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Laden in Hamburg gesucht !

Frednerk / 9 Antworten / Baumansicht Nickles

Hi,
ich suche in Hamburg einen second hand Laden
wo man Computersoftware/Spiele verkaufen kann.

danke, F-)
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Olaf19 Frednerk „Laden in Hamburg gesucht !“
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Moin Fredi, alter Hamburger :-D

Den o.a. Laden findest du auch im Internet unter www.com-illusion.de falls du dir vorab schon mal einen Eindruck verschaffen willst. Kein Riesenladen, scheint aber ganz gut sortiert zu sein, und ist nicht so schrecklich mainstreamig. Ist allerdings 'ne ganze Weile her, dass ich da war.

Das wars auch schon fürs erste... ich weiß, es gibt viele solcher Läden in Hamburg, und zwar vorwiegend im Raum Altona / Schanze / Eimsbüttel, nur kann ich Dir momentan keine konkreten Adressen nennen. Im Vorbeigehen habe ich schon öfter welche gesehen; wenn ich weiß, dass Du Dich dafür interessierst, werde ich in Zukunft mal die Augen offen halten.

Du hast dir hoffentlich eine Antwortbenachrichtigung bestellt? Dann poste ich irgendwann nochmal wieder hier, wenn mir unterwegs was Passendes begegnet!

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Desolisation Olaf19 „Com-Illusion, Wandsbeker Chaussee 155“
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Fredl, it's Fredl wie Gustl:-))

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Frednerk Olaf19 „Com-Illusion, Wandsbeker Chaussee 155“
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Moin Olli,

vielen Dank für die Adresse !
Ich hab' hier nämlich noch diverse Games rumfliegen
die unbedingt verkauft werden müssen; damit verdaddelt man nämlich
nur seine kostbare Zeit *erhobenerzeigefinger* ;-)

Die Antwortbenachrichtigung habe ich nicht aktiviert,
weil die bei nickles gespeicherte email Adresse
nicht mehr existiert; glaube ich...
ach egal, ich aktivier sie trotzdem, vielleicht
ist es doch meine noch existierende mail Addi.

Nochmals danke und 'n schön' Gruß, F-)

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Olaf19 Frednerk „Com-Illusion, Wandsbeker Chaussee 155“
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> diverse Games rumfliegen die unbedingt verkauft werden müssen;
damit verdaddelt man nämlich nur seine kostbare Zeit erhobener zeigefinger* ;-)


LOL, das kenne ich gut... bin aber erst einmal so richtig schwach geworden bei einem Game - das war Oxyd / Oxyd Magnum / Per.Oxyd für den Macintosh und später unter Windows. Man kommt einfach nicht wieder los davon. Ach ja, und Minesweeper, da hatte ich auch mal so ne Phase, vor ca. 6, 7 Jahren. Auf dem Mac gab es eine Version, die nannte sich "Saddam's Revenge" - mit dem Konterfei eines lachenden Saddam als animiertes GIF, wenn man auf eine Bombe getreten war *g*.

Einen Vorteil haben diese Spiele: Man braucht dazu keine allzu tolle Graka. Also wenn schon Zeit vertan, dann wenigstens Geld gespart :-)

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Frednerk Olaf19 „Com-Illusion, Wandsbeker Chaussee 155“
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Computerspiele waren für mich eigentlich auch ein
ganz gutes Mittel um meinen ersten Rechner besser
kennenzulernen.
DOS Games in der DOS-Box zum laufen zu bringen
oder spezielle DOS Boot Disketten anzufertigen
wurden für mich damaligen Computer Neuling (1998)
zur Hauptbeschäftigung.
Eins meiner Lieblingsspiele, auch heute noch, ist
Outlaws von Lucasarts.
Outlaws online zu zocken und eigene maps zu erschaffen
und die ganze Zeit auf schlechtanimierte Bitmaps
zu ballern und werendessen nur Stumpfsinn mit den
anderen Gamers zu chatten ist der pure fun :-)

Aber dafür hab' ich einfach keine zeit mehr;
was bleibt ist die Erinnerung.... ;-)

"Master of Orion 2" ist ein weiterer Favorit von mir,
genauso wie Anno1602 und wie du bereits sagtest
brauch man für solche games keine High end GraKa;
Spielspaß machen wie immer nur die
inneren Werte *Frednerk und die Philosophie (Filosofie ?)*g*

schön' Gruß, F-)

P.s.: die Antwortbenachrichtigung hatte ich aktiviert,
habe aber keine email bekommen; das müsste doch bedeuten
das bei nickles meine alte debitel-mail-adresse liegt...

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Olaf19 Frednerk „Moin Moin“
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Da fällt mir doch noch eine "spielerische" Leidenschaft ein: In den späten 80ern habe ich am Atari ST (mit Schwarzweiß(!)monitor SM 124) in Omikron-Basic ein "Breakout"-Spiel programmiert. Die Grafik war grottenprimitiv (Hintergrund grau-weiß, keine 3D-Effekte, Füllmuster statt Farben), aber die Ballersounds beim Abschießen der Mauersteine waren ganz nett.

Der Atari hatte einen fürchterlichen Soundchip damals: Erstmal nur 3-stimmig, und vor allem in bescheidener Qualität. Da klang der C-64 klar besser, und ein Amiga war schon ein halbes Sinfonieorchester. Aber für Ballerspiele war der Atari-Sound gerade richtig ;-)

Mann, ist das lange her...

In Erinnerungen schwelgend,
Olaf

PS. > das müsste doch bedeuten das bei nickles meine alte debitel-mail-adresse liegt...
Genau. Das kannst Du aber ändern: http://www.nickles.de/userdb/chg_mail.php3

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Frednerk Olaf19 „Spiele selber programmieren“
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Anfang der 80er hatte die Mutter meines
besten Freundes einen Apple Computer (die genaue Bezeichnung
weiß ich leider nicht mehr).
Für diesen Rechner (grünes,augenschonendes Display)
gab es ein Spiel das wir Zwei mit Begeisterung
spielten.
Es ging darum mit einem Panzer durch ein Labyrinth zu fahren
und Nester aufzustöbern, aus denen "H" oder "Y" herauskamen;
das waren die Feinde (bei der damaligen Rechenleistung natürlich logisch).
Gespielt wurde von der Vogelperspektive und einer übernahm die Steuerung des Panzers und der andere den drehbaren Geschützturm
und das Geballere.
Von den Feinden durfte man sich nicht berühren lassen und einige schossen sogar kleine hellgrüne Pixel ab *g*

Ein anderer sehr bekannter evergreen war Zaxxon auf
dem selben Apple.

Das waren sehr einpregsame Erfahrungen, genauso wie
der Atariautomat im Schwimmbad....

schön' Gruß, F-)

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Olaf19 Frednerk „Spiele selber programmieren“
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Ein Apple-Rechner mit einem grünen Display... dann also auch ohne grafische Benutzeroberfläche und Mausbedienung - das übersteigt so allmählich mein Vorstellungsvermögen :-o

Aber es stimmt - der Macintosh kam erst 1984. Damals hat alle Welt müde gelächelt über das nagetier-artige Eingabegerät, das dann sinnigerweise auch "Maus" hieß, und über die kleinen Papierkörbe und was da noch so auf dem Bildschirm herumschwirrte. Eineinhalb Jahre später hat Atari das alles abgekupfert, sogar der Werbeslogan von Apple wurde beinahe übernommen: Aus "The power to be your best" wurde einfach "The power without the price" *ROFL*.

Allerdings hat Atari hauptsächlich Äußerlichkeiten imitiert, konzeptionell war Apple weit überlegen. Nur ein Detail: Während auf dem Macintosh jedes Programm in einem oder ggfs. mehreren "Windows" ablief (wodurch im Hintergrund permanent der Schreibtisch und alle anderen zeitgleich(!) geöffneten Programme verfügbar waren), haben sich auf dem Atari alle Programme im Fullscreen-Modus geöffnet - immer nur eins zur Zeit, der Desktop war verschwunden und erst wieder verfügbar, wenn man das Programm beendet hatte!

Nicht zuletzt an solchen system-bedingten Unzulänglichkeiten ist Atari schließlich eingegangen, während das Mac-Prinzip mit den diversen "Windows" sich bis heute gehalten hat, egal ob man nun MacOS, Linux inkl. KDE/Gnome, Windows 3.x oder einen von dessen Nachfolgern benutzt.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Indronil Ghosh Frednerk „Laden in Hamburg gesucht !“
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ein kleiner tipp lest euch das buch von der website durch, ihr könnt weinen oder lachen- das ist tatsächlicher alltag eines PC dealers!

http://de.betterplace.org/projects/5500-lebensmittel-fur-kambodschanische-kinder
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