im Akkord arbeitender Paketzusteller gar keine Zeit, und außerdem gehört das nicht zu seinen Aufgaben, den Zeugen zu machen.
Gerade bei technischem Gerät ist ja gar nicht gleich nach dem Auspacken ersichtlich, ob es korrekt funktioniert oder nicht. Außerdem kann der Verkäufer ja ein Gerät als "defekt an Bastler" verkaufen.
Fast bin ich ein wenig erstaunt, dass die Zahlungsart "per Nachnahme" heute überhaupt noch angeboten wird. Ich dachte, das wäre längst Geschichte ;-)
Gute Händler bieten durchaus den Kauf auf Rechnung an
Bestimmt hast Du Recht. Meine Erfahrungen sind beim online-Kauf auch nicht so umfassend wie bestimmt Deine.
Bei eBay wurde fast nur Versand nach Eintreffen der Zahlung angeboten.
Und auch da hätte man für den Fall, dass das Unternehmen inzwischen Insolvenz angemeldet hat, oft schlechte Karten. Oder?
Aber im Fall oben finde ich es immer noch erstaunlich, dass der in der Beschwerdeseite genannte Laden immer noch online ist.
Und da wird für 'ausgewählte Stammkunden' auch 'Zahlung auf Rechnung' angeboten.
Andrerseits betrachte ich fast alles im Internet mit gewissem Vorbehalt. Anscheinend ist das bei diesem Händler sogar richtig. Und hier wäre ich mit den vielen guten Bewertungen sogar reingefallen - außer ich hätte gleich auf "Beschwerden zu..." als erstem Treffer geklickt.
Links zu dem Shop mit Namen stelle ich hier nicht ein.
Für mich gibt es nur diese Alternativen beim Onlinekauf, Kauf auf Rechnung oder Bankeinzug. Wenn der Händler das nicht anbietet dann kann er seine Waren behalten.
Die Frage ist nur: Wieso sollte der Händler dir mehr Vertrauen entgegenbringen, als du dem Händler entgegenbringst?
Liefert der Händler trotz Bezahlung nicht, bist du der Angeschissene. Umgekehrt ist es halt so, dass der Händler der Angeschissene ist, wen er dir die Ware liefert und du denkst dann gar nicht daran, zu bezahlen.
In Anlehnung an deine Feststellung könnte man also sagen: Wenn du nicht vorher bezahlst, dann kannst du dein Geld behalten und bekommst natürlich auch nichts dafür - und der Händler geht eben nicht das Risiko ein, dass er seine Kohle nicht bekommt.
Ich bin zwar kein Händler in dem Sinne - aber wenn ich was über eBay verkaufe, dann verschicke ich die verkaufte Ware auch erst dann, wenn ich das Geld von dem Käufer habe. Es würde mir nie in den Sinn kommen, etwas direkt nach dem Kauf zu verschicken, ohne dass ich die Kohle vom Käufer habe.
wenn ich was über eBay verkaufe, dann verschicke ich die verkaufte Ware auch erst dann, wenn ich das Geld von dem Käufer habe.
Moin Heinz + alle, das ist bei ebay auch absoluter Standard, egal ob Käufer oder Verkäufer privat oder gewerblich agieren. Ebay selbst rät explizit davon ab, Ware vor Erhalt der vollständigen Bezahlung zu verschicken.
Ich muss gestehen, dass ich in Einzelfällen davon abgewichen bin. Da hatte ich für 2 von 3 Hermes-Sendungen schon die Bezahlung und keine Lust, am nächsten oder übernächsten noch einmal zum Paketshop hinzutapern.
Nachdem mir der dritte, mit einem exzellenten Bewertungsprofil ausgestattete Käufer hoch und heilig versichert hatte, dass die Zahlung unterwegs ist, habe ich dann Fünfe gerade sein lassen.
Bei einer langjährigen Geschäftsbeziehung kann ein Händler natürlich auch gegen offene Rechnung liefern. Das kann man aber nicht ernsthaft erwarten, wenn Käufer und Händler sich noch überhaupt nicht kennen.
Bei einer langjährigen Geschäftsbeziehung kann ein Händler natürlich auch gegen offene Rechnung liefern. Das kann man aber nicht ernsthaft erwarten, wenn Käufer und Händler sich noch überhaupt nicht kennen.
In Anlehnung an deine Feststellung könnte man also sagen: Wenn du nicht vorher bezahlst, dann kannst du dein Geld behalten und bekommst natürlich auch nichts dafür - und der Händler geht eben nicht das Risiko ein, dass er seine Kohle nicht bekommt.
So ist es.
Ich habe bisher erst 1mal per Vorkasse gezahlt. War ein Kabel zur Verbindung Nokia Handy->PC. Der Preis war wenn ich mich recht erinnere 5.-DM das Risiko des Verlustes bin ich bewusst eingegangen und hatte die 5.-DM schon abgeschrieben. Nach etwa 2Monaten erhielt ich einen Brief aus China mit dem Kabel.
Nach etwa 2Monaten erhielt ich einen Brief aus China mit dem Kabel.
Na also, hat doch geklappt. Und dass die Lieferzeiten aus China so lang sind, das sollte man schon wissen.
Heute bezahlt man so etwas per PayPal, das geht ohne Risiko - die Lieferzeiten haben sich dadurch natürlich nicht geändert. Da ich öfters Ware aus China bestelle, ist mir das natürlich bekannt und deswegen mache ich dann auch keinen Aufstand, wenn es mal "etwas länger" dauert.
Dass ein Händler aus China per Rechnung liefert, ist mir auch noch nie untergekommen und das wird wahrscheinlich auch nicht passieren....
Heute bezahlt man so etwas per PayPal, das geht ohne Risiko
Paypal habe ich nicht und brauche ich wegen meiner Einkaufsweise auch nicht. Allerdings kaufe ich nicht viel im Internet, nur wenn der örtliche Händler nicht liefern kann. Leider wird es immer schwieriger örtliche Händler zu finden weil die wegen des "Internetkaufens" den Bach runter gehen.
Meine Bestellungen aus China wurden in ca. 1,5 Wochen geliefert.
Heute mag das hin und wieder zutreffen. Aber zu DM-Zeiten waren 2 Monate wohl eher der Normalfall. Allein der Bezahlvorgang hat ja damals schon eine Ewigkeit gedauert. Und das ist heute dank PayPal absolut kein Problem mehr.
Wenn der Händler das nicht anbietet dann kann er seine Waren behalten.
Alles OK, wenn man die Sachen nicht unbedingt kaufen wil...
Aber hier im Thread wurde an andere Stelle gesagt, dass bei einem Bankeinzug die Unsicherheit in dem kompletten Datensatz des Käufers beim Händler liegt.
Aber immer noch nicht hat mal jemand etwas zu der Unsicherheit von Online-Shops und die Überprüfung anhand von Bewertungen im Internet geschrieben.
Wo doch hier viele anscheined fleißige online-Käufer sind.
Gute Händler bieten durchaus den Kauf auf Rechnung an.
Damit implizierst Du nun, dass Händler ohne diese Zahlungsart keine guten Händler werden. Das ist in der Realität regelmäßig falsch.
Zahlung per Rechnung ist im B2C-Geschäft bei Online-Käufen die absolute Ausnahme. Uns das ist angesichts des hohen Ausfallrisikos für Händler auch nicht überraschend. Wenn Du die Option der Rechnungszahlung hast dann läuft das meistens über externe Dienstleister die den Verkäufer absichern aber dafür Geld kassieren wollen. Im Vergleich zum Lastschriftverfahren sehe ich bei Zahlung auf Rechnung nur Nachteile, weil ich als Käufer später noch mal Zeit aufwenden muss für die fristgerechte Bezahlung.
Man hat als Kunde jedenfalls immer dei Wahl, ob man sich auf die Bedingungen des Händlers einlässt oder nicht.
In der Praxis hast Du dann vor allem die Wahl einen Artikel online kaufen zu können oder auch nicht.
Es gibt eine alte Kaufmannsregel: "Erst die Ware, dann das Geld."
Hier empfiehlt sich dür Interessierte ein Blick in die Zusammenfassung des Themas in Wikipedia unter Vorkasse: Aus dem BGB zitiert mit den wichtigen Passagen zum Kaufvertrag - und groß und breit "Risiko des Käufers" bei Vorkasse.
Aber vom Risiko des Datenklaus samt Kontodaten beim Händler konnte das BGB noch nichts wissen.
Ja, so ist das mit vielen alten Regeln.
Wen ich mal so daran denke, was ich in Kindheit und im früheren Leben so alles gelernt habe!
Aber jetzt geht manches Lernen dank Internet wesentlich schneller. Und ist durch dieFülle an Informationen viel undurchschaubarer geworden.
wenn ich auf Rechnung kaufe. Ist bei mir unbekannten Lieferanten Standard,
Das müssen dann aber sehr vertrauensselige Lieferanten sein...
Ich war viele Jahre lang Kunde beim jpc-Versand. Die haben nach ein paar Bestellungen auch auf offene Rechnung umgestellt. Aber eben nicht von Anfang an.
Und das war auch noch eine ganz andere Zeit – Mitte der Achtziger – da war die Zahlungsmoral noch deutlich besser als heute.
Ich denke die haben etwaige Verluste einkalkuliert.
Naja, das muss ein Lieferant sowieso. Aber man muss doch nicht durch übertriebene Risikofreude die Verlustwahrscheinlichkeit unnötig erhöhen. Eine Zahlungsmodalität "offene Rechnung" wird jeder Händler nur mit Augenmaß einsetzen, dann wenn bereits ein Vertrauensverhältnis zum Kunden aufgebaut worden war.
Ich selber habe vor gar nicht langer Zeit einen ähnlichen Fall gehabt. Da habe ich was über eBay-Kleinanzeigen gekauft und die Verkäuferin kam mit der Ware nicht rüber, nachdem ich bezahlt habe (natürlich hatte ich jeden Schritt des Kaufes dokumentiert). Habe dann bei der Polizei eine Betrugsanzeige erstattet. Nach etwa einem halben Jahr bekam ich ein Schreiben vom Amtsgericht, welches für den Fall/die "Dame" bzw. für deren Verurteilung verantwortlich war, mit der Bitte, dass ich dem Gericht doch mitteilen soll, ob die gute Frau mir den Betrag, welchen ich ihr seinerzeit überwiesen hatte, mittlerweile zurück erstattet hatte. Die Gute wurde nämlich vom Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und zu den Bewährungsauflagen gehörte auch, dass sie den durch Sie verursachten Schaden wiedergutmachen musste - ansonsten wäre sie wohl "eingefahren".
Allerdings war das ein Verkauf von Privat an Privat und daher nicht so richtig mit deinem Fall vergleichbar. Ich wollte damit eigentlich nur aufzeigen, dass sich eine Anzeige auf jeden Fall lohnt - und sei es nur darum, dass dem Betrüger das Handwerk gelegt wird.
Online geht das natürlich ebenfalls, man braucht nicht persönlich bei seiner Bank vorbeilatschen. Einen entsprechenden Button findest du im Onlinekonto hinter jeder Buchung.
Wobei man dann bei Bezahlung mit Kreditkarte hier etwas besser gestellt wäre, weil man der Position wegen nicht erbrachter Leistung widersprechen kann. Mein Bruder hat auf diese Weise sogar eine sechs Monate alte Hotelbuchung rückgängig machen können. Das Buchungsportal war pleite gegangen und hatte das Hotel zwar reserviert aber nicht bezahlt. Solche Fälle sind natürlich eine extreme Ausnahme und abhängig von der Kulanz des Kreditkartenunternehmens.
Ohne Kreditkartenzahlung hätte es hier aber überhauptkeine realistische Chance gegeben, etwas zurück zu bekommen. (Pleiteunternehmen saß im Ausland.)
Zudem bieten seriöse deutsche Internethändler auch Bankeinzug.
Diese Aussage impliziert so wie sie da steht dass im Umkehrschluss ein Händler, der Bankeinzug nicht anbietet nicht seriös ist. Das kann ich so nicht stehen lassen, ich bestelle für mein Hobby (Modellbau) Zubehör u.a. bei drei Händlern, die nur Vorkasse anbieten - weil sie Kleinanbieter sind (einer davon scheint eine Ein-Mann-Bude zu sein, der evtl. zeitweise eine Büro- und eine Versandhilfe hat).
Ich kann bislang über keinen der Drei etwas schlechtes sagen, daher mag ich Aussagen, die derlei Schlüsse zulassen, nicht so sehr.
Und ganz abgesehen davon schützt dich der Bankeinzug auch nicht wirklich - wenn im kleingedruckten steht, dass die Ware erst nach Zahlungseingang versandt wird, bist du deine Kohle genau so los.
Und ganz abgesehen davon schützt dich der Bankeinzug auch nicht wirklich -
Doch, weil du bei Nichtlieferung innerhalb von 8 (?) Wochen bei deiner Bank die Rückzahlung veranlassen kanst.
Diese Möglichkeit wird offenbar von einigen "Spezis" ausgenutzt und der Händler muss dann hinter seinem Geld her rennen wenn er die Ware geliefert hat.
Wenn du mit Kreditkarte gezahlt hast, kannst du über die Bank das Geld zurück fordern lassen, wenn es sich um Betrug handelt. Einfach mal mit der Bank in Verbindung setzen und das klären.
wenn alle, die von diesem Shop betrogen wurden - und das sind mittlerweile viele - nichts unternehmen und keine Anzeige erstatten,dan nmachen die immer so weiter.
Also unbedingt anzeigen - auch wenn das Geld wahrscheinlich futsch ist. Den Mathias Uhlig darf man damit nicht durchkommen lassen
Anzeige ist aufgegeben. Zusätzlich habe ich die Behörden in Dresden kontaktiert mit Kopie aller Unterlagen. Lohnt es sich die Presse einzuschalten zB team walgraf oder Reporter decken auf?
Walraff arbeitet nur undercover, man könnte höchstens "Markt mischt sich ein" einschalten, aber ich denke, dafür sind die einzelnen Beträge zu niedrig.
Ich denke, man sollte das Gewerbeamt benachrichtigen, außerdem ist der hier http://www.preis.de/haendler-uebersicht.html gelistet, die könnte man informieren - am besten die Links zu den Seiten auf denen viele Beschwerden gepostet sind dazuschreiben.
Beim Bankeinzug speichert der Händler Name, Wohnort und die Bankdaten. Wird der Händler gehackt erbeuten die Kriminellen komplette Datensätze. Wird mit den erbeuteten Datensätzen eingekauft bekommt man nicht nur Mahnungen, sondern auch Post vom Staatsanwalt. Bericht im TV.
Speichern die Händler die Kontoverbindungen auch wenn man per Vorkasse zahlt?
Name und Wohnort speichert der Händler auch so - wie sonst sollte er dir die gekaufte Ware zuschicken? Und die Bankdaten hat er auch dann, wenn du ihm dein Geld überweist - da steht auf der Überweisung, von welcher Bank und von welchem Konto das Geld kommt.
Und wie schützt denn ein Händler seine Daten? Die stehen auf jeder Rechnung, welche er ausstellt. Und wenn du ins Impressum von Nickles schaust, dann stehen dort auch derartige relevante Angaben!
Dem Bankeinzug musst du zudem zustimmen, sonst läuft da gar nichts. Und das Geld kannst du dir innerhalb 8 Wochen zurück holen - ohne Wenn und Aber und völlig kostenfrei und vor allen Dingen auch dann, wenn die Kohle von "Unbekannten" abgebucht wurde! Mach das mal, wenn du das Geld einfach überwiesen hast! Da hast du dann nämlich tatsächlich die Arschkarte!
da steht auf der Überweisung, von welcher Bank und von welchem Konto das Geld kommt.
Da bist Du im möglicherweise im Irrtum.
Oder kannst Du das belegen?
Denn die Übermittlung der Kontonummer an den Empfänger ist bei einer Überweisung nicht nötig. Dazu gibt es die zusätzlichen Felder für Rechnungs- Kundennummer usw.
Hast Du mal Überweisungen an Dich auf die Kontonummer des Absenders geprüft?
Ich jedenfalls finde bei neueren Überweisungen solche Angaben nicht.
Die Kontonummer gehört nach
§42a BDSG
zu den
4. personenbezogene Daten zu Bank- oder Kreditkartenkonten.
Der Nachteil ist bei einer Überweisung, dass ggf. eine Rücküberweisung dann wieder nicht so schnell geht und Geld kostet (bei Rückbuchung durch die eigene Bank) oder doch die Daten an den Verkäufer gehen.
Das Bankdaten mit übertragen werden ist logisch. Geldwäsche! Überweisungen sind nachvollziehbar. Wenn ich hinter der Überweisung auf die Lupe klicke, erscheint auch die Kontoverbindung des Absenders.
Wenn ich hinter der Überweisung auf die Lupe klicke, erscheint auch die Kontoverbindung des Absenders.
Das finde ich sehr seltsam und weist mich darauf hin, dass ich bei verschiedenen Banken vor einer Überweisung erst prüfen sollte, od diese die Kontodaten an den Empfänger weitergeben.
Ich finde in meinen Giroauszügen bei keiner Überweisung an mich die Kontodaten des Auftraggebers mehr.
Die Antwort ist schon mehr als ein Jahr her, und das sollten inzwischen alle Banken wissen.
Natürlich weiß die Bank die Kontonummer - aber weitergeben und sichtbar machen für irgendeinen Empfänger sollte sie das nicht!
Gruß,
Anne
Nachtrag: Es gibt bei meiner Bank auch einen i-Button bei Gutschriften. Aber da werden nicht die Kontodaten des Auftraggebers angezeigt.
die Weitergebe der Kontodaten fällt unter den Datenschutz. Die Banken werden sich in diesem Fall wahrscheinlich an alle Gesetze halten. Bei meiner 2. Bank sehe ich die Kontodaten der eingehenden Überweisungen auch. Das Konto der 2. Bank nutze ich für z. B. nur für die Bucht und andere Wackelkandidaten.
Das Beispiel ist kein Beweis für eine Überweisung an Dich von einem Fremdkonto. siehe Vorgangsart = Überweisung, Buchungsinformation.
Da steht: Überweisung - heißt das ja wohl, dass es um die Überweisung von diesem Konto geht und nicht um eine Gutschrift.
Jedenfalls werden mir Überweisungen, die auf mein Kontoeingehen, nicht als Überweisung angezeigt sondern als Gutschrift. Und ich schwöre - bei Gutschriften gibt es keine Angaben des Kontos und nicht mal der Bank, von der die Überweisung getätigt wurde.
Und darum geht es ja. Um Gutschriften auf das Konto - beim Händler.
Natürlich steht bei mir für jede Überweisung, die ich mache, wohin der Auftrag geht. Sonst könnte jeder Dummkopf zur Bank gehen und behaupten: Ich habe das und das..auf...überwiesen und das haben Sie nicht...
Also - Beweis für Übermittlung der Kontonummer noch nicht vorgelegt. Es gelten für seriöse Banken, dass die persönlichen Daten wie Kontonummer nicht an den Empfänger übermittelt werden sollten.
Allein wenn der Auftraggeber so unvorsichtig ist, seine Kontonummer in die Buchungsinformation einzutragen - dann ist er selbst Schuld.
Aber es finden sich auch noch Gerüchte im Internet, dass es Banken geben solle, die die Kontonummer bei einer Gutschrift anzeigen.
Auch meine Bank zeigt mir bei eingehenden Gutschriften die Bankverbindung des Auftraggebers an.
Warum auch nicht? Ich stehe mit dem Auftraggeber in einem Geschäftsverhältnis, er kennt meine Bankverbindung, es gibt keinen Grund, warum ich seine Bankverbindung nicht auch kennen sollte.
Laut Datenschutzgesetz ist nur die unberechtigte Weitergabe personenbezogener Daten unzulässig, nicht die berechtigte Weitergabe.
Ich kenne das bei verschiedenen Banken (allerdings ohne eine Sparkasse) nicht so, dass zu einer Gutschrift die Kontonummer des Auftraggebers angegeben ist.
Bei dem heutigen Stand der IT-Sicherheit ist das ja fast eine Katastophe, wenn jeder Mini-Verkauf gleich die volle Identität von Personen weitergibt. Beschaffung/Klau eines Personalausweises - und eine Identität hat zwei Nutzer.
Erst mal hat das ja mit einem Geschäftskonto nichts zu tun. Auch auf Privatkonten werden diese Informationen angezeigt.
Hier ging es um die Bezahlung von Einkäufen im Internet.
Es ging darum, ob ein Händler diese Informationen (der Käufers) bekommt, wenn der Käufer per Überweisung bezahlt. Und ja, er bekommt sie. (Jedenfalls, wenn er ein Konto bei einer Bank hat, die ihm diese Informationen übergibt.)
aber zum Beispiel doch nicht bei einer Überweisung an einen beliebigen online-Händler.
Das ist genau so eine Geschäftsbeziehung. Wie oft man irgendwo einkauft, hat damit nichts zu tun.
Noch mal diese Aussage der Postbank zum Nachlesen
Ich habe das gelesen. Und ich weiß nicht, welche Gründe die Postbank dafür hat. Der Datenschutz wird hier jedenfalls nur als billige Ausrede vorgeschoben.
Wenn die Post nur an anderen Stellen auch so streng auf Datenschutz achten würde... Die Post hat kein Problem damit, wirklich schützenswerte Daten gewinnbringend zu verkaufen. Da ist Datenschutz überhaupt kein Thema!
Ich kenne das bei verschiedenen Banken (allerdings ohne eine Sparkasse) nicht so, dass zu einer Gutschrift die Kontonummer des Auftraggebers angegeben ist.
OK.
Dann halten wir fest:
es gibt Banken, die bei eingehenden Zahlungen die Bankverbindung des Auftraggebers übermitteln
es gibt Banken, die bei eingehenden Zahlungen die Bankverbindung des Auftraggebers nicht übermitteln
Je nachdem, ob man das nun möchte oder nicht, sucht man sich sein Kreditinstitut aus.
Bei dem heutigen Stand der IT-Sicherheit ist das ja fast eine Katastophe, wenn jeder Mini-Verkauf gleich die volle Identität von Personen weitergibt.
Wieso die "volle Identität"?
Es geht nur um die Kontoverbindung, nicht um die volle Identität?
nur um die Kontoverbindung, nicht um die volle Identität?
Beim Händler sind zumindest Name und Anschrift gespeichert.
Natürlich verstehe ich unter "Identität" (mal außerhalb der Mathematik) einer Person auch noch etwas ganz anderes. Doch hier in dem Zusammenhang reichen diese Daten zusammen ja für den "Identitätsdiebstahl" oft völlig aus. Name, Adresse, Konto.
Noch raffinierter wird es mit einer Kopie eines Personaldokumentsund / oder eMail samt Passwort..
Nun glaube ich auch, dass eine Direktüberweisung kein bisschen mehr sicher ist als die Übergabe der Kontodaten für einen Bankeinzug.
Tja, dann reicht es ja zum großen Teil aus, nur noch online zu leben - bis auf wenige Kleinigkeiten.
Jetzt werde ich dann bald ganz auf Computer verzichten, um mir ein Stück Freiheit zu erhalten.
(Bitte jetzt nicht das auch noch infrage stellen, das geht dann ja völlig an die Substanz.)
Ach ja, das Internet ist für mich nach gut 30 Jahren (für mich tatsächlich seit Mitte der 80er) immer noch Neuland. Und nicht absehbar, was da alles heranwächst..
Ich werde auch weiterhin beim Fachhändler kaufen. Der bestellt mir auch Dinge die er eigentlich nicht führt. Dann trägt der Fachhändler das volle Risiko. Meinen DAC hatte ich auch beim Fachändler bestellt, und teurer als im Internet war es nicht.
Der bestellt mir auch Dinge die er eigentlich nicht führt.
Wenn mir ein Händler mit dem Argument kommt: "Das können wir Ihnen auch bestellen.", dann sage ich ihm, dass ich das auch bequem von zu Hause aus bestellen kann. Dann bekomme ich das Teil sogar noch nach Hause geliefert und muss mich nicht nochmal extra auf die Socken machen und das benötigte Teil abholen.
Wenn ich zum Händler latsche, dann deswegen, weil ich etwas sofort brauche. Hat er die entsprechenden Sachen nicht da, dann bestelle ich selber. Schon deshalb, weil ich dadurch Zeit und Wege (und zumeist auch noch Geld) spare.
(...) dass ich das auch bequem von zu Hause aus bestellen kann (...)
Dann hast Du aber das Risiko. Sieht man ja an diesem Fall hier. Ich bestelle lieber im Fachhandel. Ich habe es nur 5 Minuten bis zum Händler. Das verbinde ich meist mit dem Gang zum Einkaufen. Und nicht immer spart man Geld. Berücksichtigt man dass man bei Problemen, z.B. bei technischen Geräten, mehr Rennerei und Schreiberei hat ist der Händler vor Ort doch etwas besser. Es sei denn man muss "ein paar Kilometer" zurücklegen bis zum Händler.
Das kann man so sehen, ich sehe das anders, ich kaufe,
Sehe ich genau so! :-)
Reichelt, Pollin, Conrad und andere Händler sind auch in D ansässig, haben große Logistikzentren und bezahlen ebenfalls hunderte Angestellte in D und zahlen hier ebenfalls ihre Steuern. Im Internet bestellen ist nicht gleichzusetzen mit "Im Ausland bestellen"!
DHL, Hermes & Co. zahlen ebenfalls ihre Steuern in D und beschäftigen Leute in Deutschland (von der Bezahlung spreche ich hier nicht, darum geht es hier nicht).
Persönliche und vor allen Dingen "gute" Beratung"? Dass ich nicht lache. Die Beratung läuft meistens drauf hinaus, dass der Verkäufer dir das zu verkaufen versucht, wo er die meiste Provision für bekommt. Gute Marken kenne ich selber - wenn ich da Wert drauf lege, dann brauche ich keine derartige Beratung, ich kann mich über das, was ich kaufen möchte, selber informieren.
Garantie und Hilfe vor Ort, dazu noch am Wochenende? Meistens haben die Firmen gar keine eigenen Techniker mehr und bei den kleinsten Fehlern stehen die "Techniker" da, wie der Ochs vorm Berg. Im Endeffekt läuft es dann darauf hinaus, dass ein Techniker der Herstellerfirma kommen muss. Bis dahin habe ich selber ein Ersatzteil bestellt oder beim Gebrauchtteilehändler (ja, so etwas gibt es hier, der hat alle möglichen gebrauchten Ersatzteile für alle möglichen Elektrogeräte auf Lager) besorgt und das kaputte Teil selber repariert...
Dein Beispiel mit der Waschmaschine: Wenn samstags vormittags meine Waschmaschine den Geist aufgibt, dann schaue ich zunächst mal, ob man selber was daran machen kann und besorge mir ein Ersatzteil - und wenn nicht, dann fahre ich montags los und kaufe mir eine neue Maschine. Die schließe ich dann auch selber an, da braucht niemand zu mir zu kommen. Und: Wie oft passiert sowas? Ich bin mittlerweile auch über 70, dass meine Waschmaschine unverhofft kaputt gegangen ist, ist mir einmal oder zweimal passiert - am Wochenende allerdings noch nie! Außerdem habe ich seit Jahren immer eine Ersatzwaschmaschine (ein altes, ausgemustertes Exemplar, welches allerdings immer noch einwandfrei wäscht...) hier im Schuppen stehen. Wenn es wirklich mal passiert, dass meine momentan angeschlossene Maschine ihren Geist aufgibt und ich muss unbedingt was waschen, was nicht aufzuschieben ist, dann wird diese Maschine kurz angeschlossen und dann kann ich mir in Ruhe Ersatz(teile) besorgen. Kostenlose Entsorgung brauche ich ebenfalls nicht, ich bringe solche Teile zum Schrotthändler, da bekomme ich sogar noch was dafür!
Bei mir wird die Ware nicht nur "auf Wunsch" nach Hause geliefert, sondern grundsätzlich, wenn ich was im Internet bestelle. Spart Zeit, Wege und Benzin.
Aber nicht dort wo Du wohnst. Dein Wohnort provitiert nicht von den Steuern von Conrad & Co.
(...) dass der Verkäufer dir das zu verkaufen versucht (...)
Dann musst Du Dich eben durchsetzen. Ich weiss was ich will, etwas anderes als das kaufe ich nicht.
(...) ich kann mich über das, was ich kaufen möchte, selber informieren (...)
Das kann ich auch bevor ich zum Händler gehe. Auch bei Euronics werde ich so beraten wie es sein soll, niemand dort versucht mir etwas zu verkaufen was ich nicht will. Und mein Audiofachhändler, das gilt auch für seine Mitarbeiter, ist einer vom alten Schlag. Ich gehe immer vorbereitet zum Händler.
Ich suchte Memory zum aufrüsten meines älteren Mainboards. Googlen nach dem Memorytyp brachte einige der hier schon genannnten Lieferanten auf den Schirm. Bei einem Lieferanten bestellt, Antwort: Im Moment nicht vorrätig aber dieser Typ läuft auf Ihrem MB auch. Also bestellt. Lief aber nicht auf meinem MB. Zurückgeschickt.
Von anderen Lieferanten die gleiche Aussage wie von Lieferant 1. Endergebnis: Neues MB angeschafft.
die Firma vor Ort wollte meinem Onkel eine 12 KWp Solaranlage verkaufen. Dem Händler aus dem Internet haben wir ein Photo geschickt. Er wollte nur eine 8 KWp Anlage verkaufen. Schatten durch Schornsteine und Erker.
Außerdem war der Wirkungsgrad der 12 KWp Anlage schlecht. Wir haben uns auch von der Verbraucherzentrale beraten lassen. Die haben uns die Zeitschrift Photon empfohlen. https://de.wikipedia.org/wiki/Photon_%28Zeitschrift%29
Sie haben Solarpaneele getestet. Die Paneele aus dem Internet hatte die 2. beste Leistung. Die Paneele vom Händler vor Ort war die mit Abstand schlechteste.
Du wirst es kaum glauben: das mache ich auch. Nur ist mein Fachhändler ein Versandhändler, den ich via Internet erreiche.
Der bestellt mir auch Dinge die er eigentlich nicht führt.
Macht meiner auch.
Ich hab hier kaum eine andere Wahl; der nächste Modellbauladen, der (evtl.) das führt, das ich brauche, befindet sich in Moers - ungefähr 50km einfach von mir.
Die Läden in Wuppertal, Hilden und Düsseldorf führen das was ich brauche regelmäßig nicht.
Ich halte es für ein Gerücht dass Dein Versandhändler ein Fachhändler ist. Unter Fachhändler verstehe ich einen Händler der Dich berät. Und der sich auf seinem Gebiet bestens auskennt. Letzeres gilt allerdings nicht für MM & Co. (dessen meist junge Mitarbeiter wissen nicht was z.B. "THX" und "MPX-Filter" ist), aber immernoch besser als über Internet. Internethändler können nur verkaufen, aber eine technische Fachberatung bekommst Du dort nicht.
Was mir aber nicht gefällt ist dass sich viele Bürger vom Händler vor Ort beraten lassen und dann im Internet kaufen. Da wü´rde ich eine Beratungsbebühr einführen, diese dann auf den Kaufpreis anrechnen wenn der Kunde nach der Beratung auch im Laden kauft.
Ich halte es für ein Gerücht dass Dein Versandhändler ein Fachhändler ist.
Das kannst du halten wie ein Dachdecker, nur nicht so hoch ;) Ändert nichts daran, dass er einer ist.
Unter Fachhändler verstehe ich einen Händler der Dich berät.
Genau das machen mindestens zwei meiner Modellbauhändler. Schon probiert. Bei einem davon, www.modellbaufarben.de, bin ich genau deswegen Kunde geworden. Hat mich ausführlich beraten (am Telefon) obwohl ich bis dahin noch nie bei Ihm gekauft hatte. Kaufe nach wie vor sehr gerne bei ihm, auch wenn das nicht sehr häufig passiert, wegen seines begrenzten sortimentes, aus dem ich nicht immer was brauche. Geht es jedoch um Modellbaufarben von Vallejo, ist er meine erste Anlaufstelle.
Internethändler können nur verkaufen, aber eine technische Fachberatung bekommst Du dort nicht.
Siehe oben ,)
Was mir aber nicht gefällt ist dass sich viele Bürger vom Händler vor Ort beraten lassen und dann im Internet kaufen. Da wü´rde ich eine Beratungsbebühr einführen, diese dann auf den Kaufpreis anrechnen wenn der Kunde nach der Beratung auch im Laden kauft.
Was mir aber nicht gefällt ist dass sich viele Bürger vom Händler vor Ort beraten lassen und dann im Internet kaufen. Da wü´rde ich eine Beratungsbebühr einführen, diese dann auf den Kaufpreis anrechnen wenn der Kunde nach der Beratung auch im Laden kauft.
Diese Idee hatte ich schon vor Jahren, alleine, der Kunde will sich vielleicht mal nur umschauen.
Die Beratungsgebühr ist weg, weil der Kunde nichts kauft? Oder es war eine schlechte Beratung....schwieriges Thema
In meinem Fall wollte ich wieder vor Ort die Ware kaufen. Der Verkäufer meinte nur ist nicht mehr verfügbar Pech gehabt. Ein paar Tage später war genau das selbe Produkt was ich kaufen wollte wieder im Regal.
Es ist dieses mangelnde Interesse am Kunden der Läden hier in Bremerhaven die Stammkunden in die Flucht schlägt u zur online Bestellungs treibt.
In meinem Fall wurde mir mitgeteilt, dass der Artikel dauerhaft nicht mehr verfügbar wäre. Dementsprechend habe ich erst die Bestellung veranlaßt.
Ich erlebe es relativ häufig, dass Artikel im Offline-Handel dauerhaft vergriffen sind und sie im Online-Handel trotzdem noch lieferbar sind.
Der Offline-Handel ist schon seit Jahren nicht mehr in der Lage, das überaus große Warenangebot auch nur annähernd mit seinen Mitteln bereitstellen zu können und wird den Wettlauf mit dem Online-Handel demnächst sowieso endgültig verlieren. Das ist eine ganz zwangsläufige Entwicklung, die man auch mit verzweifelten "Rettungskäufen" im Tante-Emma-Laden nebenan nicht aufhalten kann.
Auch die Postkutschen sind ausgestorben, als die Transportbedürfnisse der Menschen von Eisenbahn und Autos erfüllt wurden.
Daneben ist das Märchen vom "Fachhändler" langsam so abgedroschen, dass man es wirklich nicht mehr hören kann. Wieviel Prozent der heutigen Verkäufer im Einzelhandel sind denn dem Warenangebot noch fachlich gewachsen? 5% oder 10%? Mehr bestimmt nicht.
Ich habe im "Fachhandel" schon öfters den Hinweis bekommen, mich doch im Internet über bestimmte Artikel zu informieren. Warum dann nicht auch im Internet kaufen???
Wenn man mit "Standardartikeln" zufrieden ist kann das Internet vielleicht helfen. Wenn man aber heikel ist wie ich hilft der Händler vor Ort vielleicht besser. ;)
Ich selber traue dem Internethandel nicht. Am allerwenigsten eBay.
Wenn man mit "Standardartikeln" zufrieden ist kann das Internet vielleicht helfen. Wenn man aber heikel ist wie ich hilft der Händler vor Ort vielleicht besser.
Bei mir ist es genau umgekehrt.
95% der Artikel, die ich im Web bekomme, haben lokale Offline-Händler bei uns hier noch nie gesehen und noch nicht mal davon gehört.
Ich selber traue dem Internethandel nicht. Am allerwenigsten eBay.
ebay ist ja auch kein Händler sondern nur eine Plattform. Da tummelt sich natürlich auch fragwürdiges Volk. (Unter den lokalen Offline-Läden aber auch...)
Wenn man mit "Standardartikeln" zufrieden ist kann das Internet vielleicht helfen.
in meiner Lehre hatten die Sanitär- und Elektrogroßhandlungen nur die Standartartikel im Sortiment. Armaturen und die Abdeckungen der Schalter und Steckdosen, für anspruchsvolle Kunden, mussten bestellt werden. Stahl: Nur Träger bis 240mm sind im Sortiment von unserem Großhändler.
Ich selber traue dem Internethandel nicht. Am allerwenigsten eBay.
Bei e Bay gibt es auch seriöse Anbieter wie ESM- und KO-Computer.
Vor Ort kann man genauso gut beschissen werden. Off Topic " Offline-Abzocker?"
Ich selber traue dem Internethandel nicht. Am allerwenigsten eBay.
Nur weil ein Internethändler seine Sachen bei ebay einstellt, ist er nicht weniger seriös als andere auch.
Darüber hinaus kannst du bei ebay immer ein Bewertungsprofil einsehen. Wenn einer -zigtausend positive und ein paar wenige neutrale und negative Bewertungen hat, schaue ich mir immer ganz gezielt die beiden letzteren an.
Ein Großteil der Nicht-Positiven, so mein Eindruck, wenn ich mir die Texte so ansehe, beruht eher auf Eigenverschulden der Kunden – Kaufreue, Beschreibung nicht richtig gelesen, nachträglich Herunterhandeln wollen, dem Händler die Schuld geben, weil das Produkt nicht gefällt – all so Sachen.
Wenn ich so etwas sehe, lehne ich mich entspannt zurück und bestelle bei dem Händler. Natürlich kann man dann auch gleich nachschauen, ob er nicht eine eigene Website hat, wo er die Sachen noch einen Tick günstiger anbietet als bei ebay.
Es ist dieses mangelnde Interesse am Kunden der Läden
Bei mir ist es meist umgekehrt. Die Dinge die ich möchte werden in den Geschäften vor Ort nicht oder nur extrem selten (vielleicht 2 von 1000 Kunden) erfragt. Da lohnt es für Händler nicht sich diese Dinge ins Lager zu legen.
Das kann er auch ohne "stundenlange" persönliche Beratung. Wenn die Beratung nur 10 Minuten dauert mag das hingehen. Aber wenn sich jemand 60 Minuten und mehr beraten lässt und dann nie wiederkommt ist das m.E. nicht mehr in Ordnung.
das die Lieferanten meine Kontodaten kennen ist logisch. Bei der Speicherung für den Bankeinzug dachte eine kompakte Speicherung von : Vorname, Name, Postleitzahl, Wohnort, Straße, Hausnummer und Kontodaten.
Die Bestohlenen hätten Namen, Adresse und Kreditkartennummer bei Bestellungen in Onlineshops angegeben - Wochen oder Monate später seien mittels dieser Daten neue derartige Internetseiten angemeldet worden......In den USA gebe es bereits mehrere Sammelklagen von Markenherstellern wie Adidas oder Michael Kors, die sich auch gegen diejenigen richteten, auf deren Namen die Seiten angemeldet seien.
Es gibt noch mehrere Varianten, auch Fälle in Deutschland, die den Betroffenen schlaflose Nächte bereiten
die Banken arbeiten mit dem Geld ihrer Kunden und ich will mein Geld wiederhaben. Außerdem müssen die Banken das Kapital für Kreditausfälle erwirtschaften. Die Allgemeinheit zahlt!
Ich halte es für ein Gerücht dass Dein Versandhändler ein Fachhändler ist. Unter Fachhändler verstehe ich einen Händler der Dich berät.
Mindfactory ist nicht der einzige Händler der eine Hotline und oder Mail mit Beratung betreibt.
Aber nicht dort wo Du wohnst. Dein Wohnort provitiert nicht von den Steuern von Conrad & Co.
Unsere Händler haben Apothekenpreise und die Gemeindeverwaltung kann mit Geld nicht umgehen. Die Straße wurde saniert. Die Straßenbeleuchtung ist nicht nur überdimensioniert, sie leuchtet auch wenn ich im Garten noch mit Zollstock und Wasserwaage arbeiten kann. In den Turnhallen, Schulen und in der Gemeindeverwaltung wird das Licht auch Hochsommer eingeschaltet.
Dann auf jeden Fall zur Polizei gehen und Anzeige erstatten. Und das nächste mal erst einmal den Laden überprüfen. Ohne PayPal oder Amazone/Ebay gekauft. Ansonsten dort sofort Kontakt aufnehmen und den Seller melden
Besteht neben der Anzeige durch Kontaktsuche mit den Behörden in Dresden noch eine Chance dem Betreiber auf den Zahn zu fühlen? Kann man darfauf hinarbeiten dem Abzocker dauerhaft den Laden dicht zu machen?
"Auf den Zahn füllen" solltest Du, falls Du das meinst was ich denke, eher unterlassen. Das könnte nach hinten losgehen. "Den Laden dicht machen" ist Sache der Gesetzesvertreter und der Wettbewerbshüter.
Anzeige ist seit Ende Januar geschaltet. Zusätzlich habe ich per facebook einen Aufruf gestartet den Laden zu meiden inkl sämtlicher Adressen Tel Nr der Justizbehörden in Dresden. Alles was an Gewerbeaufsicht, Polizei und auch das Ordnungsamt dort wurde bei facebook reingesetzt. Somit können möglichst viele dem Laden die Hölle heiß machen.