Hallo
ich stelle momentan für meinen Arbeitgeber einen Test zusammen.
U.A. sollen darin einige Bruchaufgaben dargesetllt werde.
Wie mache ich das mit Excel oder mit welchem anderen Programm?
Für eure Tipps bin ich wie immer sehr dankbar!
Allgemeines 22.058 Themen, 149.911 Beiträge
Brüche wirst Du wohl grafisch darstellen müssen. Entweder Du benutzt sowas wie Power Point, oder Du bindest Grafiken in Excel/Word ein.
Mit Unterstreichen und in der darunterliegenden Zeile etwas eintragen halte ich optisch für nicht so gelungen.
Genau weiß ich es nicht, ob es nicht doch eine Sonderfunktion gibt. Früher gab es in Programmen wie Signum (Wordähnlich/Atari/ca. 1989) diese Umsetzung schon. Dort wurde dies innerhalb der Textverarbeitung bestimmt auch grafisch gelöst.
In Word läßt sich dies bestimmt auch ohne grafische Einbindung ausreichend darstellen.
Gruß, Henning
Das Problem ist nur, das ich nicht weiß wie!
Wie stelle ich zb. in Word einen Gemischten Bruch dar? Also (muss das ja jetzt anders ausdrücken) das, was man normalerweise schreiben würde, wenn eine Aufgabe als Ergebnis eine:
6
5 beinhaltet?
Es sind keine wirklich beeindruckenden Aufgaben, sie sollten eben (oder eher gesagt müssen) optisch wenigstens nach etwas aussehen!
Aber trotzdem danke ich dir!
Hi!
Eigentlich wird zum darstellen von Formeln (also auch Brüchen) der MS Formeleditor in MS-Office verwendet. Ich bin mir nicht sicher, ob er standardmässig installiert wird.
Um eine solche Formel einzufügen (bzw. den Formeleditor zu starten) muss man bei meinem Office 2000 unter "Einfügen/Objekte" den Punkt "MS Formel-Editor 3.0" wählen.
Unter Excel 2003 auf dem anderen Rechner nennt sich das Objekt "MS Equation 3.0".
Unter Office 2003 hat der Formeleditor dann eine Vorlage für Brüche.
Bis dann
Andreas
[Diese Nachricht wurde nachträglich bearbeitet.]
Hallo,
dafür gibt es in jeder Textverarbeitung einen sog. "Formeleditor", der die professionelle Darstellung auch komplexer matehmatischer resp. physikalischer Formeln ermöglicht, also Brüche, Wurzeln, Integrale usw.. Diese werden dann als "garfische" Objekte in den Text eingebunden. Möchtest Du sie exportieren, so kannst Du diese mit einem Mausklick markieren und die WIN-Zwischenablage kopieren, die Bildbearbeitung Deines Officepaketes bzw. ein Grafikprogramm öffnen, eine neue (leere) Grafik dort öffnen und dann die Formel dort hineinkopieren. Nun kannst Du diese neue Grafik vergrößeren, zuschneiden etc. und im gewünschten Grafikformat abspeichern.
Schau mal in der online-Hilfe Deiner Textverarbeitung unter FORMELEDITOR nach.
Im wissnschaftlichen Umfeld wird meist LaTEX genutzt, was aber erst mal nicht ganz so zum direkt loslegen geeignet ist. Dann gibt es noch MathML, für das gleiches gilt.
Ansonsten haben Andreas und Pumbo recht, Office verfügt über den Formelditor (muß beim Setup meist extra gewählt werden), ich bevorzuge allerdings den Formeleditor von OpenOffice, da er meiner Meinung nach besser zu bedienen ist und besser darstellt.
Ist auf der Arbeit zum Glück installiert, der Formeleditor, damit gehts auch!
Den FE von OpenOffice schaue ich mir zu Hause einmal an.
Ansonsten auch dir ein Danke.
Ich arbeite jobbedingt mit beiden. Große Unterschiede habe ich nicht feststellen können, wobei mir aber die Integration resp. leichtere Exportierbarkeit der OpenOffice (resp. StarOffice) Variante etwas mehr zusagt. Das kann aber durchaus an der persönlichen Arbeitsweise liegen.
DAS war meine Rettung. Ich hatte es mir zwar gedacht, das es eine Funktion innerhalb Excel gibt, wusste nur nicht wie und wo!
