Hallo zusammen!
Seit ein paar Monaten besitze ich ein schnurloses Telefon, das Okano Michelle. Im Mobilteil stecken drei 1,2-Volt-Akkus, Baugröße AAA, Nickel-Cadmium (*würg*) mit 300 mAh. Diese Akkus sind ein wenig kurzluftig, ich muß sie recht häufig nachladen.
Nun habe ich seit kurzem ein 1900-mAh-Ladgerät für meine Digitalkamera und bin daher am überlegen, ob es Sinn machen würde, mir einen zusätzlichen Satz 1900er Akkus für mein Telefon dazu zu kaufen, und zwar Nickel-MetallHydrid und nicht wieder das verhasste Cadmium-Zeugs.
Was meint Ihr, würde das Sinn machen, oder wäre mit technischen Problemen zu rechnen? Im Handbuch zu meinem Telefon steht nichts zu dem Thema, und einen Anruf beim Okano-Support halte ich auch nicht unbedingt für sinnvoll. Die werden natürlich auf Nummer Sicher gehen wollen und im Zweifelsfall lieber sagen, machen Sie keine Experimente...
Deswegen frage ich lieber mal Euch. Danke im voraus für alle Antworten.
CU
Olaf
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Zuerst: Juhu, ich bin wieder online!!!
Totalabsturz, Format C:, und dann auch Bios geflascht, was meine Backup HDD nicht mehr laufen lies; ach so, und Raid deinstalliert. Wer will einen IDE-Raid-Controler?
Nun zu Dir:
Entscheident ist zuerst die Größe, A oder AA oder AAA und dann ob unbedingt Batterie, also 1,5 Volt oder auch Akku mit ~1,2 Volt möglich.
Grundsätzlich ist es somit für Dich überhaupt kein Problem, die NiMH zu verwenden, wenn da nich das Problem mit dem laden wäre. Wenn Dein Handy ein eingebautes (oder angestecktes) Ladeteil hat, wird das sicherlich genauso von der billigen Sorte sein, wie die Akkus, und somit nur die NiCd laden können. Kombigeräte sind teurer!
Alternative, Du holst die Akkus zum laden raus, oder bastelst Dir etwas passendes, aber Garantie für das Phone übernimmt dabei keiner!
Guten Morgen, JoJo!
> Zuerst: Juhu, ich bin wieder online!!!
Na da gratulier ich mal... Wie konnte denn das passieren? Ein Absturz kann ja mal passieren, aber mit so weit reichenden Folgen...?
Also wie gesagt: Die Größe ist AAA (wie heißen die eigentlich? AA = Mignon, AAA = ???), die Akkus haben 1,2 Volt. Auf der Rückseite meines Ladegeräts sehe ich jetzt erst (*grr*) 2,8 Volt für AA und AAA.
Schade, dann wird es wohl nicht hinhauen - ein Fragezeichen zu viel. Vielleicht hat der Pharao noch eine zündende Idee, er ist schließlich unser "Akku-Guru".
Danke Dir, CU
Olaf
AAA sind Micro-Akkus und haben derzeit eine max. Kapazität von 700 mAh.
Das Problem ist, wenn Du das Teflon auflegst werden die Akkus ja auch sofort wieder geladen, und wenn dann die falsche Sorte drinne ist... die explodieren gerne und auch gut *g*
Genau so etwas meinte ich. Dann lasse ich definitiv die Finger davon. 700 mAh wäre zwar deutlich über das Doppelte der jetzigen Kapazität, aber immer noch weit weniger als 1900.
> wenn Du das Teflon auflegst werden die Akkus ja auch sofort wieder geladen
Nicht ganz. Um aufzulegen, drücke ich den Knopf mit dem Hörer. In die Basisstation mit dem Ladegerät klinke ich das Telefon nur dann ein, wenn die Akkus schwach bzw. leer sind. Von einer permanenten Laderei rät das Handbuch ausdrücklich ab. Vermutlich beherrscht das Ladegerät keine Erhaltungsladung.
Wie auch immer. Ein unfreiwilliges "Tischfeuerwerk" möchte ich wegen all dem nicht riskieren. Danke auch für Deinen Rat!
CU
Olaf
700 mAH-NiMH-Akkus können neuerdings (Fortschritt der Chemie) eine Zeit lang mit 10% dieses Wertes überladen werden. Wenn serienmäßig 300 mAH-Akkus drin waren, wird der Ladestrom wahrscheinlich nicht über 70 mA liegen. D.h. wenn die Detection "Akku voll" nicht funktioniert, ist die negative Wirkung relativ gering. Das Problem ist, zum Vollladen müsstest Du 14 Stunden laden! Beim ersten Laden mindestens 24 Stunden laden und den Akku richtig leermachen, also das Telefon nicht in die Ladeschale ablegen. Später den Akku immer schön voll halten.
Achte mal drauf, außer bei den ersten 1-2 Ladevorgängen sollten die Akkus beim Laden nicht allzu warm werden.
Häufig gibt es früher oder später Kontakprobleme, am Akku und den Stromkontakten. Nicht kratzen, sondern mit einem Radierstift säubern.
Hai, Olaf.
Sind die Akkus denn einzeln im Gerät und handelsüblich?
Die Akkus, die in den Telefonen sind, haben in der Regel am Pluspol keine Kappe (sind dadurch kürzer) und sind zusammengelötet.
Wenn sie einzeln wäre, wäre es kein Problem, andere Akkus zu verwenden und diese in einem externen Ladegerät zu laden.
Ein Auswechseln der Akkus dürfte wahrscheinlich weniger Zeit in Anspruch nehmen als Deine ständigen Ladevorgänge.
Hi Kolti!
Ja, das sind ganz ordinäre AAA-1,2 V-Akkus; rein "geometrisch" passen sie auch in mein Ladegerät. Elektrotechnisch passt es anscheinend nicht, denn auf dem Mantel der Akkus steht klein gedruckt:
Standard Charge: 16 Hours at 30 mA
Fast Charge: 5 Hours at 75 mA
Auf meinem Ladegerät ist für AAA-Batterien dagegen vermerkt:
2,8 Volt === 100 mA,
also mehr als die doppelte Spannung und um ein Drittel höhere Stromstärke, verglichen mit Fast Charge.
CU
Olaf
Also, wenn Du aufhörst, so viel zu zitieren, bekommst Du auch die Antwort!
Explodieren werden die Teile nicht unbedingt, wenn NiMH mit hoher Kapazität mit NICd Ladern mit kleiner Kap. geladen werden. Die Akkus überhitzen dabei nicht, und werden folglich auch nicht platzen, aber mehr auch nicht!
In der Regel bekommst Du NiMH Akkus mit einem Lader, der NUR für NiCD ist, nicht geladen, unabhängig von der Kapazität und der Ladezeit.
Übrigens gibt es inzwischen Micros mit 800mAh (als Alkai-Mangan sogar 1150mAh und 1,5 Volt, nur mit Speziallader), schau mal bei Conrad vorbei. Dazu ein passendes Ladegerät und vähdisch!
Natürlich kannst Du Dein Handy dann nicht an das interne/externe dazugehörende Ladegerät anschließen, es sei denn es ist für NiMH ausgelegt. Siemes Funktelefone z.B. werden (meines zumindest) zwar mit NiCd ausgeliefert, aber können auch NiMH laden.
Allerdings gibt es auch Ladegeräte, die die neuen großen Kapazitäten der kleinen nicht erkennen und falsche Werte angeben, das kann dann auch zum Abschalten des Ladevorganges führen, weil Dein 800mAH Akku mit 500mAh voll sein soll, denn größere gibt es für das Teil (noch) nicht. Gute Geräte haben damit aber keine Probleme.
Also, evtl. extern laden und dicke Dinger zulegen! Wenn Du Dir ein Ladegerät zulegst, was auch entladen kann, dann solltest Du die Akkus bevor Du sie nutzt erst 3 mal voll und sofort wieder entladen. Das ergibt eine bessere Kapazität!
Und nun zu Deinen 2,8 Volt. Kein 1,2 Volt Akku wird mit 2,8 geladen. Das ist Blödsinn! Aber es wird dann logisch, wenn das Ladegerät die Akkus nur in Reihe laden kann, also immer 2 a´ 1,2, also Ladestrom rund 1,4 Volt je Akku und das ist moderat.
nun, die platzen manchmal aus unerklärlichen Gründen *g*
Ich hatte mal einen 9V-Block-Akku am Laden, und plötzlich tats einen jenseitsmässigen Knall und irgendwelche Teile sind auf mich herunter geregnet lol
Das hatte so eine Power drauf, dass es die fast eurogrossen Knopfzellen durch das Plastikgehäuse geschlagen hat, und das ist nun wirklich ein sehr zäher Kunststoff..
Habe aber dann von Panasonic einen Satz neue bekommen :-)
Lege Dir eine vernünftiges Ladegerät zu. Mittlere Preisklasse zB. Assmann powerline 6 (Conrad, OBI usw.)
Da kannst Du NiCd und NiMH drin laden. Das Gerät erkennt das und lädt jeden Akku einzeln.
Entladen braucht man nur NiCd wegen des Memoryeffekts. NiMH hat das nicht.
Ich habe mehrere Ladegeräte zuhause. Sogar eins für wiederaufladbare 1,5 V Batterien. Es gibt nämlich Geräte, die mögen keine Akkus.
Da haste recht, habe auch das Ansmann, das ist ein super Gerät.
Abraten würde ich allerdings von den wiederaufladbaren Alkali-Zellen mit 1,5 Volt, ich habe das auch mal getestet. War aber ein totaler Flop, man kann keinen grossen Strom ziehen, für Digicams z.B. oder Modellbau geht schon gar nicht damit. Jedenfalls die erste Generation ist nach ein paar Ladevorgängen schneller ausgelaufen als die billigste Batterie und hätte mir fast meinen Schachcomputer ruiniert !
Die meisten Geräte laufen aber mit 1,2-Volt-Akkus, hatte seither nur einmal eine Fernbedienung die stur nur mit 1,5 V Batterien lief.
Im übrigen ist auch eine Batterie sehr schnell runter auf 1,2 Volt.
Dann hast Du vielleicht die falschen Batterien und Du behandelst sie wahrscheinlich falsch.
Man darf solche Batterien nicht bis zum Ende runterfahren, sondern muß sie in gewissen Abständen wieder aufladen.
In Geräten, wo 4 oder mehr Batterien benötigt werden, geht mit Akkus meistens nichts mehr. Ich betreibe Geräte mit dem gleichen Batteriesatz schon über einem Jahr, wo herkömmliche Batterien nach ca. 1 Monat leer sind. (Monozellen)
Weitere Einsatzorte:
Spielzeugeisenbahn 4 x Mignon
Blutdruckmeßgerät 2 x Micro
Außentemperaturmeßgerät mit Funk 2 x Mignon, 2 x Micro.
Die Firma heißt Rayovac. Schau mal in einen Conradkatalog.
Rayovac hatte ich damals, und auch AccuCell.
Nun, man kann ja auch nur die Batterien ins Ladegerät legen.. und dann habe ich die auch niemals soweit runter gefahren bis sie leer waren.
Aber wie ich schon sagte, es war damals die erste Generation, kann schon sein dass nun die neueren Batterien besser auslaufgeschützt sind.
... darf man jetzt auch Akkus reinpacken, aber nicht mit Batterien gemischt.
Lässt sich nicht exakt beantworten, weil die Charakteristik des Ladegeräts in der Telefonstation nicht bekannt ist. Generell gibt es 3 gängige Ladetechniken
a) billig: Konstante Spannung ohne Abschaltung mit ca C/20 bis C/10. GGFs. auch Konstantstrom.
b) etwas besser: c/10 mit 14-Stunden-Timer
c) Deltapeak-Abschaltung
Bei a) nimmt der Ladestrom mit zunehmender 'Füllung' ab ab. Weil die Geräte billig sind, laden sie mit niedrigen Stömen. Dauerüberladung mit niedrigen Ströme verkraften die meisten Akkus mittlerweile ganz gut.
Bei b) hast Du das Problem mit den Kapazitäten. Nehmen wir an, das Ladegerät ist für Akkus mit 1000 mA/h gebaut. Dann lädt es 14 Stunden lang mit 100mA. Danach schaltet es ab. Danach ist ein 1000mA/h-Akku (für den das Gerät spezifiziert wurde) voll. Wenn Du mit diesen Geräten einen 2000m/Ah-Akku lädst, ist er aber beim Abschalten nur halbvoll.
Bei c) passiert folgendes: Die Akku-Spannung steigt kurz, bevor der Akku ganz voll ist, steil an und fällt dann wieder ab - der sog. Delta-Peak. Er ist also ein Hinweis für 'Akku voll', unabhängig von der Kapazität. Diese Ladegeräte schalten deshalb nach erreichen dieser Spannungsspitze ab und sind ideal.
Darüber hinaus gibt es noch gewisse Unterschiede in den Ladechararteristika zwischen NiCd und NiMH. Bei NImH ist z.B. der Delta-Peak weniger ausgeprägt. Sie sind auch weniger hochstromfest.
Dein Ladegerät ist wahrscheinlich a). Die Gefahr, daß es für einen Akku mit höherer Kapazität zu hohe Ladeströme liefert, besteht NICHT. Deshalb kannst Du ruhig Akkus mit höherer Kapazität verwenden. Um eine lange Lebensdauer zu erreichen, ist aber GENERELL zu empfehlen:
Telefon NICHT dauernd auf die Ladestation legen, sondern, wenn es voll geladen ist, daneben. Erst wieder laden, wenn es ziemlich leer ist. Also: Zyklisches laden statt Dauerladen. Das gilt für alle billigen Ladegeräte, wenn man eine maximale Akku-Lebensdauer erreichen will.
Gruß
A4.
Hallo zusammen.
Zunächst einmal muß ich hier ein Mißverständnis aufklären: Es war nicht Sinn der Sache, zu dem hochpreisigen Ladegerät, das ich mir extra für meine Digitalkamera angeschafft habe, ein noch teureres (Ansmann kostet richtig Knete!) für mein billiges Okano-Telefon dazu zu kaufen...! Sondern: Ich wollte mir einen zusätzlichen Satz Akkus kaufen und das bereits vorhandene gute Ladegerät nutzen. In diesem Zusammenhang hatte sich mir die Frage gestellt, ob es Sinn macht, die 300-mAh-NiCd-Akkus meines Telefons durch 1900-mAh-NiMH-Akkus zu ersetzen, oder ob ich mit "Unverträglichkeiten" zu rechnen habe.
Vielleicht ist das in meinem Ausgangsposting nicht deutlich genug herübergekommen.
@Pharao: Auch ich tippe auf Typ a), denn wie gesagt, das Telefon war nicht allzu teuer. Dein Hinweis, nicht permanent die Akkus zu laden, um eine höhere Lebensdauer zu erreichen, steht fast wörtlich so in der Anleitung.
Einen Nachteil hat dieses "externe" Aufladen im Varta Photo Charger in jedem Fall: Ich könnte während der Aufladung nicht telefonieren. Deswegen sollte ich wenigstens die alten Akkus als Reserve benutzen, damit ich sie während der Ladephase der neuen Akkus ins Telefon einsetzen kann. Dafür reicht dann auch das eigene Ladegerät der Basisstation.
Nochmals vielen Dank für Eure tatkräftige Unterstützung.
CU
Olaf
Machen wir doch gerne ;-)
By the way... das macht dann übrigens... *kritzel* ... genau 89,95 €
Also nochmal, das Ladegerät für die Digitalkamera wird vermutlich zu kräftig sein für die kleinen AAA-Zellen; ich würde die Ladeschale vom Telefon weiterverwenden. Die Angabe 1900mAH bezieht sich auf die Akkukapazität und lässt keinen direkten Rückschluss auf den Ladestrom zu, es ist eine Wischi-Waschi-Angabe.
Die Angabe nicht dauernd zu laden deutet auf ein billiges Ladekonzept des Schnurlostelefons hin. In der Praxis mit größeren Akkus kann zu wenig Laden ev. schädlicher sein. Und NiMH-Akkus haben sowie so nicht die gleiche hohe Lebensdauer wie NiCd-Akkus. Vielleicht machen es die NiMH-Akkus nur 1-2 Jahre und dann spielt Überladung mit geringem Strom nicht so die Rolle (neue Chemie).
Wenn ich das hier so durchlese frage ich mich wie er die Mignon Akkus Nimh 1900mah
in die Batteriebox von den Micros reinbekommen will?? Die ganze Laderei außen vorgelassen.
So mal als hinweis
Brandy, das Ladegerät ist so konstruiert, dass es alle gängigen Batteriegrößen fassen kann:

In dieser Abbildung ist es mit vier Mignon-Batterien bestückt. Wenn Du die herausnimmst, kannst Du sehen, dass eine Etage tiefer, direkt unter den Mignon-Einschüben, vier weitere Einschübe für AAA-Batterien angebracht sind (schmaler und ein ganzes Stück kürzer). Noch eine Etage tiefer befindet sich eine Einlassung für zwei (natürlich nicht vier!) Blockbatterien.
Das funktioniert auch alles so weit. Meine Frage war nur gewesen, ob ich einen mit diesem Gerät aufgeladenen 1900er Akku für mein Telefon benutzen kann, oder ob das zu Problemen führt.
CU
Olaf
So, nachdem die sich zwei Tage die Köpfe eingeschlagen haben bin ich wieder da!!!
Hurra!!!
Was willst Du Pausenclown eigentlich? Du hast das beste Ladegerät, was zudem noch alle kann und tust so, als ob Du ein kleiner armer Schlucker wärst, der nur einen Lader mit Handkurbel hätte!
Also:
AAA=Mignon=5cm lang
AA=kleines Kind das auf den Top muß oder=Mirco=..ä..kleiner als AAA.
NUR die AAA, also Mignon haben 1900mAH, die aller neusten schon 2100mAH. Die Micro, also AA haben meist nur 700-850mAH, sind aber wie gesagt kürzer!
Hat Dein Handy nun Mignon, also AAA kannst Du die MeHd, also die Metall-Hydrid Akkus problemlos dort reinsetzen, nur zum laden solltest Du dann deinen Superlader aus Hannover nehmen.
Da platzt nix, schmilzt nix, explodiert nix und wird supa lange halten!!! Do it, now!
das mit Deinen AAAAAAAAAAAAAAs nochmals überdenken.
Ich habe mal nach dem Ladegerät gegoogelt. Es lädt AAA-Batterien mit 50 mA. Wenn Du 750 mAH-NiMH-Akkus reintust, brauchen sie zum Vollladen - wegen des geringeren Wirkungsgrades bei niedrigem Ladestrom - etwa 24 Stunden zum kompletten Vollladen (das erste Mal mehr). Elektronik ist bei so geringem Ladestrom eigentlich nicht notwendig, scheint aber vorhanden zu sein.
Verdächtig sind die beiden Leuchtdioden. Meist hat man nur zwei Dioden, wenn es nur zwei unabhängige Ladelinien gibt. Das hieße, immer zwei Akkus sind in Serie geschaltet, um den Stromkreis zu schließen. Da Dein Telefon drei Akkus braucht, stehst Du da vor einem Problem. Du kannst beim Laden ja schlecht einen leeren Akku mit einem kombinieren, der nicht entladen wurde.
Leider ist kein Hinweis aufzutreiben, ob alle vier Ladeschächte unabhängig sind.
Ich fürchte, daran scheitert es. Zwar kann ich einen Viererpack Akkus kaufen, alle vier aufladen und dann nur drei benutzen. Aber sobald ich das erste Mal Nachladen muss, stehe ich vor dem Problem, dass ich einen der Stromkreise nicht geschlossen bekomme. Es sei denn, ich finde einen Weg, das "vierte Rad am Wagen" zwischenzeitlich irgendwie zu entladen.
Ganz schön vermurkst, die Geschichte...
CU
Olaf
vier haben, drei nutzen, zwei dazu kaufen, gibts in fast jedem Supermarkt, bei jedem Eelektoladen etc., wenn ersten Drei leer, dann zweite Drei rein, zwei schonmal laden. Wenn zweite Drei leer, zusammen mit letzter übrigen Zelle rein und vier laden.
Problem?
Nein!
Es sei denn, Du kannst Dir keine zwei neuen Zellen leisten...
Au mann... ich glaube, ich sollte mir statt der Akkus lieber mal ein paar neue graue Zellen leisten :-(
Oder die Beobachtungsstufe vom Gymnasium wiederholen, zumindest den Mathematik-Unterricht...
Es gäbe übrigens noch eine Möglichkeit: den vierten Akku überhaupt nicht zu benutzen. Wenn die ersten drei Akkus leer sind, könnte ich ja vorübergehend die alten NiCd-Teile wieder benutzen *g*.
Danke JoJo!
CU
Olaf
Danke für die gute Note, hatte zum Schluß tatsächlich eine Eins in Mathe...(Berufsschule nach abgebrochenem Studium)
mir einen zusätzlichen Satz 1900er Akkus für mein Telefon dazu zu kaufen.
Darauf hat es sich bezogen und nicht auf das Ladergerät.
Hatte mal wieder einen Gedankensprung.
