Das ist schon ein interessanter Artikel aber für die meisten von uns ein paar Nummern zu groß. Außerdem ist es interessant, das der Heise Verlag (c't, Xi) von den Bandservern weg will und auf IDE-Festplatten setzt.
An und für sich ist bei Windows (2000, XP) ja ein Backup-Tool dabei (NT-Backup), leider in der Home Edition von WinXP kastriert. Es lohnt sich wirklich mal in der Windows-Hilfe nachzulesen! Wer 79 Euro investieren will, bekommt bei Orlogix die Billigversion der bekannten Veritas-Software und die ist die Profi-Variante von NT-Backup.
Nach wie vor lohnt es sich beim Mainboardkauf drauf zu achten, dass unter DOS ein schneller UDMA-Modus unterstützt wird (z.B. MSI Neo2-Mainboards mit Intel PE-Chipsatz und Promise Controler). Dann kann man mit DriveImage oder Norton Ghost sehr flott (3 GB/Minute) Partitionen hardwarenahe clusterweise kopieren, also auch fehlerhafte Dateien oder Dateien in zu langen Pfaden werden mitgenommen. Einziger Nachteil, auch logische Fehler (fehlerhafte Sektoren) der Festplatte stecken dann (unbemerkt) im Backup (obwohl DriveImage bei gravierenden Fehlern erstmal nicht kopiert). Wenn man keine teure Version von DriveImage besitzt muss man eben dabeisitzen und immer wieder die Partitionen neu auswählen. Aber bei dem Tempo... .
Das sind natürlich Datenraten, die man keinem Netzwerk zumuten will, aber da bieten sich Wechselrahmenfestplatten an. Auch ein Backup jenseits 10 GB ist dann flott abgefrühstückt.
http://www.orlogix.com/store/default.php?cPath=21&osCsid=9a13d9701ddcd556773bd58f7f672e68
http://www.softguide.de/prog_v/pv_0272.htm